

individuelles Existenzminimum als Steuer- und Abgabenfreibetrag eintragen


individuelles Existenzminimum als Steuer- und Abgabenfreibetrag eintragen
Das Problem
Das Bürgergeld und somit Existenzminimum für eine 4-köpfige Familie beträgt 1940 Euro zzgl. Warmmiete. Diese liegt für eine 4-Zimmerwohnung auf dem freien Markt z.B. im Raum München, aber auch in anderen Großstädten bei mind. 2500 Euro. Somit ist das Existenzminimum ohne Sonderkosten wie der Ersatz von Haushaltsgeräten und div. Kostenbefreiungen in diesen Regionen bei etwa 4500 Euro monatlich / 54000 Euro jährlich. Zudem ist ein Sozialversicherungspaket enthalten, welches von Arbeitnehmern bezahlt werden muss.
Das Durchschnittsbruttoeinkommen in Deutschland liegt bei 52000 Euro pro Jahr, wovon jedoch Abgaben bezahlt werden müssen. Deutlich wird, dass Arbeitnehmer mit diesem Bruttoeinkommen nicht in der Lage sind, das Netto - Existenzminimum zu erreichen wenn sie Partner/ Familie versorgen.
Dass diejenigen, die täglich aufstehen, um ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, für Einkommens unter Ihres Existenzminimums Steuern und Abgaben bezahlen müssen, ist nicht nachvollziehbar.
Infolgedessen ist dadurch das Arbeiten für einen erheblichen und auch systemrelevanten Anteil der Bevölkerung wirtschaftlich nicht sinnvoll, da sie schlechter gestellt werden, als ohne zu arbeiten.
Alternativ müssten Arbeitgeber erheblich mehr investieren, um diese auf ein annehmbares Niveau zu heben, was sich wiederum auf die Wettbewerbsfähigkeit niederschlagen würde und somit der Wirtschaft weiter schaden würde. Verfolgt man die Streitigkeiten von Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbänden, wird klar: Wenn sich 2 Streiten, freut sich der Dritte (Staat) über zusätzliche Einnahmen, das Problem ist aber nicht gelöst.
Nicht nur sollte Arbeit sich lohnen - auch sollte Solidarität wertgeschätzt und mit Maß und Ziel eingefordert werden.
Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung Handlungsbedarf erkennt und Maßnahmen ergreift, um eine faires und angemessenes Schoneinkommen zu definieren um das Existenzminimum auch für alle Arbeitenden zu gewährleisten.
Fordern wir gemeinsam die Berücksichtigung der effektiven Miete oder eines regionalen Vergleichswertes, sowie die Anzahl der zu versorgenden Köpfe x 500 Euro als Schoneinkommen zu berücksichtigen, um soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen und auch regionale Unterschiede auszugleichen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um die Regierung aufzufordern, die notwendigen gesetzlichen Anpassungen vorzunehmen, damit auch Arbeitende über das Existenzminimum verfügen können.
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Das Problem
Das Bürgergeld und somit Existenzminimum für eine 4-köpfige Familie beträgt 1940 Euro zzgl. Warmmiete. Diese liegt für eine 4-Zimmerwohnung auf dem freien Markt z.B. im Raum München, aber auch in anderen Großstädten bei mind. 2500 Euro. Somit ist das Existenzminimum ohne Sonderkosten wie der Ersatz von Haushaltsgeräten und div. Kostenbefreiungen in diesen Regionen bei etwa 4500 Euro monatlich / 54000 Euro jährlich. Zudem ist ein Sozialversicherungspaket enthalten, welches von Arbeitnehmern bezahlt werden muss.
Das Durchschnittsbruttoeinkommen in Deutschland liegt bei 52000 Euro pro Jahr, wovon jedoch Abgaben bezahlt werden müssen. Deutlich wird, dass Arbeitnehmer mit diesem Bruttoeinkommen nicht in der Lage sind, das Netto - Existenzminimum zu erreichen wenn sie Partner/ Familie versorgen.
Dass diejenigen, die täglich aufstehen, um ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, für Einkommens unter Ihres Existenzminimums Steuern und Abgaben bezahlen müssen, ist nicht nachvollziehbar.
Infolgedessen ist dadurch das Arbeiten für einen erheblichen und auch systemrelevanten Anteil der Bevölkerung wirtschaftlich nicht sinnvoll, da sie schlechter gestellt werden, als ohne zu arbeiten.
Alternativ müssten Arbeitgeber erheblich mehr investieren, um diese auf ein annehmbares Niveau zu heben, was sich wiederum auf die Wettbewerbsfähigkeit niederschlagen würde und somit der Wirtschaft weiter schaden würde. Verfolgt man die Streitigkeiten von Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbänden, wird klar: Wenn sich 2 Streiten, freut sich der Dritte (Staat) über zusätzliche Einnahmen, das Problem ist aber nicht gelöst.
Nicht nur sollte Arbeit sich lohnen - auch sollte Solidarität wertgeschätzt und mit Maß und Ziel eingefordert werden.
Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung Handlungsbedarf erkennt und Maßnahmen ergreift, um eine faires und angemessenes Schoneinkommen zu definieren um das Existenzminimum auch für alle Arbeitenden zu gewährleisten.
Fordern wir gemeinsam die Berücksichtigung der effektiven Miete oder eines regionalen Vergleichswertes, sowie die Anzahl der zu versorgenden Köpfe x 500 Euro als Schoneinkommen zu berücksichtigen, um soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen und auch regionale Unterschiede auszugleichen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um die Regierung aufzufordern, die notwendigen gesetzlichen Anpassungen vorzunehmen, damit auch Arbeitende über das Existenzminimum verfügen können.
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Petition am 9. August 2025 erstellt