

Femizide und geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Gewalt sind (Gott sei Dank, ENDLICH!) von großem öffentlichem Interesse.
Das scheint sich nicht nach Rheinland-Pfalz herumgesprochen zu haben. Denn, auf ein (weiteres!) Delikt derart zu reagieren, wie gestern #Morbach bei #Trier geschehen, ist das Gegenteil von lösungsorientiert: „Auch um die Familie und insbesondere die dort lebenden Kinder zu schützen, hätten sich die Kollegen vorerst gegen eine Veröffentlichung entschieden, sagt die Pressesprecherin. Aus den genannten Gründen sei aus Sicht der Polizei weder ein Zeugenaufruf notwendig noch eine herausragende Öffentlichkeitswirksamkeit gegeben gewesen.“
Mit dieser Form von 🙈🙉🙊-Öffentlichkeitsarbeit sind Pressestelle der Polizeidirektion Trier und Staatsanwaltschaft Trier aktiver Teil der strukturellen Gewalt gegen Mädchen und Frauen in Deutschland:
IHR SCHÜTZT DIE TÄTER, NICHT DIE GEWALTBETROFFENEN.
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer: Bitte kontaktiert dringend Eure politischen Repräsentantinnen und Repräsentanten. Es darf so nicht weitergehen!