
@BMFSFJ #giffey @BMJV #lambrecht @BMI #seehofer @BMG #spahn: NACH MEHR ALS EINEM JAHR, KOMMT VON IHNEN NOCH WAS?
21. September 2019 in Rudolstadt: Eine 17-Jährige wird von einem Mann mit einem Messer bedroht, weil sie seine „Liebe“ nicht erwidert. (Thüringen)
22. September 2019 in Braunschweig: Eine 43-jährige Frau wird in einer Kneipe von ihrem Exfreund niedergestochen und schwer verletzt. Nachdem der Aggressor mit einem Messer mehrfach auf sie eingestochen hat, geht ein couragierter Kneipengast dazwischen, der Angreifer flieht daraufhin (Nordrhein-Westfalen).
21. September in Rumbeck: Eine 54-jährige Frau wird mit Werkzeug erschlagen. Sie erliegt den schweren Verletzungen, die ihr ihr geständiger Partner zugefügt hat. (Hessen)
22. September 2019 in Borchen: In einem Wohnhaus wird eine 76-jährige Frau tot aufgefunden. Es werden Verletzungen festgestellt, die auf ein Tötungsdelikt hinweisen, dringend tatverdächtig ist ihr Schwiegersohn. (Nordrhein-Westfalen)
23. September in Krefeld: Unvermittelt wird eine 32-jährige Frau von ihrem getrennten Ehemann mit Messerstichen angegriffen und verletzt. (Nordrhein-Westfalen)
24. September 2019 in Neuss: Zeitverzögert wird publik, dass eine 58-jährige Frau von ihrem Geschäftspartner vergiftet werden sollte. Pressemitteilungen zufolge hat der Mann versucht, ihr das Gift mit einem Getränk zu verabreichen. Die Frau bemerkte allerdings rechtzeitig den komischen Geschmack und trank ihr Glas nicht aus. Spätere Untersuchungen ergaben, dass die Substanz tödlich hätte sein können. (Nordrhein-Westfalen)
24. September 2019 in Bühlertal: Eine 20-jährige Frau wird getötet. Unter dringendem Tatverdacht? Presseberichten zufolge ihr Exfreund, sie wollte lediglich ihre Sachen bei ihm abholen. (Baden-Württemberg)
24. September 2019 in Dresden-Löbtau: Pressemeldungen zufolge hat ein Mann seine 53-jährige Ehefrau getötet. (Sachsen)
25. September 2019 in Heroldsbach: Eine 68-jährige, an den Rollstuhl gefesselte Frau wird, Pressemeldungen zufolge, von ihrem Mann getötet, bevor dieser erfolglos versucht sich zu suizidieren. (Bayern)
26. September 2019 in Saarbrücken: Die am 21.09.2019 schwer verletzte 72-jährige Frau ist verstorben. Sie erlag den Stichverletzungen, die ihr ihr älterer Sohn zugefügt hat. (Saarland)
26. September 2019 in Grone: Am helllichten Tag und auf offener Straße wird eine 44-jährige Frau von ihrem Bekannten, der sich Polizeimeldungen zufolge "mehr" erwartet hatte, auf brutalste Weise getötet: Laut BILD sticht er zunächst mindestens 10 Mal auf die Frau ein, schlägt sie dann mit einem Feuerlöscher zusammen bevor er sie schließlich mit einer brennbaren Flüssigkeit übergießt und anzündet. Die zu Hilfe eilende Freundin der Frau wird ebenfalls von ihm angegriffen und schwer verletzt. Nach dem Attentäter, bei dem es sich, Pressemeldungen zufolge, um einen mehrfach vorbestraften Sexualstraftäter (u.a. sechs Jahre wg. Vergewaltigung) handeln soll, wird nach wie vor intensiv gefahndet. (Niedersachsen)
IMMER NOCH:
Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.
Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.
Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.
Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.
Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.
Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.
Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.
Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.
@BMFSFJ #giffey @BMJV #lambrecht @BMI #seehofer @BMG #spahn: DIE UMSETZUNG DER ISTANBUL-KONVETION IST IHRE VERANTWORTUNG!
(*) Stand 26.09.2019
Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:
Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.
Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.
#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.
Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:
1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird
2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass
3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.
Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.
Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert blieben.