Actualización de la peticiónErhaltung des Naherholungsgebietes Elfrather SeeMißbrauch der steuerfinanz. VHS durch Werbung für den Surfpark seitens der Stadt
Bürgerinitiative BIENE
21 nov 2021

• Stadtverwaltung und Surfparkinvestor präsentierten und verteidigten Seite an Seite das Projekt. Unter den ca. 25 Zuhörern befanden sich gerade einmal 3 Befürworter des Projektes. Die hitzige Diskussion, vor allem mit der Verwaltung, führte dazu, dass die geplante Zeit des Kurses um ca. 1h überschritten wurde.


• Nachhaltigkeit des Surfparks soll mit begrünten Dachflächen der Gebäude und Solarenergie hergestellt werden. U.a. sollen 1.000 m2 Photovoltaikanlagen errichtet werden, die rein rechnerisch allerdings max. 5-10 % der benötigten elektrischen Energie erzeugen können.


• Ein Surfer brachte die CO2-Einsparung durch das Surfangebot vor Ort an. Er und viele andere Surfer müssten dann nicht mehr 8-9 mal im Jahr Fernreisen unternehmen, um ihrem Sport zu frönen! Wir denken, hier ist kein weiterer Kommentar notwendig...


• CO2 Abdruck und Flächenversiegelung werden schön geredet. Die eigenen Parteiprogramme (regional u. überregional) der projekttreibenden SPD und Grünen werden ignoriert.


• Der Surfpark inklusive Campingplatz soll komplett umzäunt werden. Am Ostufer wird ein Zaun entlang des Weges/Seeufers gezogen, um Campinggäste davon abzuhalten, die Seefläche zu benutzen und um die Vogelinsel zu schützen.


• Bis auf “wenige” schützenswerte Bäume, werden alle Bäume bis zum Badesee abgeholzt. Die Ersatzpflanzung junger Bäume wird 30 Jahre brauchen, um die jetzige Bewuchshöhe zu erreichen.


• Alle noch nicht konkret geplanten Angebote innerhalb des Surfparkgeländes werden kostenpflichtig sein.


• Weiterhin nur Absichtserklärungen der Stadt zur Sanierung des Elfrather Sees.


• Design der Anlage wird zu Beeinträchtigungen für Segler führen.


• Die erste Befüllung des Surfbeckens erfolgt durch 25.000 m3 Trinkwasser aus dem Netz, weiterer nötiger Wasserbedarf von ca. 25.000 m3/Jahr, z.B. wegen Verdunstung, erfolgt mit Grundwasser.


• Verkehr, Infrastruktur, Versorgung und damit event. anfallende Kosten für die Stadt sind bisher weder geplant noch berechnet.


• Ignoranz gegenüber den Gefahren für Umwelt und Grundwasser z.B. durch Verdichtung des Bodens während der Bauarbeiten und Vibrationen hervorgerufen durch die im Surfbecken generierten Wellen. Der
Surfpark soll schließlich auf dem Gelände einer alten Mülldeponie mit unbekanntem Müll entstehen. Wer haftet hier für etwaige zukünftige Schäden??? 

 

Link: 

https://www.vhsprogramm.krefeld.de/programm/kurs/Der-Surfpark-ein-Highlight-fuer-Krefeld/Y11010?Contrast=204&
 

https://biene-krefeld.de/presse/

 

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