„Im Zeichen der Menschlichkeit“ – dann darf der Kleidershop Geithain nicht schließen!

„Im Zeichen der Menschlichkeit“ – dann darf der Kleidershop Geithain nicht schließen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ines und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Zum 30. Juni 2026 soll der DRK-Kleidershop in Geithain geschlossen werden. Offiziell werden gestiegene Kosten und neue gesetzliche Vorgaben als Gründe genannt.

Doch genau diese Entscheidung trifft genau die Menschen, welche besonders auf Hilfe angewiesen sind. Genau die Menschen, für die sich das DRK eigentlich einsetzen sollte. Menschen, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Menschen, die sich ohne den Kleidershop oftmals keine angemessene Kleidung für sich oder ihre Kinder leisten können.

Seit vielen Jahren ist der Kleidershop weit mehr als nur ein Geschäft. Er ist ein Ort der Unterstützung, der Menschlichkeit und der Würde. Hier finden Bedürftige bezahlbare Kleidung, ein offenes Ohr und das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Besonders unverständlich ist diese Entscheidung vor dem Hintergrund des DRK-Mottos: „Im Zeichen der Menschlichkeit.“

Denn von der Schließung betroffen sind nicht nur die Kunden des Kleidershops, sondern auch die Frau, die diesen Ort über viele Jahre mit Herzblut geprägt hat: Kerstin Köbernik.

Seit mehr als 15 Jahren hat sie den Kleidershop mit unermüdlichem Einsatz geführt. Mit Engagement, Leidenschaft und großer menschlicher Wärme hat sie dafür gesorgt, dass unzählige Menschen Hilfe und Unterstützung erhalten konnten. Für viele Kunden war sie nicht nur Verkäuferin, sondern Ansprechpartnerin, Helferin und vertrautes Gesicht in schwierigen Zeiten.

Nun soll ausgerechnet sie ihre Stelle verlieren.

Statt ihr die Möglichkeit zu geben, die letzten Jahre bis zum wohlverdienten Ruhestand weiterhin die Arbeit auszuüben, der sie ihr Herz gewidmet hat, wurden ihr alternative Tätigkeiten vorgeschlagen, die sie aufgrund ihres Alters und ihrer persönlichen Lebenssituation nicht leisten kann.

Viele Bürgerinnen und Bürger empfinden dies als schmerzhaften Widerspruch zu den Werten, für die das Deutsche Rote Kreuz seit Jahrzehnten steht. Wir haben Verständnis dafür, dass wirtschaftliche Herausforderungen bewältigt werden müssen. Aber wir sind überzeugt, dass soziale Verantwortung nicht allein an Zahlen gemessen werden darf.

Wir fordern daher:

  • Die Aussetzung der geplanten Schließung des DRK-Kleidershops Geithain.
  • Die ernsthafte Prüfung aller Möglichkeiten zum Erhalt des Standortes sowie Gespräche mit Stadt, Landkreis oder dem DRK-Landesverband über Unterstützungsmöglichkeiten.
  • Den Erhalt des Arbeitsplatzes von Kerstin Köbernik bis zu ihrem Renteneintritt.
  • Die Sicherstellung, dass Bedürftige in Geithain weiterhin Zugang zu bezahlbarer Kleidung erhalten.

Eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht.

Der DRK-Kleidershop Geithain ist für viele Menschen kein Nebenschauplatz. Er ist ein Stück soziale Sicherheit, ein Ort der Hoffnung und ein Symbol für gelebte Menschlichkeit.

Lassen wir nicht zu, dass dieser Ort verschwindet.

Unterschreiben Sie jetzt für den Erhalt des DRK-Kleidershops Geithain, für die Menschen, die auf ihn angewiesen sind, und für Kerstin Köbernik, die diesen Laden über 15 Jahre lang mit Herz und Seele getragen hat.

