Mise à jour sur la pétitionHerr Minister Dobrindt, setzen Sie die Istanbul-Konvention endlich um #saveXXDEUTSCHLAND 2020: 23 BRUTAL GETÖTETE FRAUEN - 4 IGNORANTE MINISTERIEN – NULL FORTSCHRITT
Professor Dr. Kristina WolffAllemagne
4 févr. 2020

@MinisterinGiffey, @MinisterinLambrecht @MinisterSpahn @MinisterSeehofer AN ZWEI VON DREI TAGEN BEZAHLT IN DEUTSCHLAND EINE FRAU MIT IHREM LEBEN

„Innere Sicherheit ist ein Thema, was Menschen im Herzen berührt“ (**) 

IHR RECHTS- UND SOZIALSTAAT!

01.01.2020 #Borken († 52 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 45 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 60 Jahre)

05.01.2020 #PreußischOldendorf († 54 Jahre)

06.01.2020 #Borgholzhausen († 38 Jahre)

11.01.2020 #Hannover († 23 Jahre)

11.01.2020 #Walsrode († Alter unbekannt)

12.01.2020 #Starnberg († 60 Jahre)

13.01.2020 #Flörsheim († 43 Jahre)

17.01.2020 #Münster († 23 Jahre)

19.01.2020 #Töging († 37 Jahre)

21.01.2020 #Billigheim († 84 Jahre)

21.01.2020 #Köln († 78 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 36 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 56 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 62 Jahre)

25.01.2020 #Maust († 78 Jahre)

28.01.2020 #OberhausenRheinhausen († 81 Jahre)

28.01.2020 #Trierweiler († 73 Jahre)

31.01.2020 # Völkersweiler († 55 Jahre)

01.02.2020 #Gummersbach († 55 Jahre)

03.02.2020 #Wiesbaden († 75 Jahre)

04.02.2020 #Kirchtimke († 52 Jahre)

01. Februar 2020 in Leipzig: Eine Mitarbeiterin des Leipziger Universitätsklinikums wird mit einem Messer attackiert: In einem öffentlichen Bereich der Klinik verletzt ein Mann die Krankenschwester lebensbedrohlich. (Sachsen)

01. Februar 2020 in Ravensburg: Eine Frau wird von ihrem Lebensgefährten angegriffen, er bricht ihr öffentlich mit einem Kopfstoß das Nasenbein. (Baden-Württemberg)

01. Februar 2020 in Cham: Eine 44-jährige Frau wird mit der Hand in‘s Gesicht geschlagen, zudem bedroht der Aggressor sie mit einem Messer. (Bayern)

02. Februar 2020 in Leipzig:  Der Oberstaatsanwaltschaft zufolge versucht ein Serienvergewaltiger in den frühen Morgenstunden innerhalb von einer halben Stunde auf offener Straße nacheinander zwei Frauen mit Gewalt und gegen ihren Willen zum Sex zu zwingen. Beide schaffen es, dem Angreifer durch Losreißen und lautes Schreien zu entkommen. Der Täter ist einschlägig vorbestraft, 2012 wurde er zu zwölf Jahren verurteilt. Nach Verbüßung von zwei Dritteln der Haftstrafe kam er Mitte 2019 wieder frei. (Sachsen)

03. Februar 2020 in Wiesbaden: Großeinsatz der Polizei, Spezialkräfte verschaffen sich Zugang zu einem Einfamilienhaus, in dem zwei Leichen gefunden werden. Eine 75-jährige Frau wurde mutmaßlich von ihrem Ehemann erschossen, bevor dieser sich suizidierte. (Hessen)

04. Februar 2020 am Landgericht Dortmund: Ein einschlägig aktenkundiger Mann schlägt am 31.07.2019 seine Ehefrau tot. Der 58-jährigen Frau, die mit COPD im Endsstadium schwerst lungenkrank und auf 28kg abgemagert ist, bricht er mehrere Rippen und donnert ihren Kopf gegen eine Glasvitrine. Die Frau verstirbt an inneren Blutungen. Das Urteil des Landgerichts Dortmund? Vier Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge. (Nordrhein-Westfalen)

04. Februar 2020 in Kirchtimke: Eine 52-jährige Frau wird von ihrem Ehemann erwürgt. (Niedersachsen)

 

IMMER NOCH:

Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.

Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.

Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.

Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.

Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.

Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.

Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.   

Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.

Seit Samstag 07. September 2019 wird die 26-jährige Mutter eines 5-Jährigen in Duisburg vermisst.

Seit Mittwoch, 25. September 2019 wird die 23-jährige Studentin Yolanda Klug in Leipzig vermisst.

Seit Montag, 30. September 2019 wird die 17-jährige Juliane Holzwart in Freisen vermisst.

Seit Donnerstag, 10. Oktober 2019 wird die 70-jährige Brigitte Späth, geborene Frese in Dieburg vermisst.

Seit Freitag, 18. Oktober 2019 wird die 57-jährige Susanne Tillmann in Ingolstadt vermisst.

Seit Samstag, 07. Dezember 2019 wird die 35-jährige Anita S. in Wattenscheid-Günningfeld vermisst.

Seit Samstag 08. Januar 2020 wird die 59-jährige Manuela Kramer in Bergen vermisst.

 

DEUTSCHLAND HAT VIELE GESICHTER.

Machen Sie sich Ihr Bild: https://www.instagram.com/saveXX_ger

(*) Stand 03.02.2020

(**) Franziska Giffey im Gespräch mit Frank Capellan, Deutschlandfunk.de, 20.08.2018             

Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:

Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.

Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.

#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.

Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:

1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird

2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass

3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.

Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.

Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert blieben.

 

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