Petition updateDer ALTDORFER WALD (Oberschwaben) MUSS WINDKRAFT-FREIE ZONE BLEIBEN!Windräder gehören nicht in den Wald - das ist a-topisch und verändert die DNA des Waldes
Stefan Weinert88212 Ravensburg, Germany
Apr 5, 2022

Diese Petition war (Mai 2021) und ist (April 2022)  gerichtet an den Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann  und die grün-schwarze Landesregierung Baden-Württembergs. Sie richtet sich gegen die Implementierung von Windkrafträdern im "Altdorfer Wald" (Oberschwaben).

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Liebe Mitbürger/innen, bitte unterschreiben sie diese Petition. Danke!

Liebe "Presse": Bitte berichten Sie über diese Petition (was bisher leider unterlassen wurde). Danke!

Liebe bisherige Unterzeichner, bitte teilen, teilen Sie diese Anliegen. Danke!

Bevor ich meine Argumente und "Hiebe" gegen die Gru€n-$chwarze Landesregierung Baden-Württembergs verteile muss ich leider darauf hinweisen, dass unser aller Lebensstil jede Menge an Energie frisst, und dass wir alle nach dem Motto "mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa" mit dafür verantwortlich sind, dass unsere Wälder zerstört werden. Zum Beispiel friss jedes Smartphone nicht nur Strom, sondern vernichtet auch wertvolle Metalle und Erden und Lebensexistenzen von Bauern in Südamerika und anderswo. Auch E-Mobile sind nicht die Lösung und überhaupt: Es kommt darauf an, dass wir alle unseren Lebensstil "herunterfahren". Damit würden wir zwei wertvollen "Fliegen" das Leben retten. Erhalt der Natur und soziale-humane Gerechtigkeit. ich schließe mich hier voll mit ein. 

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Prolog: Ein Windrad, dass Strom erzeugen soll, wird nur dann vom Bürger und er Bürgerin akzeptiert und dann auch als sinnvoll erachtet, wenn es da platziert ist, wo es sowohl von der jeweiligen Topografie und Kartografie, als auch von Topik (= Argumentation zum Zweck der Überzeugung) her, sinnvoll erscheint. Der Bauernhof in einem Gelände wo es häufig windig ist, braucht Energie und Wasser/Entwässerung, also steht das Windrad dort, wo die Energie und Wasser/Entwässerung gebraucht werden und wo es durch beständigen Wind möglich ist, diese zu generieren. Das ist logisch und nachvollziehbar und wird allgemein akzeptiert.


Der Wald braucht keinen Strom und er liefert Wasser von sich aus und er entwässert sich auch selbst. Hier Windräder aufzustellen, verschandelt nicht nur die Gegend und vernichtet nicht nur wertvolle Filter und Sauerstoff-Garanten, sondern sie sind geradezu a-topisch (Herr Gesundheitsminister Manne Lucha, sagt Ihnen das etwas?) und machen damit den Wald zu einem "genetisch bedingt krankheitsanfälligen Organismus"!

Abgesehen davon ist der Wald hinsichtlich der "genügend Wind und Topografie" - gerade auch der "Altdorfer Wald" - sehr fragwürdig und umstritten.

Windräder gehören dahin, wo a) beständig und genügend Winde wehen, und b) wo die von ihnen generierte Energie umgewandelt und/oder direkt gebraucht wird: = in die unmittelbare Nähe der Kraftwerke und/oder an die Ränder der Kommunen. Doch da will man/frau sie nicht. "Waschen" = ja; "nass machen" = bitte nein!! So sieht es aus. Strom gebrauchen und verbrauchen = unbedingt, doch von seiner Herstellung bitte nichts mitkriegen. So macht man in Stuttgart den Windrad-Bock zum Wald-Gärtner, der diesen zertrampelt, statt ihn zu pflegen.  

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