

Eigentlich ist Deutschland eine Nation, die weltweit für ihre restriktive Waffenpolitik bekannt ist.
Eigentlich.
Aktuell wird wieder scharf geschossen.
Frauen sind sehr gefährdet, qua Schusswaffe von ihren Ehemännern bzw. (Ex-)Partnern exekutiert zu werden:
Vorgestern, am 26. April entging eine 42-jährige Frau in Nümbrecht, Nordrhein-Westfalen rein zufällig dem Tod nachdem ihr Ehemann sie mit Schüssen in den Bauch lebensgefährlich verletzte.
Heute hatte eine 55-jährige Frau das Glück, ihren schießenden Ehemann in Tawern, Rheinland-Pfalz zu überleben – ebenfalls rein zufällig.
Am 11. April hingegen vollstreckte ein Mann den Femizid gegen seine 49-jährige Frau in Klettbach, Thüringen. Auch die beiden gemeinsamen Kinder richtete der Polizeibeamte der Landespolizeidirektion mit einer Schusswaffe hin.
Nur eine Woche zuvor, am 3. April hat ein Neonazi in Wetzlar, Hessen seine getrennte, 17-jährige Freundin öffentlich erschossen.
Die Bedrohung seiner 29-jährigen Freundin und ihres Kindes mit einer Pistole in Unterhaching, Bayern, vollzog ein Gewalttäter am 2. April: Großaufgebot samt SEK und 20 Streifen im Einsatz.
Bitte kontaktiert dringend Eure politischen Repräsentantinnen und Repräsentanten. Es darf so nicht weitergehen!