Jetzt handeln! Gaza helfen: Öffnet Rafah – für humanitäre Hilfe, Nahrung und Leben!

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Das Problem

Mehr als zwei Millionen Menschen im Gazastreifen sind aktuell akut von Hunger, Krankheit und Tod bedroht. Kinder sterben an Unterernährung, während medizinische Versorgung, sauberes Wasser und Lebensmittel blockiert werden.

Menschen spenden doch Hilfe kommt nicht an.


Der wichtigste Zugang für Hilfsgüter – der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und Gaza – ist seit Monaten weitgehend geschlossen oder nur minimal geöffnet. Tausende Tonnen Hilfsgüter stehen bereit, können aber nicht zu den Menschen gelangen, die sie dringend brauchen.
Diese Blockade verhindert nicht den Krieg, sondern bestraft die Zivilbevölkerung kollektiv. Das widerspricht jeder humanitären und völkerrechtlichen Verpflichtung.

Wir fordern:
• Die sofortige, dauerhafte Öffnung des Grenzübergangs Rafah für Hilfslieferungen – kontrolliert durch internationale humanitäre Organisationen wie UNRWA, WHO, IKRK oder das WFP.
• Politischen Druck auf Ägypten und Israel durch die Bundesregierung, die EU und die Vereinten Nationen, um den Zugang zu garantieren.
• Den Schutz von zivilen Helfern und Hilfsgütern durch internationale Beobachter.
Wir rufen die deutsche Bundesregierung, Außenminister Dr. Johann Wadephul und Kanzler Friedrich Merz, dazu auf, nicht länger zuzuschauen, sondern aktiv zu handeln – im Namen des humanitären Völkerrechts und der Menschlichkeit.
Kein Kind darf verhungern, weil Grenzen politisch blockiert sind.
Bitte unterschreibe und teile diese Petition – für das Leben, für Gerechtigkeit, für Gaza.

Es ist wichtig JETZT zu handeln. Stufe 5 der Hungersnot in Gaza ist erreicht und es ist eine Katastrophe dass die Welt es zulässt, weg schaut und akzeptiert.

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Jozita C.Petitionsstarter*in

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