Stoppen sie Konzentrationslager in Nordkorea!!

Stoppen sie Konzentrationslager in Nordkorea!!

Das Problem

Nicht gewusst?
Kaum dabei sein wird heute Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. In seinem verschlossenen Reich werden auch jetzt, in diesen Minuten und Stunden, Menschen in Konzentrationslagern geschunden. So berichtete zum Beispiel die österreichische «Kronen»-Zeitung: «Folter, Vergewaltigung, Mord – die Lage in nordkoreanischen Gefängnissen ist ähnlich schlimm wie in den Konzentrationslagern der Nazis, das hat unter anderem die UNO bereits festgestellt.»

Ein 372-seitiger UNO-Bericht sprach vor Jahresfrist von Vernichtung, Versklavung und dem Aushungern der eigenen Bevölkerung. Schon im Mai 2013 warf der UNO-Menschenrechtsrat der Führung in Pjöngjang vor, allein in vier grossen Lagern bis zu 120'000 politische Gefangene einzukerkern.

Konzentrationslager seit über 50 Jahren
Seit über fünfzig Jahren existiert das System der nordkoreanischen Konzentrationslager, schrieb die Zeitung «die Welt» bereits im Jahr 2012. Und weiter: «Hunderttausende sind dort umgekommen; zur Zeit sollen rund 200'000 Menschen in den zerklüfteten Bergregionen eingesperrt sein.»

Der «Spiegel» berichtet ebenfalls von «Gulag» und «Konzentrationslagern». Mehr als zwanzig solcher Camps sollen in Nordkorea existieren. Sie seien billige Produktionsstätten, die sich vor allem im Norden des Landes auf mehrere hundert Quadratkilometer erstrecken würden. «Sie umfassen landwirtschaftliche Betriebe, Bergwerke und Fabriken, in denen die Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit verrichten müssen. Verpflegung und Sicherheitsvorkehrungen sind unzureichend, die Zahl der Todesfälle ist entsprechend hoch.»

«Schon wieder – und wir schauen zu»
Nach Angaben von «Amnesty International» werden auch unter Kim Jong-un Internierungslager ausgebaut. Und «Open Doors» führt Nordkorea seit mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze des jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex.

Durch «Google Earth» sind die Lager sogar von jedem PC aus einsehbar. Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst, was jetzt, zu dieser Stunde in Konzentrationslagern auf dieser Erde geschieht. 70 Jahre nach Auschwitz.

 

Das Konzentrationslager Haengyŏng (auch Haengyong) ist ein Sammellager für politische Gefangene in Nordkorea. Die Häftlinge müssen lebenslange Zwangsarbeit verrichten. Es besteht Sippenhaft bis in die dritte Generation.

Deutschland muss als privilegiertes und einflussreiches Industrieland und aufgrund seiner grausamen und abartigen Geschichte dagger etwas tun!!

MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN:

Nach Berichten von Augenzeugen müssen die Gefangenen von morgens bis abends harte Sklavenarbeit leisten und sich danach noch demütigenden Ritualen von Kritik und Selbstkritik oder ideologischer Umerziehung unterziehen und Reden von Kim Il-sung und Kim Jong-il auswendig lernen. Wenn die verlangte Arbeit nicht komplett erledigt wird, werden die Gefangenen geschlagen. Bei anderen Regelverstößen werden sie gefoltert. An den Folgen der Folter oder bei häufigen Unfällen im Bergwerk sterben viele Gefangene. Die Gefangenen bekommen nur etwa 300 Gramm Getreide täglich.Schätzungsweise 1500 bis 2000 Menschen sterben jedes Jahr an Unterernährung, vor allem Kinder. Die Gefangenen sind vollständig der Willkür ihrer Bewacher ausgeliefert (z. B. wurden zwei kleine Mädchen mutwillig ertränkt oder Gefangene als angeblich Flüchtende von Wachleuten erschossen, um eine Belohnung zu bekommen). Es werden häufig Hinrichtungen vollzogen, z. B. nach Fluchtversuchen oder Lebensmitteldiebstählen der hungernden Gefangenen. Die Gefangenen sind bis auf die Knochen abgemagert und fast jeder dritte Gefangene ist verkrüppelt. Der ehemalige Wachsoldat Ahn Myong-chol sah nach Hinrichtungen und Folterungen regelmäßig grausam entstellte Leichen.

MENSCHENVERSUCH:

Laut der Aussage des vormaligen Lagerkommandanten Kwon Hyuk existieren im Lager Gaskammern, in denen Gefangene zu Anschauungszwecken vergast werden. Kwon berichtet über die Vergasung einer Familie. Der ehemalige Wächter Ahn Myung Chul berichtet, dass Ärzte aus dem Chungbong-ri-Krankenhaus ihre Operationstechniken an Gefangenen erproben. Ahn erlangte Kenntnis über zahlreiche unnötige Operationen und medizinische Fehler, durch die Gefangene getötet oder invalide wurden. Belegt ist, dass Lin Hun-hwa zum Zweck von Experimenten mit chemischen Kampfstoffen in das Lager verbracht wurde.

https://m.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/268734-diesmal_kann_niemand_sagen_er_haette_es_nicht_gewusst.html

https://www.stern.de/amp/politik/ausland/nordkorea--ehemalige-waerterin-berichtet-vom-horror-der-arbeitslager-7434030.html

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Nela SeebacherPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 16 Unterschriften erreicht

Das Problem

Nicht gewusst?
Kaum dabei sein wird heute Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. In seinem verschlossenen Reich werden auch jetzt, in diesen Minuten und Stunden, Menschen in Konzentrationslagern geschunden. So berichtete zum Beispiel die österreichische «Kronen»-Zeitung: «Folter, Vergewaltigung, Mord – die Lage in nordkoreanischen Gefängnissen ist ähnlich schlimm wie in den Konzentrationslagern der Nazis, das hat unter anderem die UNO bereits festgestellt.»

