

Initiative Fleisch GmbH: Hört auf, Tierleid als Freiheit zu verkaufen.


Initiative Fleisch GmbH: Hört auf, Tierleid als Freiheit zu verkaufen.
Das Problem
Tierausbeutung ist keine Freiheit.
Im Juli 2024 wurde die Initiative Fleisch GmbH gegründet, finanziert vom Deutschen Bauernverband und dem Verband der Fleischwirtschaft. Ihr offizieller Zweck: Imageverbesserung von Fleisch.
Ihre Botschaft:
Freiheit. Respekt. Miteinander.
Worte, die gut klingen und vor allem eines tun sollen:
das Gewissen beruhigen.
In Deutschland werden jedes Jahr über 700 Millionen fühlende Individuen getötet. Jedes einzelne wollte leben.
Die WHO-Krebsforschungsagentur IARC stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend ein — in derselben Kategorie wie Tabak und Asbest.
Das Entscheidende dieser Kampagne ist nicht das, was gesagt wird.
Sondern das, was bewusst weggelassen wird:
Leid. Ausbeutung. Tod.
Wir fordern eine ehrliche gesellschaftliche Debatte darüber, ob fühlende Individuen für Gewohnheit, Genuss und wirtschaftliche Interessen ausgebeutet werden sollten.
— Stoppt die Finanzierung von Kampagnen, die Tierausbeutung als gesellschaftlichen Konsens darstellen.
— Fördert den Wandel hin zu einer Landwirtschaft ohne Tierausbeutung.
Wir sind Julia und Fabian Brandino, Gründer:innen der Vegan Superheroes.
Gemeinsam mit unserer Community starten wir diese Petition, weil Freiheit und Respekt irgendwann auch für die gelten müssen, die heute keine Stimme haben.
Ich unterschreibe, weil Mitgefühl nicht an der Stalltür endet.

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Das Problem
Tierausbeutung ist keine Freiheit.
Im Juli 2024 wurde die Initiative Fleisch GmbH gegründet, finanziert vom Deutschen Bauernverband und dem Verband der Fleischwirtschaft. Ihr offizieller Zweck: Imageverbesserung von Fleisch.
Ihre Botschaft:
Freiheit. Respekt. Miteinander.
Worte, die gut klingen und vor allem eines tun sollen:
das Gewissen beruhigen.
In Deutschland werden jedes Jahr über 700 Millionen fühlende Individuen getötet. Jedes einzelne wollte leben.
Die WHO-Krebsforschungsagentur IARC stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend ein — in derselben Kategorie wie Tabak und Asbest.
Das Entscheidende dieser Kampagne ist nicht das, was gesagt wird.
Sondern das, was bewusst weggelassen wird:
Leid. Ausbeutung. Tod.
Wir fordern eine ehrliche gesellschaftliche Debatte darüber, ob fühlende Individuen für Gewohnheit, Genuss und wirtschaftliche Interessen ausgebeutet werden sollten.
— Stoppt die Finanzierung von Kampagnen, die Tierausbeutung als gesellschaftlichen Konsens darstellen.
— Fördert den Wandel hin zu einer Landwirtschaft ohne Tierausbeutung.
Wir sind Julia und Fabian Brandino, Gründer:innen der Vegan Superheroes.
Gemeinsam mit unserer Community starten wir diese Petition, weil Freiheit und Respekt irgendwann auch für die gelten müssen, die heute keine Stimme haben.
Ich unterschreibe, weil Mitgefühl nicht an der Stalltür endet.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 17. Mai 2026 erstellt