Weniger Psychopharmaka ! mehr Psychotherapie ! mehr Aufklärung und damit mehr Gesundheit!


Weniger Psychopharmaka ! mehr Psychotherapie ! mehr Aufklärung und damit mehr Gesundheit!
Das Problem
Sehr geehrtes Gesundheitsministerium, Sehr geehrter Herr Spahn,
Die Betroffenen werden in der Regel weder vor noch nach der Einnahme der Präparate darüber aufgeklärt. Hintergrund ist, dass befürchtet wird, dass zuviele Personen, die Medikamente wahrscheinlich nicht nehmen würden. Es wird behauptet, dass der Schaden den Nutzen übersteigen würde, wenn man detailliert aufklären würde. Das sehen die betroffenen Personen anders Insbesondere würde die Verantwortung letztlich beim Patienten liegen und dieser durch mangelnde Aufklärung quasi entmündigt wird.
Ich fordere Sie auf, die Gesetzte der Aufklärung von Psychiatern über die Alternativen zu verschärfen. Dieses ist ein Gesetz was schon besteht , welches leider kaum jemand befolgt.
Desweiteren fordere ich Sie dazu auf mehr Psychotherapie Plätze zu schaffen für Hilfesuchende . Es gibt Therapeuten die gerne den hilfesuchenden helfen wollen aber von der Kassenärztlichen Vereinigung keine Kassensitz bekommen wegen begrenzter Zulassungen.
Hier muss dringend gehandelt werden , denn wie man sieht ist es ja nicht so, dass es keine Therapeuten gibt , sondern das diese keinen Kassensitz bekommen. Der Bedarf ist stetig gestiegen , die Bedarfsplanung jedoch wurde seit etlichen Jahren nicht angepasst.
Hier handelt es sich wohl um einen Wirtschaftlichen Faktor, jedoch sollten Sie sich dazu bewegen , diesen Wirtschaftlichen Faktor anders zu sehen. Es ist zwar eine große Wirtschaftliche Belastung, jedoch wird es sich auszahlen, die Wirtschaft antreiben zu weniger Patienten in Kliniken kommen, es wird mehr leute geben die schneller an den Arbeitsmarkt zurückkehren .
Mehr Leute haben Ansprechpartner zur Präventionen der Erkrankung,Hilfesuchende sollen nicht nur Mit Medikamenten an den Symptomen bearbeitet werden , sondern adequate Therapie erhalten , die was verändert und wovon Sie profitieren ohne gefährliche Nebenwirkungen und Risiken von Pillen mit fragwürdigen Nutzen zu bekommen.
Der wichtigste Aspekt sollte für Sie das wertorientierte handeln, an den Menschen sein , über dem wirtschaftlichen Aspekt und damit auch mal ein Zeichen zu sezten etwas ändern zu wollen handeln statt nur zu reden.
Psychotherapien werden von Psychiatern oft nicht aufgeklärt und vorenthalten , hier sollten die Gesetze strenger unter die Lupe genommen werden und somit sicherstellen, dass eine Strafe auf die Ärzte zu kommt die entgegen diesem handeln. Gesetz für mehr Aufklärung in dem Bereich einberufen, auch die Dokumentation und nennung der Risiken verstärken und dazu Aufklärungsbögen mit Unterschrift des Patienten als eine Pflicht einzuberufen.
Psychopharmaka werden oft eingesetzt in Situationen wo es keinen Sinn macht und die Zahlen der Verordnungen steigen stetig .Hier muss die Korrektheit der Verordnungen überprüft und gegebenfalls bei falscher Indikation bestraft werden.Da diese erhebliche Nebenwirkungen haben wie erhöhte Suizidalität , Gar erst Suizidgedanken auslösen können, was zu entsetzlichen folgen führen kann.
Fehlende Therapieplätze sollen nicht mit Gefährlichen Psychopharmaka kompensiert werden, Ich möchte einen Stufenplan einberufen , der folgenderweise eine passende adequate Behandlung eines Patienten sichert.
Stufenplan .
Erstbehandlung ; 1 Schritt für Psychiater und Psychotherapeuten. Nur Psychotherapie, keine Medikamente bei Erstbehandlung einer depressiven Episode bei leichten und mittelgradigen depressiven Episoden. Vollständige Aufklärung.Veränderung im Leben zu treffen , den Patienten dazu anzuregen , das Problem genau zu betrachten , gemeinsam den auslöser der Episode , wenn vorhanden finden , und versuchen diesen zu lösen und somit das auslösende Problem zu bearbeiten und nicht nur das Symptom. Bei leichteren Formen mit weniger Leidensdruck aktiv abwarten.
2 Schritt wirkungseintritt sowie Erfolge der Strategi.en erfassen und bewerten und dann das weitere vorgehen der Therapie planen.
3 Psychotherapeut stellt über längere Zeit keinen Wirkungseintritt fest. Überdenken einer anderen Psychotherapeutischen Taktik.
4 Letzter Versuch Psychopharmakotherapie besprechen; hierzu eine genaue Aufklärung von Nebenwirkungen und Risiken sowie Wirkungen. Pharmakotherapiestarten., Engmaschig kontrollieren , Wirkungseintritt überprüfen.begleiende Psyhotherapeutische Maßnahmen.
5 Überprüfung der Ziele die am Anfang der Behandlung gestellt wurden sind., Beewertung dieser ..
6 Weitere Planung zu ergreifender Maßnahmen, wenn notwendig.
Fazit : mehr Psychotherapie , mehr Aufklärung , Stärkere Gesetze , Strengere Kontrollen , Mehr Gesundheit .
