Hilfe, das Jugendamt mal wieder


Hilfe, das Jugendamt mal wieder
Das Problem
Bilder Stand heute 10.3 / 10 Tage nach Einzug
Wir, Matthias H.und Emily H, wenden uns an euch, weil wir dringend Unterstützung brauchen.
Kurz unsere Geschichte (in aller Sachlichkeit):
Unsere bisherige Wohnung war eine dunkle Kellerwohnung. Auf Bitte des Jugendamt sind wir umgezogen, weil diese Wohnung nicht zum Aufwachsen eines Kindes geeignet sei. Für den Umzug haben wir alles verkauft, was uns lieb war und Hobbys darstellte — alles für Kaution und Umzug. Während des Umzugs hat meine Frau sich um unseren 10 Monate alten Sohn gekümmert; ich habe mit einem Freund die Möbel und Kartons transportiert.
Wir wohnen jetzt seit einer Woche in der neuen Wohnung. Nach fünf Tagen waren Kinderzimmer und Wohnzimmer soweit fertig, dass sich unser Sohn wohlfühlen kann. Trotzdem verlangt das Jugendamt nun — neun Tage nach unserem Einzug — die Unterbringung meiner Frau und unseres Sohnes in einer Einrichtung. Als Begründung nannte die Betreuerin, Frau B., unter anderem: „Der Kleine würde nichts essen“ (wegen fehlender Küche) und er hätte „keine Tagesstruktur und käme nicht raus“.
Das ist falsch und verletzt uns: Meine Frau geht mit unserem Sohn dreimal täglich nach draußen, besucht regelmäßig meinen Bruder (15 Minuten entfernt) mit dessen Kindern; unser Sohn bekommt drei Mahlzeiten am Tag. Wir haben nicht die Absicht, dem Kind etwas vorzuenthalten — und schon gar nicht, ihn aus dem Familienverbund zu lösen, bevor wir die Chance haben, uns richtig einzurichten.
Wir bitten euch: Helft uns, Öffentlichkeit herzustellen und Druck für eine faire, transparente Prüfung aufzubauen. Unterschreibt unseren Appell — damit das Jugendamt:
die sofortige Androhung bzw. Anordnung einer Unterbringung zurücknimmt,
eine vollständige, nachvollziehbare schriftliche Begründung vorlegt,
uns eine realistische Frist und Unterstützung zum Einrichten der Wohnung einräumt (z. B. Hilfe bei Möbeln / Übergangsversorgung),
eine unabhängige Überprüfung durch eine fachliche Instanz ermöglicht (z. B. Familienrechtsberatung / Ombudsstelle), und
künftig sachlich, dokumentiert und mit Rücksicht auf das Kindeswohl handelt — nicht durch überhastete Maßnahmen.
Was wir von euch brauchen
Eure Unterschrift unter diesen offenen Brief / diese Petition (siehe Unterschriftsbogen unten).
Teilen dieses Aufrufs in euren Netzwerken (Social Media, Nachbarschaftsgruppen, lokale Foren).
Wenn möglich: Kontakte zu Rechtsberatung, Familienrechtsstellen oder Journalist:innen, die den Fall aufnehmen.

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Das Problem
Bilder Stand heute 10.3 / 10 Tage nach Einzug
Wir, Matthias H.und Emily H, wenden uns an euch, weil wir dringend Unterstützung brauchen.
Kurz unsere Geschichte (in aller Sachlichkeit):
Unsere bisherige Wohnung war eine dunkle Kellerwohnung. Auf Bitte des Jugendamt sind wir umgezogen, weil diese Wohnung nicht zum Aufwachsen eines Kindes geeignet sei. Für den Umzug haben wir alles verkauft, was uns lieb war und Hobbys darstellte — alles für Kaution und Umzug. Während des Umzugs hat meine Frau sich um unseren 10 Monate alten Sohn gekümmert; ich habe mit einem Freund die Möbel und Kartons transportiert.
Wir wohnen jetzt seit einer Woche in der neuen Wohnung. Nach fünf Tagen waren Kinderzimmer und Wohnzimmer soweit fertig, dass sich unser Sohn wohlfühlen kann. Trotzdem verlangt das Jugendamt nun — neun Tage nach unserem Einzug — die Unterbringung meiner Frau und unseres Sohnes in einer Einrichtung. Als Begründung nannte die Betreuerin, Frau B., unter anderem: „Der Kleine würde nichts essen“ (wegen fehlender Küche) und er hätte „keine Tagesstruktur und käme nicht raus“.
Das ist falsch und verletzt uns: Meine Frau geht mit unserem Sohn dreimal täglich nach draußen, besucht regelmäßig meinen Bruder (15 Minuten entfernt) mit dessen Kindern; unser Sohn bekommt drei Mahlzeiten am Tag. Wir haben nicht die Absicht, dem Kind etwas vorzuenthalten — und schon gar nicht, ihn aus dem Familienverbund zu lösen, bevor wir die Chance haben, uns richtig einzurichten.
Wir bitten euch: Helft uns, Öffentlichkeit herzustellen und Druck für eine faire, transparente Prüfung aufzubauen. Unterschreibt unseren Appell — damit das Jugendamt:
die sofortige Androhung bzw. Anordnung einer Unterbringung zurücknimmt,
eine vollständige, nachvollziehbare schriftliche Begründung vorlegt,
uns eine realistische Frist und Unterstützung zum Einrichten der Wohnung einräumt (z. B. Hilfe bei Möbeln / Übergangsversorgung),
eine unabhängige Überprüfung durch eine fachliche Instanz ermöglicht (z. B. Familienrechtsberatung / Ombudsstelle), und
künftig sachlich, dokumentiert und mit Rücksicht auf das Kindeswohl handelt — nicht durch überhastete Maßnahmen.
Was wir von euch brauchen
Eure Unterschrift unter diesen offenen Brief / diese Petition (siehe Unterschriftsbogen unten).
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Wenn möglich: Kontakte zu Rechtsberatung, Familienrechtsstellen oder Journalist:innen, die den Fall aufnehmen.

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Petition am 10. März 2026 erstellt