

HAUSEINGANG PASHA - WEG MIT DEM TOR
Das Problem
PETITION: ÖFFNET DEN HAUSEINGANG – EIN STÜCK KREUZBERGER RAPGESCHICHTE MUSS ERLEBBAR BLEIBEN!
An das zuständige Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Mit dieser Petition wenden wir uns als Fans, Berlinerinnen und Berliner sowie Freundinnen und Freunde der Berliner Musik- und Jugendkultur an das Bezirksamt.
Wir möchten uns dafür einsetzen, dass der durch Pashanims Song „Hauseingang“ bekannt gewordene Ort in der Hagelberger Straße nicht durch ein Tor vom öffentlichen Blick und der kulturellen Wahrnehmung abgeschnitten wird.
Denn dieser Hauseingang ist längst mehr als nur ein Hauseingang.
Er ist ein Stück Berliner Rapgeschichte.
Seit der Veröffentlichung von „Hauseingang“ im Jahr 2019 hat sich dieser unscheinbare Ort zu einem Symbol entwickelt. Ein Ort, der für eine ganze Generation mit Pashanims Musik, mit Kreuzberg und mit einem bestimmten Gefühl von Berlin verbunden ist.
Menschen aus ganz Deutschland (sogenannte Touris) und darüber hinaus, kommen nach Kreuzberg und suchen genau diesen Ort auf. Sie stehen davor, machen ein Foto und erleben für einen kurzen Moment einen Schauplatz, den sie zuvor aus einem der prägendsten Songs dieser Berliner Rapgeneration kannten.
Für viele junge Menschen ist der Hauseingang zu einer Art Pilgerstätte der Berliner Rapkultur geworden. Für viele ist es Teil einer neuer Identität.
Berlin lebt von genau solchen Orten.
Nicht nur die großen Museen, Denkmäler und historischen Gebäude erzählen die Geschichte dieser Stadt. Berlin wird genauso durch seine Hinterhöfe, Straßen, Spätis, Clubs, Nhas City Chicken, Yunus Emre, Graffiti, Fußballplätze und Hauseingänge geprägt. Orte werden zu Kultur, weil Menschen ihnen eine Bedeutung geben.
Und genau das ist hier passiert.
Aus einem gewöhnlichen Kreuzberger Hauseingang wurde durch Musik ein Ort, den unzählige Menschen mit Berlin verbinden.
Uns ist gleichzeitig bewusst, dass dort Menschen wohnen. Wir respektieren das Eigentum, die Privatsphäre und insbesondere das berechtigte Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner an Ruhe und Sicherheit. Vandalismus, Verschmutzung oder Belästigungen können und dürfen nicht Teil dieser Fankultur sein. Dennoch ist der Kulturelle Aspekt, in unseren Augen, wichtiger.
Deshalb fordern wir nicht einfach: „Lasst alles offen.“
Wir bitten das Bezirksamt vielmehr darum, gemeinsam mit den Eigentümern, den Bewohnerinnen und Bewohnern und – soweit möglich – Vertretern der Berliner Kulturszene nach einer Lösung zu suchen, durch die dieser besondere Ort sichtbar und erlebbar bleibt, ohne die dort lebenden Menschen zu belasten.
Denkbar wären beispielsweise eine künstlerische Markierung im öffentlichen Raum, ein offiziell ausgewiesener Fotopunkt außerhalb des Grundstücks, eine kleine Hinweistafel zur kulturellen Bedeutung oder eine andere Lösung, die dem Stellenwert dieses Ortes gerecht wird.
Denn wenn Orte wie dieser verschwinden oder unzugänglich werden, verschwindet nicht nur ein Eingang.
Es verschwindet ein kleines Stück Berliner Geschichte.
Pashanim hat mit „Hauseingang“ einen alltäglichen Ort seines Kiezes in die deutsche Musikgeschichte getragen. Jahre später kommen noch immer junge Menschen nach Kreuzberg, um genau dort zu stehen.
Das ist Kultur.
Das ist Erinnerung.
Das ist Berlin.
Wir möchten nicht, dass diese Geschichte hinter einem Tor verschwindet.
Wir bitten deshalb das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg:
Nehmen Sie die kulturelle Bedeutung dieses Ortes ernst und setzen Sie sich gemeinsam mit den Beteiligten für eine Lösung ein, die sowohl die Interessen der Anwohner als auch den Erhalt dieses besonderen Stücks Berliner Rapgeschichte im öffentlichen Bewusstsein berücksichtigt.
ÖFFNET DEN HAUSEINGANG.
Für Kreuzberg.
Für Berliner Rapkultur.
Für die Orte, die eine Generation geprägt haben.
Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diese Petition.
Halil M.
