

Der Femizid in Leipzig gegen eine 42-jährige Frau war die neunte, bekanntgewordene geschlechtsspezifische Tötung im Monat August 2025. Er wurde von der Pressemeldung dazu flankiert, dass es alleine in Leipzig 300 Fälle gibt, die als Hochrisikofälle eingestuft werden. Anders ausgedrückt:
300 Männer, von denen exzessive, ggf. tödliche Gewaltausübung erwartet wird. Nicht in ganz Sachsen, nein, nur im Einzugsbereich der Polizeidirektion Leipzig.
Mindestens.
Denn diese 300 bilden nur das polizeibekannte Hellfeld ab.
Die getötete Frau war Mutter eines 10-jährigen Sohnes, der im Zuge des Femizids lebensgefährlich verletzt wurde.
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Femizide sind keine Tragödien.
Femizide sind staatliches Versagen.
Es ist kaum aushaltbar.
Es sei denn, man arbeitet aktiv dagegen.
Wir tun gemeinsam genau das.
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