Hundesteuer in Deutschland abschaffen

Das Problem

Aus persönlicher Erfahrung und aus Verantwortung für das Gemeinwohl und ein gerechtes Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, fordere ich die Abschaffung der Hundesteuer. In Deutschland leben ca. 10 Millionen Hunde, und die Halter sind oft Rentner, Arbeitslose, Hausfrauen, Alleinerziehende oder Geringverdiener, die durch die Hundesteuer zusätzlich belastet werden.

Die Hundesteuer ist eine kommunale Abgabe und wird in jeder der 11.000 Kommunen anders geregelt. Das führt zu erheblichen Ungerechtigkeiten und Unklarheiten. Die durchschnittliche Hundesteuer beträgt 96 Euro pro Jahr – ein nicht unerheblicher Betrag für Menschen mit einem festen oder niedrigen Einkommen. In Summe verdienen die Kommunen etwa eine Milliarde Euro an der Hundesteuer, gerechnet abzüglich Verwaltungskosten, Hundemarken, Steuerbescheide und Personalkosten. Dieses Geld könnte stattdessen direkt den Bürgern zugutekommen oder in sinnvolle Projekte investiert werden.

Geschichte:

Die Hundesteuer hat eine lange Tradition in Deutschland, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Schon im 15. Jahrhundert mussten lehnabhängige Bauern "Hundekorn" zahlen, um ihre Jagdfrondienste für Hunde abzuleisten. Diese Abgabe diente der Regulierung der Hundeanzahl und Hygiene in Städten.

Erstmals als moderne Steuer wurde sie 1807 in Offenbach am Main erhoben, um Kriegsschulden zu tilgen. 1809 folgte Württemberg mit vierteljährlicher Abgabe zur Tollwutprävention; Außnahmen gab es für herrschaftliche oder Jagdhunde. Preußen führte 1810 eine Luxussteuer ein, da Hunde als Statussymbol galten.

Im Dritten Reich bestand die Hundesteuer zur Finanzierung kommunaler Aufgaben weiter. Es gab keine einheitliche Regel.

Status Quo:

Heute gibt es in Deutschland rund 10 Mio. Hunde in 11.000 Gemeinden. Bei einer durchschnittlichen Hundesteuer in Höhe von 95 Euro pro Jahr macht das etwa eine Milliarde Euro. Zum Vergleich: Der Bruttoumsatz mit Hundefutter liegt bei 1,8 Milliarden Euro.

Die Länder Frankreich, England, Schweden, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Luxemburg und Malta haben keine landesweite Hundesteuer.

Länder mit Hundesteuer sind: Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande (außer Amsterdam), Dänemark und Belgien.

Pferdesteuer:

In Deutschland können Kommunen auch Pferde besteuern, die seit dem Mittelalter als Luxus betrachtet werden. Heute erheben allerdings nur wenige Kommunen eine Pferdesteuer.

Die Verwaltungskosten, die mit der Erhebung der Hundesteuer verbunden sind, stellen zudem eine unnötige Belastung dar. Statt Ressourcen in die Bürokratie zu stecken, könnten diese effizienter genutzt werden. Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass die Hundesteuer wirksame Vorteile für die Gesellschaft insgesamt bringt. Im Gegenteil, sie stellt für viele eine unnötige finanzielle Bürde dar und könnte abgeschafft werden, um die finanzielle Last für viele Bürger zu verringern.

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen, da ich aus eigener Erfahrung den negativen Einfluss der Hundesteuer auf unsere Gesellschaft erlebt habe. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir uns für ein gerechteres Steuersystem einsetzen, das nicht nur wenige belastet, sondern die Lebensqualität aller Menschen verbessert.

Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf und helfen Sie, die Hundesteuer deutschlandweit abzuschaffen. Jede Stimme zählt und kann zu einem faireren und gerechteren Deutschland beitragen. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition!

avatar of the starter
Ulrich Richard HambuchPetitionsstarter*inKandidat für das Amt des 13. Deutschen Bundespräsidenten 2027

4

Das Problem

Aus persönlicher Erfahrung und aus Verantwortung für das Gemeinwohl und ein gerechtes Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, fordere ich die Abschaffung der Hundesteuer. In Deutschland leben ca. 10 Millionen Hunde, und die Halter sind oft Rentner, Arbeitslose, Hausfrauen, Alleinerziehende oder Geringverdiener, die durch die Hundesteuer zusätzlich belastet werden.