Ein 372-seitiger UNO-Bericht sprach vor Jahresfrist von Vernichtung, Versklavung und dem Aushungern der eigenen Bevölkerung. Schon im Mai 2013 warf der UNO-Menschenrechtsrat der Führung in Pjöngjang vor, allein in vier grossen Lagern bis zu 120'000 politische Gefangene einzukerkern.

Konzentrationslager seit über 50 Jahren
Seit über fünfzig Jahren existiert das System der nordkoreanischen Konzentrationslager, schrieb die Zeitung «die Welt» bereits im Jahr 2012. Und weiter: «Hunderttausende sind dort umgekommen; zur Zeit sollen rund 200'000 Menschen in den zerklüfteten Bergregionen eingesperrt sein.»

Der «Spiegel» berichtet ebenfalls von «Gulag» und «Konzentrationslagern». Mehr als zwanzig solcher Camps sollen in Nordkorea existieren. Sie seien billige Produktionsstätten, die sich vor allem im Norden des Landes auf mehrere hundert Quadratkilometer erstrecken würden. «Sie umfassen landwirtschaftliche Betriebe, Bergwerke und Fabriken, in denen die Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit verrichten müssen. Verpflegung und Sicherheitsvorkehrungen sind unzureichend, die Zahl der Todesfälle ist entsprechend hoch.»

«Schon wieder – und wir schauen zu»
Nach Angaben von «Amnesty International» werden auch unter Kim Jong-un Internierungslager ausgebaut. Und «Open Doors» führt Nordkorea seit mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze des jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex.

Durch «Google Earth» sind die Lager sogar von jedem PC aus einsehbar. Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst, was jetzt, zu dieser Stunde in Konzentrationslagern auf dieser Erde geschieht. 70 Jahre nach Auschwitz.

 

Das Konzentrationslager Haengyŏng (auch Haengyong) ist ein Sammellager für politische Gefangene in Nordkorea. Die Häftlinge müssen lebenslange Zwangsarbeit verrichten. Es besteht Sippenhaft bis in die dritte Generation.

Deutschland muss als privilegiertes und einflussreiches Industrieland und aufgrund seiner grausamen und abartigen Geschichte dagger etwas tun!!

MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN:

Nach Berichten von Augenzeugen müssen die Gefangenen von morgens bis abends harte Sklavenarbeit leisten und sich danach noch demütigenden Ritualen von Kritik und Selbstkritik oder ideologischer Umerziehung unterziehen und Reden von Kim Il-sung und Kim Jong-il auswendig lernen. Wenn die verlangte Arbeit nicht komplett erledigt wird, werden die Gefangenen geschlagen. Bei anderen Regelverstößen werden sie gefoltert. An den Folgen der Folter oder bei häufigen Unfällen im Bergwerk sterben viele Gefangene. Die Gefangenen bekommen nur etwa 300 Gramm Getreide täglich.Schätzungsweise 1500 bis 2000 Menschen sterben jedes Jahr an Unterernährung, vor allem Kinder. Die Gefangenen sind vollständig der Willkür ihrer Bewacher ausgeliefert (z. B. wurden zwei kleine Mädchen mutwillig ertränkt oder Gefangene als angeblich Flüchtende von Wachleuten erschossen, um eine Belohnung zu bekommen). Es werden häufig Hinrichtungen vollzogen, z. B. nach Fluchtversuchen oder Lebensmitteldiebstählen der hungernden Gefangenen. Die Gefangenen sind bis auf die Knochen abgemagert und fast jeder dritte Gefangene ist verkrüppelt. Der ehemalige Wachsoldat Ahn Myong-chol sah nach Hinrichtungen und Folterungen regelmäßig grausam entstellte Leichen.

MENSCHENVERSUCH:

Laut der Aussage des vormaligen Lagerkommandanten Kwon Hyuk existieren im Lager Gaskammern, in denen Gefangene zu Anschauungszwecken vergast werden. Kwon berichtet über die Vergasung einer Familie. Der ehemalige Wächter Ahn Myung Chul berichtet, dass Ärzte aus dem Chungbong-ri-Krankenhaus ihre Operationstechniken an Gefangenen erproben. Ahn erlangte Kenntnis über zahlreiche unnötige Operationen und medizinische Fehler, durch die Gefangene getötet oder invalide wurden. Belegt ist, dass Lin Hun-hwa zum Zweck von Experimenten mit chemischen Kampfstoffen in das Lager verbracht wurde.

https://m.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/268734-diesmal_kann_niemand_sagen_er_haette_es_nicht_gewusst.html

https://www.stern.de/amp/politik/ausland/nordkorea--ehemalige-waerterin-berichtet-vom-horror-der-arbeitslager-7434030.html

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Nela SeebacherPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Heiko Maas
Bundesaußenminister
Angela Merkel (CDU)
Ehemalige Bundeskanzlerin
Bundesrat
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Petition am 16. Dezember 2020 erstellt