Ich bin kein Versuchskaninchen für genetische Covid-19-Impfstofftechnologien

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Bist Du gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel? Dann bist Du sich auch gegen genetische Impfstoffe, oder?
Unglaublich, aber wahr!

DIR sollen genetische Impfstoffe gespritzt werden (mRNA-, DNA- oder virale Vektor-Covid-19-Impfstoffe). Und zwar schon in wenigen Monaten. Die Bundesregierung in Deutschland hat schon 80 Millionen Dosen eines Vektorimpfstoffes vorbestellt.(5) Warum sollte die Bundesregierung 80 Millionen Dosen vorbestellen wenn sie keine Impflicht plant?(6) (6a) Durch einen genetischen Impfstoff werden die Informationen der Krankheitsgene in deinen Körper gespritzt und in Zellen deines Körpers eingeschleust (7 Quelle siehe unten). Das diese mit Krankheitserregern infizierten Zellen im Körper durch das Immunsystem nun als gefährliche Zellen erkannt und bekämpft werden liegt auf der Hand. Autoimmunkrankheiten sind die Folge. 
Bei dem von der Bundesregierung in Deutschland und Österreich vorbestellten Impfstoffes hat es unter anderem folgende Probleme gegeben:

  • Machte 70 % der Impfprobanden in Phase II krank (1) „70 Prozent der Teilnehmer klagten über Erschöpfung, 61 Prozent über allgemeines Krankheitsgefühl. 68 Prozent hatten Kopfschmerzen, 60 Prozent erlitten systemische Muskelschmerzen (also am ganzen Körper und nicht nur an der Impfstelle), 56 Prozent bekamen Schüttelfrost. 51 Prozent entwickelten leichtes Fieber bis 38 Grad Celsius, bei 18 Prozent stieg das Fieber auf mehr als 38 Grad Celsius.“ Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser"
  • Machte nicht Immun gegen Covid-19. Geimpfte Affen verbreiteten den Virus genauso wie ungeimpfte. (Phase I) (2)
  • Schwächt das Immunsystem „Nach der Impfung wurde bei 46 Prozent der Teilnehmer dieser Auswertung eine Neutropenie sichtbar: ein Abfall der Konzentration der Neutrophilen im Blut. Die Neutrophilen sind als »Erste-Hilfe-Zellen« unseres Immunsystems ein wichtiger Teil der Hintergrundimmunität. Sie können rasch am Ort des Geschehens sein und Viren, Bakterien und Pilze abwehren.“ Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser.“ E-book Seite 215-216 
  • Bei einem der Probanden, der die Impfung verabreicht bekommen hat, kam es zu einer schwerwiegenden Krankheit, zur Entzündung des Rückenmarks. (Phase III) (3)

Es gibt bis jetzt noch keinen genetischen Impfstoff, der für den Menschen zugelassen wurde. Es ist also für die Humanmedizin Neuland. Deshalb ist damit zu rechnen, dass weitere Autoimmunerkrankungen erst nach längerer Zeit erkannt werden, denn es dauert bei Krebs oft auch mehrere Jahre von der ersten erkrankten Zelle, bis der Krebs erkannt wird. So eine Autoimmunerkrankung ist auch nicht mehr rückgängig zu machen, weil die Erkrankung Teil deiner Zellen geworden ist. Mehrere Monate oder gar nur Wochen die Impfprobanden zu beobachten, reichen absolut nicht aus. Das ist verantwortungslos! Durch die kurzen Testphasen in der Impfstoffzulassung wird jeder, der geimpft wird, zum Versuchskaninchen. (11)
Der Impfstoff wird mit all diesen Fehlern schon produziert.(4) Und die Politik? Die Politik gratuliert. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach auf Twitter am 21.7.2020: "Ergebnis des Oxford Impfstoffes ist tatsächlich sehr vielversprechend, insbesondere da die Impfwirkung robust und breit angelegt zu sein scheint. Mit diesem Ergebnis steigt die Wahrscheinlichkeit, im nächsten Jahr Impfstoffe zu bekommen, deutlich an. Eine Meisterleistung der Uni!" (10) 
Jetzt die "Rote Karte" der Politik zeigen. 

Ich bin kein Versuchskaninchen!!! 