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Colin GadegastPetitionsstarter*in

439

Steigern wir das auf 500 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!
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Das Problem

Zum 30. Juni 2026 soll der DRK-Kleidershop in Geithain geschlossen werden. Offiziell werden gestiegene Kosten und neue gesetzliche Vorgaben als Gründe genannt.

Doch genau diese Entscheidung trifft genau die Menschen, welche besonders auf Hilfe angewiesen sind. Genau die Menschen, für die sich das DRK eigentlich einsetzen sollte. Menschen, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Menschen, die sich ohne den Kleidershop oftmals keine angemessene Kleidung für sich oder ihre Kinder leisten können.

Seit vielen Jahren ist der Kleidershop weit mehr als nur ein Geschäft. Er ist ein Ort der Unterstützung, der Menschlichkeit und der Würde. Hier finden Bedürftige bezahlbare Kleidung, ein offenes Ohr und das Gefühl, nicht vergessen zu sein. Besonders unverständlich ist diese Entscheidung vor dem Hintergrund des DRK-Mottos: „Im Zeichen der Menschlichkeit.“

Denn von der Schließung betroffen sind nicht nur die Kunden des Kleidershops, sondern auch die Frau, die diesen Ort über viele Jahre mit Herzblut geprägt hat: Kerstin Köbernik.

Seit mehr als 15 Jahren hat sie den Kleidershop mit unermüdlichem Einsatz geführt. Mit Engagement, Leidenschaft und großer menschlicher Wärme hat sie dafür gesorgt, dass unzählige Menschen Hilfe und Unterstützung erhalten konnten. Für viele Kunden war sie nicht nur Verkäuferin, sondern Ansprechpartnerin, Helferin und vertrautes Gesicht in schwierigen Zeiten.

Nun soll ausgerechnet sie ihre Stelle verlieren.

Statt ihr die Möglichkeit zu geben, die letzten Jahre bis zum wohlverdienten Ruhestand weiterhin die Arbeit auszuüben, der sie ihr Herz gewidmet hat, wurden ihr alternative Tätigkeiten vorgeschlagen, die sie aufgrund ihres Alters und ihrer persönlichen Lebenssituation nicht leisten kann.

Viele Bürgerinnen und Bürger empfinden dies als schmerzhaften Widerspruch zu den Werten, für die das Deutsche Rote Kreuz seit Jahrzehnten steht. Wir haben Verständnis dafür, dass wirtschaftliche Herausforderungen bewältigt werden müssen. Aber wir sind überzeugt, dass soziale Verantwortung nicht allein an Zahlen gemessen werden darf.

Wir fordern daher:

  • Die Aussetzung der geplanten Schließung des DRK-Kleidershops Geithain.
  • Die ernsthafte Prüfung aller Möglichkeiten zum Erhalt des Standortes sowie Gespräche mit Stadt, Landkreis oder dem DRK-Landesverband über Unterstützungsmöglichkeiten.
  • Den Erhalt des Arbeitsplatzes von Kerstin Köbernik bis zu ihrem Renteneintritt.
  • Die Sicherstellung, dass Bedürftige in Geithain weiterhin Zugang zu bezahlbarer Kleidung erhalten.

Eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht.

Der DRK-Kleidershop Geithain ist für viele Menschen kein Nebenschauplatz. Er ist ein Stück soziale Sicherheit, ein Ort der Hoffnung und ein Symbol für gelebte Menschlichkeit.

Lassen wir nicht zu, dass dieser Ort verschwindet.

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Colin GadegastPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Daniel Schubinski
Daniel Schubinski
Vorstandsvorsitzender, DRK Kreisverband Geithain e.V.
Nicole Bischoff
Nicole Bischoff
Referentin Vorstand & Präsidium, DRK Landesverband Sachsen e.V.
Dr. Rudolf Jakobi
Dr. Rudolf Jakobi
Präsident, DRK Kreisverband Geithain e.V.

Neuigkeiten zur Petition