Härtere Strafen bei Gewaltverbrechen – Keine Kuscheljustiz!


Härtere Strafen bei Gewaltverbrechen – Keine Kuscheljustiz!
Das Problem
Die Nachrichten der letzten Monate und Jahre machen mich einfach nur noch Fassungslos. Die Nachrichten sind voller Gewalt, Hass und manchmal an Grausamkeit kaum zu unterbieten.
Für mich ist klar, Gewalt darf in einem Rechtsstaat niemals verharmlost werden.
Zu oft erleben wir, dass Täter von Körperverletzung, häuslicher Gewalt oder sexuellen Übergriffen mit milden Strafen davonkommen – während für einige finanzielle Delikte deutlich härtere Urteile verhängt werden. Das ist absolut ungerecht.
Außerdem nehmen Gewaltdelikte stark zu und Urteile werden den Opfern und Hinterbliebenen oft nicht einmal ansatzweise Gerecht.
Der Schutz von Leib, Leben und Würde des Menschen muss an erster Stelle stehen.
Der Staat ist nicht nur verpflichtet, selbst keine Gewalt auszuüben, sondern auch, Menschen vor Gewalt durch andere zu schützen – z. B. durch angemessene Strafgesetze.
Die Würde des Menschen und die körperliche Unversehrtheit müssen Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.
Forderung der Petition:
- Eine Überprüfung und Anpassung der Strafrahmen für Gewaltverbrechen.
- Höhere Mindeststrafen für schwere Körperverletzung, sexuelle Gewalt und wiederholte Gewalttaten.
- Eine konsequentere Anwendung bestehender Gesetze, damit Opfer besser geschützt und Täter angemessen bestraft werden.
Ziel der Petition:
- Stärkung des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in die Gerechtigkeit.
- Bessere Abschreckung potenzieller Gewalttäter.
- Deutliches Signal für den Schutz der Opfer und die Achtung der Menschenwürde.
✍️ Unterschreibe jetzt diese Petition auf openPetition.de!
Gemeinsam fordern wir mehr Gerechtigkeit, Sicherheit und Opferschutz.
Teile die Petition mit Freunden, Familie und Kolleginnen und Kollegen –
👉 Jede Stimme zählt!
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Das Problem
Die Nachrichten der letzten Monate und Jahre machen mich einfach nur noch Fassungslos. Die Nachrichten sind voller Gewalt, Hass und manchmal an Grausamkeit kaum zu unterbieten.
Für mich ist klar, Gewalt darf in einem Rechtsstaat niemals verharmlost werden.
Zu oft erleben wir, dass Täter von Körperverletzung, häuslicher Gewalt oder sexuellen Übergriffen mit milden Strafen davonkommen – während für einige finanzielle Delikte deutlich härtere Urteile verhängt werden. Das ist absolut ungerecht.
Außerdem nehmen Gewaltdelikte stark zu und Urteile werden den Opfern und Hinterbliebenen oft nicht einmal ansatzweise Gerecht.
Der Schutz von Leib, Leben und Würde des Menschen muss an erster Stelle stehen.
Der Staat ist nicht nur verpflichtet, selbst keine Gewalt auszuüben, sondern auch, Menschen vor Gewalt durch andere zu schützen – z. B. durch angemessene Strafgesetze.
Die Würde des Menschen und die körperliche Unversehrtheit müssen Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.
Forderung der Petition:
- Eine Überprüfung und Anpassung der Strafrahmen für Gewaltverbrechen.
- Höhere Mindeststrafen für schwere Körperverletzung, sexuelle Gewalt und wiederholte Gewalttaten.
- Eine konsequentere Anwendung bestehender Gesetze, damit Opfer besser geschützt und Täter angemessen bestraft werden.
Ziel der Petition:
- Stärkung des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in die Gerechtigkeit.
- Bessere Abschreckung potenzieller Gewalttäter.
- Deutliches Signal für den Schutz der Opfer und die Achtung der Menschenwürde.
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Petition am 23. Oktober 2025 erstellt