Härtere Strafen bei Tierquälerei – Schutz für unsere Tiere


Härtere Strafen bei Tierquälerei – Schutz für unsere Tiere
Das Problem
Härtere Strafen bei Tierquälerei – Schutz für unsere Tiere
An: Bundesregierung Österreich / Nationalrat / Justizministerium
Tierquälerei in Österreich muss ein Ende haben! Hunde und andere Tiere werden missbraucht, gefoltert, erschlagen, erstochen, vergiftet oder in heißen Autos zurückgelassen – qualvoller Tod inklusive. Auch in der Hundeausbildung kommt es immer wieder zu Gewalt: Treten, Schlagen, Schockmittel, Misshandlungen – das darf nicht länger geduldet werden.
Tiere sind fühlende Lebewesen. Wer ihnen vorsätzlich Leid zufügt, zeigt Gewaltbereitschaft und Verantwortungslosigkeit. Studien belegen: Wer Tiere quält, neigt häufiger auch zu Gewalt gegenüber Menschen. Zu spätes Eingreifen kostet Leben.
Wir fordern:
Deutlich härtere Strafen für Tierquälerei, besonders bei vorsätzlicher und schwerer Misshandlung
Dauerhafte Tierhalteverbote für verurteilte Tierquäler
Frühzeitige Kontrollen durch Behörden, nicht erst nach Anzeigen oder Todesfällen
Strenge Sanktionen bei Hitzeeinsperrungen, Autoeinsperren oder gefährlichen Situationen
Gewaltfreie Hundeausbildung – Treten, Schlagen, Misshandeln oder Schockmittel müssen strafbar sein
Bessere Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern, Polizei und Tierschutzorganisationen
Zentrale Registrierung von Tierhalteverboten, um Wiederholungstaten zu verhindern
Tierquälerei darf kein Kavaliersdelikt sein! Wer Tiere quält, verliert das Recht, Verantwortung für sie zu tragen.
Jetzt handeln – bevor noch mehr Tiere leiden oder sterben. Schützen wir die, die sich nicht selbst schützen können!
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Das Problem
Härtere Strafen bei Tierquälerei – Schutz für unsere Tiere
An: Bundesregierung Österreich / Nationalrat / Justizministerium
Tierquälerei in Österreich muss ein Ende haben! Hunde und andere Tiere werden missbraucht, gefoltert, erschlagen, erstochen, vergiftet oder in heißen Autos zurückgelassen – qualvoller Tod inklusive. Auch in der Hundeausbildung kommt es immer wieder zu Gewalt: Treten, Schlagen, Schockmittel, Misshandlungen – das darf nicht länger geduldet werden.
Tiere sind fühlende Lebewesen. Wer ihnen vorsätzlich Leid zufügt, zeigt Gewaltbereitschaft und Verantwortungslosigkeit. Studien belegen: Wer Tiere quält, neigt häufiger auch zu Gewalt gegenüber Menschen. Zu spätes Eingreifen kostet Leben.
Wir fordern:
Deutlich härtere Strafen für Tierquälerei, besonders bei vorsätzlicher und schwerer Misshandlung
Dauerhafte Tierhalteverbote für verurteilte Tierquäler
Frühzeitige Kontrollen durch Behörden, nicht erst nach Anzeigen oder Todesfällen
Strenge Sanktionen bei Hitzeeinsperrungen, Autoeinsperren oder gefährlichen Situationen
Gewaltfreie Hundeausbildung – Treten, Schlagen, Misshandeln oder Schockmittel müssen strafbar sein
Bessere Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern, Polizei und Tierschutzorganisationen
Zentrale Registrierung von Tierhalteverboten, um Wiederholungstaten zu verhindern
Tierquälerei darf kein Kavaliersdelikt sein! Wer Tiere quält, verliert das Recht, Verantwortung für sie zu tragen.
Jetzt handeln – bevor noch mehr Tiere leiden oder sterben. Schützen wir die, die sich nicht selbst schützen können!
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Petition am 4. Februar 2026 erstellt