Polizeistunden gegen militarisierte Banden, nicht gegen harmlose Kiffer/innen

Das Problem

„Eine Autobombe! Es ist doch unglaublich, dass so etwas bei uns hier auf offener Straße passiert“, sagt die 75-jährige Rosie Klemke, die gerade in einen nahe gelegenen Friseur geht. „Das ist doch nicht mehr unser Charlottenburg.“ schrieb die Berliner Zeitung.


Am 15.3.2016 ist in Charlottenburg wegen einem gescheiterten Drogenhandel eine Autobombe explodiert. Es ist nicht das erste Mal dass in Berlin die kriminellen und organisierten Banden sich mit militärischen Mitteln bekämpfen, so zb auch im Februar 2014 ("Granate auf Bandidos-Club geworfen").

Auch hilft die Polizei kräftig bei den Geschäften mit, so die Zeitungsschlagzeile "Kokainschmuggel V-Mann - Berliner Polizei fädelte Drogengeschäft ein" vom 15.01.14 wegen dem Aldi Bananen-Koks.

Da die Regierung bislang eine Regulierung dieses Marktes bis auf Totalverbote ablehnt, überlässt sie diesen Markt weiterhin den Banden.

Währenddessen werden hunderte Polizeistunden für Kleinstkriminelle um den Görlitzer Park und weiteren geheimen Plätzen aufgewendet, von denen die meisten Strafanzeigen wegen "fehlendem öffentlichen Interesse" wieder im Papierkorb landen.

Diese Petition fordert, Polizeistunden einzusetzen um diesen Banden das Handwerk zu legen anstelle menschenrechtswidrige "Null-Toleranz-Zonen" einzurichten.

Darüberhinaus fordert sie die Politik auf, den Teufelskreis der Gewaltspirale zu durchbrechen und endlich andere, längst bekannte Lösungen als die offensichtlich gescheiterten Totalverbote zu nutzen.

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Martin Steld.Petitionsstarter*in
Diese Petition hat 60 Unterschriften erreicht

Das Problem

„Eine Autobombe! Es ist doch unglaublich, dass so etwas bei uns hier auf offener Straße passiert“, sagt die 75-jährige Rosie Klemke, die gerade in einen nahe gelegenen Friseur geht. „Das ist doch nicht mehr unser Charlottenburg.“ schrieb die Berliner Zeitung.


Am 15.3.2016 ist in Charlottenburg wegen einem gescheiterten Drogenhandel eine Autobombe explodiert. Es ist nicht das erste Mal dass in Berlin die kriminellen und organisierten Banden sich mit militärischen Mitteln bekämpfen, so zb auch im Februar 2014 ("Granate auf Bandidos-Club geworfen").

Auch hilft die Polizei kräftig bei den Geschäften mit, so die Zeitungsschlagzeile "Kokainschmuggel V-Mann - Berliner Polizei fädelte Drogengeschäft ein" vom 15.01.14 wegen dem Aldi Bananen-Koks.

Da die Regierung bislang eine Regulierung dieses Marktes bis auf Totalverbote ablehnt, überlässt sie diesen Markt weiterhin den Banden.

Währenddessen werden hunderte Polizeistunden für Kleinstkriminelle um den Görlitzer Park und weiteren geheimen Plätzen aufgewendet, von denen die meisten Strafanzeigen wegen "fehlendem öffentlichen Interesse" wieder im Papierkorb landen.

Diese Petition fordert, Polizeistunden einzusetzen um diesen Banden das Handwerk zu legen anstelle menschenrechtswidrige "Null-Toleranz-Zonen" einzurichten.

Darüberhinaus fordert sie die Politik auf, den Teufelskreis der Gewaltspirale zu durchbrechen und endlich andere, längst bekannte Lösungen als die offensichtlich gescheiterten Totalverbote zu nutzen.

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Martin Steld.Petitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Frank Henkel (CDU)
Berliner Senator für Inneres und Sport, Spitzenkandidat der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2016
Andreas Geisel
Senator für Inneres und Sport
Senat Berlin
Senat Berlin
Frank Henkel
Frank Henkel
Innensenator

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