Quellennachweise:
(1) https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31604-4/fulltext abgerufen am 21.9.2020 
(2) https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/doubts-oxford-vaccine-fails-stop-coronavirus-animal-trials/ abgerufen am 21.9.2020 oder
https://www.nature.com/articles/s41586-020-2608-y abgerufen am 21.9.2020
(3) https://www.nature.com/articles/d41586-020-02594-w abgerufen am 21.9.2020
(4) https://www.businessinsider.de/wissenschaft/corona-impfstoff-aus-oxford-wird-millionenfach-in-indien-vorproduziert/ abgerufen am 21.9.2020
(5) https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/deutschland-bestellt-astrazeneca-impfstoff/  abgerufen am 21.9.2020 oder
https://www.presse.online/2020/07/20/dr-stefan-hockertz-wir-impfen-gesunde-menschen-toedlicher-impfwahn/ abgerufen am 21.9.2020
Nun werde EU weit der Impfstoff bestellt. Mit England hat die EU 360 Millionen Einwohnen. Die EU erweitert die Bestellung zu den 300 Millionen noch um weitere 100 Millionen. Warum? Wenn nicht der Impfzwang kommen soll? https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115575/Deutschland-setzt-nicht-mehr-auf-eigene-Impfstoffbeschaffung abgerufen am 21.9.2020
(6) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113555/Impfpflicht-waere-rechtlich-moeglich abgerufen am 21.9.2020 oder
https://www.haufe.de/recht/weitere-rechtsgebiete/strafrecht-oeffentl-recht/einfuehrung-eines-corona-immunitaetspasses-als-quasi-impfpflicht_204_515498.html abgerufen am 21.9.2020
(7) Quelle: Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser.“ von Ebook Seite 206 "„Die mRNA-Impfstoffe kürzen diese Prozedur ab. In diesem Fall wird die fertige, gentechnisch manipulierte mRNA mit synthetischen Lipidstoffen umhüllt, damit sie in unserem Körper nicht abgebaut wird, bevor sie ihre Wirkung entfaltet. Dabei entstehen Nanopartikel, die in die Zelle eingeschleust werden.“
(8) Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser.“ E-Book Seite 207-208 „Der Begriff »genetische Impfstoffe« ist umgangssprachlich. Richtig wäre eigentlich »nukleinsäurebasierte« Impfstoffe“
(9) Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser.“ Ebook Seite 215-216 „Nach der Impfung wurde bei 46 Prozent der Teilnehmer dieser Auswertung eine Neutropenie sichtbar: ein Abfall der Konzentration der Neutrophilen im Blut. Die Neutrophilen sind als »Erste-Hilfe-Zellen« unseres Immunsystems ein wichtiger Teil der Hintergrundimmunität. Sie können rasch am Ort des Geschehens sein und Viren, Bakterien und Pilze abwehren.“
(10) „Krieger S. und Alberti I. (2020), Biontech und Pfizer – USA sichern sich Corona-Impfstoff für fast zwei Milliarden Dollar; WHO gratuliert Briten zu Forschungserfolgen beim Oxford-Impfstoff, in: Frankfurter Rundschau vom 24.7.2020,“ https://www.fr.de/wissen/corona-impfstoff-biontech-pfizer-usa-oxford-grossbritannien-lauterbach-zr-13752083.html abgerufen am 21.9.2020 SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach auf Twitter am 21.7.2020: "Ergebnis des Oxford Impfstoffes ist tatsächlich sehr vielversprechend, insbesondere da die Impfwirkung robust und breit angelegt zu sein scheint. Mit diesem Ergebnis steigt die Wahrscheinlichkeit, im nächsten Jahr Impfstoffe zu bekommen, deutlich an. Eine Meisterleistung der Uni!"
(11) https://www.scientificamerican.com/article/the-risks-of-rushing-a-covid-19-vaccine/ abgerufen am 21.9.2020 oder
Auszug aus: Clemens G. Arvay. „Wir können es besser.“ Ebook Seite 222 „Der Genetiker William Haseltine schrieb in einer Publikation in Scientific American: »Die Teleskopierung (die Phasen der Impfprüfung die nacheinander ablaufen sollen, parallel ablaufen zu lassen) von Testabfolgen und Genehmigungen setzt uns alle einem unnötigen Risiko im Zusammenhang mit der Impfung aus. […] Allein die USA planen, mit dem ersten zugelassenen Kandidaten Hunderte Millionen Menschen zu impfen. Schon eine ernste Nebenwirkung pro 1000 Impfungen bedeutet bei 100 Millionen Menschen für 100 000 einen Schaden, obwohl sie zuvor gesund waren.“