Meine Persönliche Geschichte dazu ist im Video im Anhang.
Vielen Dank
Florian Friede
575
Das Problem
Sehr geehrtes Gesundheitsministerium, Sehr geehrter Herr Spahn,
Die Betroffenen werden in der Regel weder vor noch nach der Einnahme der Präparate darüber aufgeklärt. Hintergrund ist, dass befürchtet wird, dass zuviele Personen, die Medikamente wahrscheinlich nicht nehmen würden. Es wird behauptet, dass der Schaden den Nutzen übersteigen würde, wenn man detailliert aufklären würde. Das sehen die betroffenen Personen anders Insbesondere würde die Verantwortung letztlich beim Patienten liegen und dieser durch mangelnde Aufklärung quasi entmündigt wird.
Ich fordere Sie auf, die Gesetzte der Aufklärung von Psychiatern über die Alternativen zu verschärfen. Dieses ist ein Gesetz was schon besteht , welches leider kaum jemand befolgt.
Desweiteren fordere ich Sie dazu auf mehr Psychotherapie Plätze zu schaffen für Hilfesuchende . Es gibt Therapeuten die gerne den hilfesuchenden helfen wollen aber von der Kassenärztlichen Vereinigung keine Kassensitz bekommen wegen begrenzter Zulassungen.
Hier muss dringend gehandelt werden , denn wie man sieht ist es ja nicht so, dass es keine Therapeuten gibt , sondern das diese keinen Kassensitz bekommen. Der Bedarf ist stetig gestiegen , die Bedarfsplanung jedoch wurde seit etlichen Jahren nicht angepasst.
Hier handelt es sich wohl um einen Wirtschaftlichen Faktor, jedoch sollten Sie sich dazu bewegen , diesen Wirtschaftlichen Faktor anders zu sehen. Es ist zwar eine große Wirtschaftliche Belastung, jedoch wird es sich auszahlen, die Wirtschaft antreiben zu weniger Patienten in Kliniken kommen, es wird mehr leute geben die schneller an den Arbeitsmarkt zurückkehren .
Mehr Leute haben Ansprechpartner zur Präventionen der Erkrankung,Hilfesuchende sollen nicht nur Mit Medikamenten an den Symptomen bearbeitet werden , sondern adequate Therapie erhalten , die was verändert und wovon Sie profitieren ohne gefährliche Nebenwirkungen und Risiken von Pillen mit fragwürdigen Nutzen zu bekommen.
Der wichtigste Aspekt sollte für Sie das wertorientierte handeln, an den Menschen sein , über dem wirtschaftlichen Aspekt und damit auch mal ein Zeichen zu sezten etwas ändern zu wollen handeln statt nur zu reden.
Psychotherapien werden von Psychiatern oft nicht aufgeklärt und vorenthalten , hier sollten die Gesetze strenger unter die Lupe genommen werden und somit sicherstellen, dass eine Strafe auf die Ärzte zu kommt die entgegen diesem handeln. Gesetz für mehr Aufklärung in dem Bereich einberufen, auch die Dokumentation und nennung der Risiken verstärken und dazu Aufklärungsbögen mit Unterschrift des Patienten als eine Pflicht einzuberufen.
Psychopharmaka werden oft eingesetzt in Situationen wo es keinen Sinn macht und die Zahlen der Verordnungen steigen stetig .Hier muss die Korrektheit der Verordnungen überprüft und gegebenfalls bei falscher Indikation bestraft werden.Da diese erhebliche Nebenwirkungen haben wie erhöhte Suizidalität , Gar erst Suizidgedanken auslösen können, was zu entsetzlichen folgen führen kann.
Fehlende Therapieplätze sollen nicht mit Gefährlichen Psychopharmaka kompensiert werden, Ich möchte einen Stufenplan einberufen , der folgenderweise eine passende adequate Behandlung eines Patienten sichert.
Stufenplan .
Erstbehandlung ; 1 Schritt für Psychiater und Psychotherapeuten. Nur Psychotherapie, keine Medikamente bei Erstbehandlung einer depressiven Episode bei leichten und mittelgradigen depressiven Episoden. Vollständige Aufklärung.Veränderung im Leben zu treffen , den Patienten dazu anzuregen , das Problem genau zu betrachten , gemeinsam den auslöser der Episode , wenn vorhanden finden , und versuchen diesen zu lösen und somit das auslösende Problem zu bearbeiten und nicht nur das Symptom. Bei leichteren Formen mit weniger Leidensdruck aktiv abwarten.
2 Schritt wirkungseintritt sowie Erfolge der Strategi.en erfassen und bewerten und dann das weitere vorgehen der Therapie planen.
3 Psychotherapeut stellt über längere Zeit keinen Wirkungseintritt fest. Überdenken einer anderen Psychotherapeutischen Taktik.
4 Letzter Versuch Psychopharmakotherapie besprechen; hierzu eine genaue Aufklärung von Nebenwirkungen und Risiken sowie Wirkungen. Pharmakotherapiestarten., Engmaschig kontrollieren , Wirkungseintritt überprüfen.begleiende Psyhotherapeutische Maßnahmen.
5 Überprüfung der Ziele die am Anfang der Behandlung gestellt wurden sind., Beewertung dieser ..
6 Weitere Planung zu ergreifender Maßnahmen, wenn notwendig.
Fazit : mehr Psychotherapie , mehr Aufklärung , Stärkere Gesetze , Strengere Kontrollen , Mehr Gesundheit .
Meine Persönliche Geschichte dazu ist im Video im Anhang.
Vielen Dank
Florian Friede
575
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Petition am 24. Mai 2021 erstellt
