
Blutiger Angriff auf Assyrer in Dohuk !
Am 1. April 2025 geschah in Duhok (Irak) beim assyrischen Neujahrsfest „Akitu“ ein schockierender Angriff auf friedlich feiernde Christen.
Ein junger Mann griff mit einer Axt mehrere Personen an – darunter eine 75-jährige Frau und ein 17-jähriger Junge, der schwer am Kopf verletzt wurde.
Der Angreifer rief dabei „Islamischer Staat“ – ein gezielter Terrorakt gegen eine christliche Minderheit, die gerade ihr wichtigstes Fest beging.
Die blutige assyrische Flagge wurde zum Symbol dieses Traumas. Und trotz allem führten die Menschen die
Feier fort – aus Stolz und Überlebenswillen.
„Die UN-Mission im Irak (UNAMI) verurteilt den Angriff auf die Versammlung assyrischer Christen in Duhok während des Akitu-Festes aufs Schärfste.“
(Quelle: Al Arabiya Iraq, Übersetzung aus dem Arabischen)
Im Internet ist dieser Vorfall dokumentiert – auf Nachrichtenseiten, sozialen Netzwerken und in mehreren Videos.
Wer Zweifel hat, wie gefährlich das Leben für assyrische Christen im Irak noch immer ist, muss nur danach suchen:
„Duhok Akitu 2025 Axtangriff“ – und die Realität wird sichtbar.
Was hat das mit Hurmiz zu tun?
Hurmiz Gorgees ist ein junger assyrischer Christ aus dem Irak.
Er lebt seit über drei Jahren in Deutschland, ist gut integriert, in einer festen Beziehung und plant eine gemeinsame Zukunft mit seiner Partnerin.
Doch jetzt soll er abgeschoben werden – zurück in ein Land, in dem Christen wie er bis heute mit dem Tod bedroht werden.
Der Angriff von Duhok zeigt deutlich: Die Verfolgung assyrischer Christen im Irak ist bittere Realität – auch 2025.
Wir fordern: Stoppen Sie die Abschiebung von Hurmiz!
Geben Sie ihm Schutz, Sicherheit und die Chance auf ein Leben in Würde.
Bitte unterschreibt diese Petition – und teilt sie weiter!
(Siehe oben) : Bild der blutbefleckten assyrischen Flagge als Symbol der Gefahr