Hundeführerschein anstatt Rasseliste, denn die Sachkenntnis zählt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Innen- und Außenpolitisch verändert sich augenblicklich sehr viel und so manches Thema scheint es nicht mehr auf die politische Bühne zu schaffen. Nachdem sich viele Hundehalter anscheinend nicht ihrer Verantwortung für die Umwelt und andere Zwei- und Vierbeiner bewusst sind, fordern wir die allgemeine Sachkunde (Hundeführerschein) für alle. Diese Forderung ist nicht neu und wird auch von vielen Tierschutzvereinen propagiert.

Unangeleinte Hunde in der Stadt, keifende Vierbeiner an jeder Ecke und verkotete Grünanlagen sprechen eine Sprache, die auf Ignoranz und Dummheit schließen lässt.

Wir Listenhund Halter, da wird auch bei Tierschutz Hunden keine Ausnahme gemacht (!), werden in die Verantwortung genommen, aber es ist an der Zeit alle Hundehalter einzubeziehen um die Angriffe auf Menschen und Artgenossen zu reduzieren. Jeder kann sich einen Hund anschaffen und benötigt dazu keinerlei Grundwissen über das Wesen dieser Tiere, artgerechte Haltung oder Erziehung. Hunde werden häufig leichtfertig angeschafft, oft genug geschieht das unüberlegt übers Internet und unsere Tierheime bekommen dann das Endergebnis "aufgedrückt".

Die Gesetzgebung in Hessen besteht auf der Liste, man beharrt weiterhin unreflektiert auf die Vorurteile die Halter und Hunde betreffend, weil das eine sichere Einnahmequelle für die jeweiligen Kommunen ist, egal ob es sich um die Hundesteuer oder saftigen Gebühren für den Verwaltungsaufwand des alle vier Jahre fälligen Wesenstest eines Listenhundes handelt.

Die Liste wird nicht durch Statistiken belegt, sondern die „Genetik“ eines Hundes ist entscheidend. Vier Bundesländer haben die Rasseliste abgeschafft und die Bilanzen diesbezüglich sind positiv. 

Listenhunde haben keine offizielle Lobby, obwohl auch sie im Therapie Bereich eingesetzt werden. Die unangefochtenen Könige der Beißstatistiken stehen im übertragenen Sinn auf der Gehaltsliste der Exekutive und da käme niemand auf die Idee, diese Tiere als gefährlich einzustufen.

 

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 16 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Innen- und Außenpolitisch verändert sich augenblicklich sehr viel und so manches Thema scheint es nicht mehr auf die politische Bühne zu schaffen. Nachdem sich viele Hundehalter anscheinend nicht ihrer Verantwortung für die Umwelt und andere Zwei- und Vierbeiner bewusst sind, fordern wir die allgemeine Sachkunde (Hundeführerschein) für alle. Diese Forderung ist nicht neu und wird auch von vielen Tierschutzvereinen propagiert.

Unangeleinte Hunde in der Stadt, keifende Vierbeiner an jeder Ecke und verkotete Grünanlagen sprechen eine Sprache, die auf Ignoranz und Dummheit schließen lässt.

Wir Listenhund Halter, da wird auch bei Tierschutz Hunden keine Ausnahme gemacht (!), werden in die Verantwortung genommen, aber es ist an der Zeit alle Hundehalter einzubeziehen um die Angriffe auf Menschen und Artgenossen zu reduzieren. Jeder kann sich einen Hund anschaffen und benötigt dazu keinerlei Grundwissen über das Wesen dieser Tiere, artgerechte Haltung oder Erziehung. Hunde werden häufig leichtfertig angeschafft, oft genug geschieht das unüberlegt übers Internet und unsere Tierheime bekommen dann das Endergebnis "aufgedrückt".

Die Gesetzgebung in Hessen besteht auf der Liste, man beharrt weiterhin unreflektiert auf die Vorurteile die Halter und Hunde betreffend, weil das eine sichere Einnahmequelle für die jeweiligen Kommunen ist, egal ob es sich um die Hundesteuer oder saftigen Gebühren für den Verwaltungsaufwand des alle vier Jahre fälligen Wesenstest eines Listenhundes handelt.

Die Liste wird nicht durch Statistiken belegt, sondern die „Genetik“ eines Hundes ist entscheidend. Vier Bundesländer haben die Rasseliste abgeschafft und die Bilanzen diesbezüglich sind positiv. 

Listenhunde haben keine offizielle Lobby, obwohl auch sie im Therapie Bereich eingesetzt werden. Die unangefochtenen Könige der Beißstatistiken stehen im übertragenen Sinn auf der Gehaltsliste der Exekutive und da käme niemand auf die Idee, diese Tiere als gefährlich einzustufen.

 

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Petition am 8. Januar 2023 erstellt