

So sieht die Mediakampagne zum Buch „WIE VIELE NOCH? Deutschlands gebilligte Femizide“ aus: Print (in NZZ, SZ, FAZ, Tagesspiegel, WELT, 2 x TAZ, RMM, 2 x ZEIT und morgen DER FREITAG!) hat der Verlag Kohlhammer ermöglicht, digital war es meine fantastische Bubble an Unterstützerinnen und Unterstützern, die wieder einmal für breite Sichtbarkeit gesorgt hat: Danke von Herzen!
Berlin leuchtet gegen Femizide. Und es wird in den kommenden Tagen (bis zum 18.10.25) intensiviert, an folgenden Bahnhöfen:
Berlin Spandau S-Bf
Berlin Lichtenberg S-Bf
Berlin Charlottenburg Bf
Berlin Jungfernheide S-Bf
Berlin Ostkreuz S-Bf
Berlin Alexanderplatz S-Bf
Berlin Südkreuz S-Bf
Berlin Hbf
Berlin Potsdamer Platz S-Bf
Berlin Zoologischer Garten S Bf
Berlin Neukölln S-Bf
Berlin Karlshorst S-Bf
Berlin Gesundbrunnen S-Bf
Berlin Ostbahnhof S-Bf
Berlin Greifswalder Straße Bf
Berlin Wittenau (Wilhelmsruher Damm) S-Bf
Berlin Schöneberg S-Bf
Berlin Rathaus Steglitz S-Bf
Berlin Warschauer Straße S-Bf
Berlin Schöneweide S-Bf
Berlin Wedding S-Bf.
Parallel dazu ist am gestrigen 14. Oktober in Potsdam ein hochbetagter Senior zwar des heimtückischen Mordes schuldig gesprochen worden – allerdings wurde er lediglich zu einer sieben jährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte seiner 87-jährigen, auf Hilfe angewiesenen Frau, in Rathenow mit einem Beil den Schädel eingeschlagen.
Es ist kaum aushaltbar.
Es sei denn, man arbeitet aktiv dagegen.
Wir tun gemeinsam genau das.
Jeder einzelne Euro von Dir bzw. Euch trägt dazu bei, Femizide mit Wissen zu bekämpfen.
Wir sind jetzt auf der Zielgeraden: Hilf auch Du mit. Bitte: https://gofund.me/3d8f718af
ZUSAMMEN SIND WIR UNÜBERSEHBAR.