Bezahlt Vladimir! Lohnbetrug stoppen!


Bezahlt Vladimir! Lohnbetrug stoppen!
Das Problem
Unser Kollege Vladimir ist Bauarbeiter. 2014 kam er auf ein Angebot der City Aktiv GmbH nach Deutschland, um hier für einige Monate Geld für sich und seine Familie zu verdienen. Er musste in einer überfüllten Abrisswohnung schlafen, dafür noch Miete an den Chef zahlen. Er arbeitete hart. Bezahlt wurde nur ein Bruchteil seiner Arbeit. Vladimirs Schicksal erleiden jedes Jahr hunderte Bauarbeiter_innen, die aus anderen EU-Ländern nach Deutschland gelockt werden. Exemplarisch seien hier die Kollegen aus Rumänien erwähnt, die mit der FAU Berlin im Zuge der "Mall of Shame"-Kampagne um ihren Lohn kämpfen oder die 14 polnischen Kollegenen die derzeit mit der FAU Freiburg um nicht gezahlte Löhne vor Gericht gehen. Das bringt auch das Lohnniveau der ganzen Branche in Gefahr. Wir wollen die City Aktiv GmbH und alle anderen Firmen, die ihre Beschäftigten um ihren sowieso zu geringen Lohn prellen, unzumutbar unterbringen und den Arbeitsschutz missachten mit Aktionen und Kampagnen zum Umdenken zwingen.

Das Problem
Unser Kollege Vladimir ist Bauarbeiter. 2014 kam er auf ein Angebot der City Aktiv GmbH nach Deutschland, um hier für einige Monate Geld für sich und seine Familie zu verdienen. Er musste in einer überfüllten Abrisswohnung schlafen, dafür noch Miete an den Chef zahlen. Er arbeitete hart. Bezahlt wurde nur ein Bruchteil seiner Arbeit. Vladimirs Schicksal erleiden jedes Jahr hunderte Bauarbeiter_innen, die aus anderen EU-Ländern nach Deutschland gelockt werden. Exemplarisch seien hier die Kollegen aus Rumänien erwähnt, die mit der FAU Berlin im Zuge der "Mall of Shame"-Kampagne um ihren Lohn kämpfen oder die 14 polnischen Kollegenen die derzeit mit der FAU Freiburg um nicht gezahlte Löhne vor Gericht gehen. Das bringt auch das Lohnniveau der ganzen Branche in Gefahr. Wir wollen die City Aktiv GmbH und alle anderen Firmen, die ihre Beschäftigten um ihren sowieso zu geringen Lohn prellen, unzumutbar unterbringen und den Arbeitsschutz missachten mit Aktionen und Kampagnen zum Umdenken zwingen.

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 27. Oktober 2015 erstellt