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Das Problem
PETITION: ÖFFNET DEN HAUSEINGANG – EIN STÜCK KREUZBERGER RAPGESCHICHTE MUSS ERLEBBAR BLEIBEN!
An das zuständige Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Mit dieser Petition wenden wir uns als Fans, Berlinerinnen und Berliner sowie Freundinnen und Freunde der Berliner Musik- und Jugendkultur an das Bezirksamt.
Wir möchten uns dafür einsetzen, dass der durch Pashanims Song „Hauseingang“ bekannt gewordene Ort in der Hagelberger Straße nicht durch ein Tor vom öffentlichen Blick und der kulturellen Wahrnehmung abgeschnitten wird.
Denn dieser Hauseingang ist längst mehr als nur ein Hauseingang.
Er ist ein Stück Berliner Rapgeschichte.
Seit der Veröffentlichung von „Hauseingang“ im Jahr 2019 hat sich dieser unscheinbare Ort zu einem Symbol entwickelt. Ein Ort, der für eine ganze Generation mit Pashanims Musik, mit Kreuzberg und mit einem bestimmten Gefühl von Berlin verbunden ist.
Menschen aus ganz Deutschland (sogenannte Touris) und darüber hinaus, kommen nach Kreuzberg und suchen genau diesen Ort auf. Sie stehen davor, machen ein Foto und erleben für einen kurzen Moment einen Schauplatz, den sie zuvor aus einem der prägendsten Songs dieser Berliner Rapgeneration kannten.
Für viele junge Menschen ist der Hauseingang zu einer Art Pilgerstätte der Berliner Rapkultur geworden. Für viele ist es Teil einer neuer Identität.
Berlin lebt von genau solchen Orten.
Nicht nur die großen Museen, Denkmäler und historischen Gebäude erzählen die Geschichte dieser Stadt. Berlin wird genauso durch seine Hinterhöfe, Straßen, Spätis, Clubs, Nhas City Chicken, Yunus Emre, Graffiti, Fußballplätze und Hauseingänge geprägt. Orte werden zu Kultur, weil Menschen ihnen eine Bedeutung geben.
Und genau das ist hier passiert.
Aus einem gewöhnlichen Kreuzberger Hauseingang wurde durch Musik ein Ort, den unzählige Menschen mit Berlin verbinden.
Uns ist gleichzeitig bewusst, dass dort Menschen wohnen. Wir respektieren das Eigentum, die Privatsphäre und insbesondere das berechtigte Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner an Ruhe und Sicherheit. Vandalismus, Verschmutzung oder Belästigungen können und dürfen nicht Teil dieser Fankultur sein. Dennoch ist der Kulturelle Aspekt, in unseren Augen, wichtiger.
Deshalb fordern wir nicht einfach: „Lasst alles offen.“
Wir bitten das Bezirksamt vielmehr darum, gemeinsam mit den Eigentümern, den Bewohnerinnen und Bewohnern und – soweit möglich – Vertretern der Berliner Kulturszene nach einer Lösung zu suchen, durch die dieser besondere Ort sichtbar und erlebbar bleibt, ohne die dort lebenden Menschen zu belasten.
Denkbar wären beispielsweise eine künstlerische Markierung im öffentlichen Raum, ein offiziell ausgewiesener Fotopunkt außerhalb des Grundstücks, eine kleine Hinweistafel zur kulturellen Bedeutung oder eine andere Lösung, die dem Stellenwert dieses Ortes gerecht wird.
Denn wenn Orte wie dieser verschwinden oder unzugänglich werden, verschwindet nicht nur ein Eingang.
Es verschwindet ein kleines Stück Berliner Geschichte.
Pashanim hat mit „Hauseingang“ einen alltäglichen Ort seines Kiezes in die deutsche Musikgeschichte getragen. Jahre später kommen noch immer junge Menschen nach Kreuzberg, um genau dort zu stehen.
Das ist Kultur.
Das ist Erinnerung.
Das ist Berlin.
Wir möchten nicht, dass diese Geschichte hinter einem Tor verschwindet.
Wir bitten deshalb das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg:
Nehmen Sie die kulturelle Bedeutung dieses Ortes ernst und setzen Sie sich gemeinsam mit den Beteiligten für eine Lösung ein, die sowohl die Interessen der Anwohner als auch den Erhalt dieses besonderen Stücks Berliner Rapgeschichte im öffentlichen Bewusstsein berücksichtigt.
ÖFFNET DEN HAUSEINGANG.
Für Kreuzberg.
Für Berliner Rapkultur.
Für die Orte, die eine Generation geprägt haben.
Mit unserer Unterschrift unterstützen wir diese Petition.
Halil M.
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Petition am 8. August 2026 erstellt