Die Hundesteuer ist eine kommunale Abgabe und wird in jeder der 11.000 Kommunen anders geregelt. Das führt zu erheblichen Ungerechtigkeiten und Unklarheiten. Die durchschnittliche Hundesteuer beträgt 96 Euro pro Jahr – ein nicht unerheblicher Betrag für Menschen mit einem festen oder niedrigen Einkommen. In Summe verdienen die Kommunen etwa eine Milliarde Euro an der Hundesteuer, gerechnet abzüglich Verwaltungskosten, Hundemarken, Steuerbescheide und Personalkosten. Dieses Geld könnte stattdessen direkt den Bürgern zugutekommen oder in sinnvolle Projekte investiert werden.

Geschichte:

Die Hundesteuer hat eine lange Tradition in Deutschland, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Schon im 15. Jahrhundert mussten lehnabhängige Bauern "Hundekorn" zahlen, um ihre Jagdfrondienste für Hunde abzuleisten. Diese Abgabe diente der Regulierung der Hundeanzahl und Hygiene in Städten.

Erstmals als moderne Steuer wurde sie 1807 in Offenbach am Main erhoben, um Kriegsschulden zu tilgen. 1809 folgte Württemberg mit vierteljährlicher Abgabe zur Tollwutprävention; Außnahmen gab es für herrschaftliche oder Jagdhunde. Preußen führte 1810 eine Luxussteuer ein, da Hunde als Statussymbol galten.

Im Dritten Reich bestand die Hundesteuer zur Finanzierung kommunaler Aufgaben weiter. Es gab keine einheitliche Regel.

Status Quo:

Heute gibt es in Deutschland rund 10 Mio. Hunde in 11.000 Gemeinden. Bei einer durchschnittlichen Hundesteuer in Höhe von 95 Euro pro Jahr macht das etwa eine Milliarde Euro. Zum Vergleich: Der Bruttoumsatz mit Hundefutter liegt bei 1,8 Milliarden Euro.

Die Länder Frankreich, England, Schweden, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Luxemburg und Malta haben keine landesweite Hundesteuer.

Länder mit Hundesteuer sind: Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande (außer Amsterdam), Dänemark und Belgien.

Pferdesteuer:

In Deutschland können Kommunen auch Pferde besteuern, die seit dem Mittelalter als Luxus betrachtet werden. Heute erheben allerdings nur wenige Kommunen eine Pferdesteuer.

Die Verwaltungskosten, die mit der Erhebung der Hundesteuer verbunden sind, stellen zudem eine unnötige Belastung dar. Statt Ressourcen in die Bürokratie zu stecken, könnten diese effizienter genutzt werden. Es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass die Hundesteuer wirksame Vorteile für die Gesellschaft insgesamt bringt. Im Gegenteil, sie stellt für viele eine unnötige finanzielle Bürde dar und könnte abgeschafft werden, um die finanzielle Last für viele Bürger zu verringern.

Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen, da ich aus eigener Erfahrung den negativen Einfluss der Hundesteuer auf unsere Gesellschaft erlebt habe. Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir uns für ein gerechteres Steuersystem einsetzen, das nicht nur wenige belastet, sondern die Lebensqualität aller Menschen verbessert.

Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf und helfen Sie, die Hundesteuer deutschlandweit abzuschaffen. Jede Stimme zählt und kann zu einem faireren und gerechteren Deutschland beitragen. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition!

avatar of the starter
Ulrich Richard HambuchPetitionsstarter*inKandidat für das Amt des 13. Deutschen Bundespräsidenten 2027

Die Entscheidungsträger*innen

Alice Weidel
Alice Weidel
Oppositionsführerin
Friedrich Merz
Friedrich Merz
Bundeskanzler

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 1. März 2026 erstellt