Actualización de la peticiónHerr Minister Dobrindt, setzen Sie die Istanbul-Konvention endlich um #saveXXDEUTSCHLAND 2020: 21 BRUTAL GETÖTETE FRAUEN, 2 JAHRE ISTANBUL-KONVENTION & 4 IGNORANTE MINISTERIEN
Professor Dr. Kristina WolffAlemania
1 feb 2020

ZUM JUBILÄUM DER ISTANBUL-KONVENTION @MinisterinGiffey, @MinisterinLambrecht @MinisterSpahn @MinisterSeehofer: DANKE FÜR KONSEQUENT GAR NICHTS!

01.01.2020 #Borken († 52 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 45 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 60 Jahre)

05.01.2020 #PreußischOldendorf († 54 Jahre)

06.01.2020 #Borgholzhausen († 38 Jahre)

11.01.2020 #Hannover († 23 Jahre)

11.01.2020 #Walsrode († Alter unbekannt)

12.01.2020 #Starnberg († 60 Jahre)

13.01.2020 #Flörsheim († 43 Jahre)

17.01.2020 #Münster († 23 Jahre)

19.01.2020 #Töging († 37 Jahre)

21.01.2020 #Billigheim († 84 Jahre)

21.01.2020 #Köln († 78 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 36 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 56 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 62 Jahre)

25.01.2020 #Maust († 78 Jahre)

28.01.2020 #OberhausenRheinhausen († 81 Jahre)

28.01.2020 #Trierweiler († 73 Jahre)

31.01.2020 #Völkersweiler († 55 Jahre)

01.02.2020 #Gummersbach († 93 Jahre)

AN ZWEI VON DREI TAGEN BEZAHLT IN DEUTSCHLAND EINE FRAU MIT IHREM LEBEN.

WAS IST DAS FÜR EIN RECHTS- UND SOZIALSTAAT?

26. Januar 2020 in Bayreuth: Eine 22-jährige Frau wird von einer Gruppe von vier Männern, die sich derzeit alle auf freiem Fuß befinden, vergewaltigt, wie infranken.de berichtet. Der Hauptverdächtige ist bereits einschlägig polizeibekannt. (Bayern)

28. Januar 2020 in Marburg: Eine junge Frau wird unvermittelt mit einem spitzen Gegenstand attackiert und muss mit Stichverletzungen in eine Klinik eingeliefert werden, nachdem sie es schafft, den Angreifer in die Flucht zu schlagen. (Hessen)

28. Januar 2020 in Oberhausen-Rheinhausen: Eine 81-jährige Frau wird am Morgen von ihrem Mann umgebracht. Angehörige finden sie in der gemeinsamen Wohnung, Rettungskräfte können nur noch den Tod der Frau feststellen. (Baden-Württemberg)

28. Januar 2020 in Trierweiler: Eine 73-jährige Frau wird von ihrem Ehemann in der gemeinsamen Wohnung mit einem Küchenmesser erstochen. Aufgefunden wird sie mit blutenden Stich- und Schnittverletzungen im Bauch- und Brustbereich. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags. (Rheinland-Pfalz)

28. Januar 2020 in Emskirchen: Eine 57-jährige Frau wird in ihrer Wohnung unvermittelt und hinterrücks attackiert, ein Mann sticht mehrmals auf sie ein und zielte dabei auf ihren Kopf. Durch ihre vehemente Gegenwehr und einen Fußtritt in seinen Unterleib gelingt es ihr, ihn in die Flucht zu schlagen. Sie ist allerdings schwer verletzt und wird deshalb nach der Erstversorgung am Tatort in‘s Krankenhaus eingeliefert. (Bayern)

31. Januar 2020 in Rimbach: Eine 75-jährige Frau wird von ihrem Sohn attackiert und muss wegen ihrer Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Ebenso ihr Mann, der Vater des Attentäters. Einsatzkräfte dringen in das Haus ein, um den Aggressor festzunehmen, dieser leistet derart heftigen Widerstand, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen müssen, um ihn gemeinsam überwältigen zu können. (Hessen)

31. Januar 2020 in Solingen: Eine 50-jährige Frau wird von ihrem Ehemann mit einem Messer schwer verletzt. Ihr gelingt die Flucht, sie rennt blutüberströmt aus der Wohnung auf die Straße und erhält Hilfe. Die fünf Kinder des Paares, die laut BILD „den Streit zuhause mit ansehen mussten“ werden nun vom Jugendamt der Stadt Solingen betreut. (Nordrhein-Westfalen)

31. Januar 2020 in Kassel: Eine 29-jährige Frau wird in ihrer neuen Wohnung von ihrem Ex-Freund mit Messerstichen angegriffen und lebensgefährlich verletzt: „Der Fußboden war voller Blut.“, so eine Zeugin, die Frau musste notoperiert werden. Der Attentäter, war offenbar extra nach Kirchditmold in Kassel angereist. (Hessen)

31. Januar 2020 in Völkersweiler: Eine 55-jährige Frau wird am Morgen mit Stichverletzungen tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Tatverdächtig laut Staatsanwaltschaft und Polizei? Der Ehemann. (Rheinland-Pfalz)

01. Februar 2020 in Rostock: Eine 44-jährige Frau wird von ihrem Ehemann gewürgt, sie verteidigt sich mit einem Messer. Die Darstellung in den Medien: Die Hamburger MoPo titelt: "Frau rammt Partner Messer in Hals -schwer verletzt" und BILD schreibt: „Ein Polizeisprecher: „Gegen den Mann wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Aber auch gegen die Frau wird ermittelt.“ Hier wegen gefährlicher Körperverletzung. Jetzt muss ermittelt werden, in wie weit es sich hier um Notwehr handeln könnte oder deren Grenzen überschritten wurden.“ (Mecklenburg-Vorpommern)

01. Februar 2020 in Gummersbach: Eine 93-jährige Frau wird tot aufgefunden. Die Polizei teilt mit, dass sie davon ausgeht, dass der Senior seine Frau erschoss, bevor er sich suizidierte. (Nordrhein-Westfalen)

 

IMMER NOCH:

Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.

Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.

Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.

Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.

Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.

Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.

Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.   

Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.

Seit Samstag 07. September 2019 wird die 26-jährige Mutter eines 5-Jährigen in Duisburg vermisst.

Seit Mittwoch, 25. September 2019 wird die 23-jährige Studentin Yolanda Klug in Leipzig vermisst.

Seit Montag, 30. September 2019 wird die 17-jährige Juliane Holzwart in Freisen vermisst.

Seit Donnerstag, 10. Oktober 2019 wird die 70-jährige Brigitte Späth, geborene Frese in Dieburg vermisst.

Seit Freitag, 18. Oktober 2019 wird die 57-jährige Susanne Tillmann in Ingolstadt vermisst.

Seit Samstag, 07. Dezember 2019 wird die 35-jährige Anita S. in Wattenscheid-Günningfeld vermisst.

Seit Samstag 08. Januar 2020 wird die 59-jährige Manuela Kramer in Bergen vermisst.

 

DEUTSCHLAND HAT VIELE GESICHTER.

Machen Sie sich Ihr Bild: https://www.instagram.com/saveXX_ger

(*) Stand 01.02.2020

(**) Franziska Giffey im Gespräch mit Frank Capellan, Deutschlandfunk.de, 20.08.2018             

Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:

Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.

Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.

#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.

Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:

1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird

2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass

3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.

Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.

Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert blieben.

 

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