

Die erste Frage, die im Kontext deutsche Femizide nahezu immer gestellt wird ist die nach „fremden Kulturen“.
Heute, am Weltmädchentag, dem 11. Oktober, hat ein Gewalttäter mit deutscher Staatsangehörigkeit in Bollschweil, Baden-Württemberg, seine Tochter erschossen, nachdem er, so die Presse, zuvor mit seinem Auto gegen den Gartenzaun am Haus seiner geschiedenen Frau und einen dort stehenden Blumenkübel gefahren war.
Gewaltanwendung vor dem Femizid in Dorsten, Nordrhein-Westfalen, hat es am gestrigen 10. Oktober gegeben. Dort hat ein Gewalttäter seine 24-jhrige Frau umgebracht. In der offiziellen Polizeimeldung ist zu lesen: „Am Vorabend war der 26-jährige Ehemann als Tatverdächtiger einer häuslichen Gewalt der Wohnung verwiesen worden. Die Wohnungsschlüssel wurden ihm abgenommen. Er hatte ein Rückkehrverbot erhalten. Später wurde er erneut an der Anschrift gesehen.“. Der Dorstener war zunächst flüchtig.
Für die getöteten Mädchen und Frauen ist es irrelevant, welchen Pass ihr Täter/Töter hat – dennoch, die überwiegende Mehrheit an Femiziden in Deutschland wird von deutschen Staatsbürgern verübt.
Es ist kaum aushaltbar.
Es sei denn, man arbeitet aktiv dagegen.
Wir tun gemeinsam genau das.
+ Der Verlag Kohlhammer hat das Buch „WIE VIELE NOCH? Deutschlands gebilligte Femizide“, das die strukturellen Defizite der Regierung schonungslos offenlegt, mittlerweile mit jeweils halbseitigen Anzeigen in der WELT, der FAZ, der NZZ (nationale Ausgabe), der TAZ, der Rhein Main Media (RMM) Großraumausgabe, der ZEIT und der Süddeutsche Zeitung beworben.
+ Am 14. Oktober geht's weiter: Wieder eine halbe Seite und zwar im Tagesspiegel, mit Banderole - die geht an ALLE Bundestagsabgeordneten.
+ Seit Donnerstag, dem 09. Oktober sind bis zum 18. Oktober 281 Public Info Video-Screens und 35 Public Video Roadside Screens mit dem Kampagnenmotiv bespielt.
DAS HABT IHR ALLE ERMÖGLICHT.
Jeder einzelne Euro von Dir bzw. Euch trägt dazu bei, Femizide mit Wissen zu bekämpfen. Wir sind jetzt auf der Zielgeraden: Hilf auch Du mit. Bitte: https://gofund.me/3d8f718af
ZUSAMMEN SIND WIR UNÜBERSEHBAR.