

Hausarztversorgung retten! "Die Hütte brennt!" Bayern kämpft.
Das Problem
Petition für den Landkreis Cham und Deutschland – Die Hütte brennt! Jetzt handeln, bevor Menschen und Strukturen zerbrechen. Für eine verlässliche hausärztliche Versorgung, starke Praxen und den Schutz unserer inneren Sicherheit.
Der Landkreis Cham und die allermeisten Gemeinden in Deutschland stehen an einem kritischen Punkt. Nicht irgendwann. Jetzt!!
- Hausarztpraxen geraten unter wirtschaftlichen Druck,
- Kliniken stehen vor dem Aus,
- medizinische Fachkräfte verlassen das System
–- > und die politischen Rahmenbedingungen verschärfen die Lage weiter. Die Folgen sind längst sichtbar: Menschen verzweifeln, arbeiten sich kaputt, bluten finanziell aus und verlieren das Vertrauen in die Bundespolitik.
Was hier geschieht, ist kein abstraktes Problem: Es ist ein brennender Notfall, der die Lebensrealität von Familien, Pflegebedürftigen, chronisch Kranken, Ärztinnen und Ärzten und ganzen Gemeinden bedroht.
Letztlich droht nicht nur ein Vertrauens- sondern auch ein Demokratie- und Sicherheitsverlust!
🔥 Die Hütte brennt – und einzelne Schicksale haben keine Lobby:
Wenn eine Praxis schließt, wenn eine Klinik insolvent wird, wenn ein Arzt aufgibt, dann trifft es nicht „das System“. Es trifft Menschen! Menschen, die keinen Termin mehr bekommen. Menschen, die ihre Versorgung verlieren. Menschen, die krank werden und keine Hilfe finden. Menschen, die sich allein gelassen fühlen. Die Unterstützung bricht ab!
Diese Schicksale haben keine Lobby. Sie verschwinden in Statistiken, obwohl sie das Fundament unserer Gesellschaft sind.
Eine Krise, die weit über Gesundheit hinausgeht – sie trifft unsere innere Sicherheit!
Eine Region ohne verlässliche medizinische Versorgung ist nicht nur gesundheitlich verwundbar. Sie ist gesellschaftlich verwundbar und von außen angreifbar!
Wenn Menschen keinen Hausarzt mehr finden, wenn Kliniken schließen, wenn Notfälle nicht rechtzeitig versorgt werden können, dann entsteht ein Klima der Unsicherheit, das sich tief in die Gesellschaft frisst:
- Vertrauen in staatliche Strukturen bricht weg
- Politikverdrossenheit wächst
- Menschen wenden sich von demokratischen Prozessen ab
- Solidarität erodiert
- Angst an Stelle von Zuversicht
Das Ergebnis ist eine bayerische Depression, die nicht unserem Naturell entspricht. Wir sind ein Land, das zusammenhält. Ein Land, das füreinander da ist. Ein Land, in dem Ärztinnen und Ärzte helfen wollen – und wir dürfen nicht durch politische Sparmaßnahmen daran gehindert werden! Diese gesundheitlichen Sparmaßnahmen geschehen nicht mit der Mehrheit der Bevölkerung, sie geschehen nicht in unserem Namen!
Ärztinnen und Ärzte wollen helfen – aber die Gesundheitssparreform nimmt ihnen die Luft zum Atmen. An den Hitzeschutz in Krankenhäusern ist dabei gar nicht gedacht worden. Das fällt dann finanziell sowieso unter den Tisch. Also haben wir noch mehr Menschen zu verlieren?
Die aktuelle Gesundheitspolitik führt dazu, dass Praxen wirtschaftlich ausbluten, dass Ärztinnen und Ärzte sich überlasten, dass Praxisteams am Limit arbeiten und dass junge Mediziner davor zurückschrecken, sich niederzulassen.
Viele arbeiten sich kaputt, verlieren ihre wirtschaftliche Basis und sehen keine Perspektive mehr. Sie werden selbst krank – und die Versorgung bricht weiter ein.
Das Vertrauen in die Bundespolitik geht verloren. Nicht aus Trotz, sondern aus dieser Erfahrung.
🛑 Cham darf nicht zum Beispiel dafür werden, wie eine Region kollabiert
Wenn Kliniken schließen und Praxen aufgeben, entsteht ein Dominoeffekt:
Weniger Versorgung → mehr Notfälle → überlastete Rettungsdienste
Überlastete Rettungsdienste → längere Wartezeiten → höhere Sterblichkeit
Höhere Sterblichkeit → Vertrauensverlust → gesellschaftliche Instabilität
Das ist kein Szenario. Das ist Realität in Regionen, die ihre Gesundheitsstrukturen verlieren.
Cham darf nicht der nächste Landkreis sein, der diesen Weg geht.
🟦 Unsere Forderungen – klar, unmissverständlich, überfällig
1. Faire, kostendeckende und verlässliche Vergütung
Damit Praxen nicht weiter ausbluten.
2. Planungssicherheit für Praxisübernahmen und Neugründungen
Damit junge Ärztinnen und Ärzte wieder Mut zur Niederlassung haben.
3. Starke und verlässliche HZV
Damit bewährte Strukturen nicht durch kurzfristige Kürzungen zerstört werden.
4. Konsequenter Bürokratieabbau
Damit Ärztinnen und Ärzte wieder Zeit für Menschen haben.
5. Stärkung der MFA und Praxisteams
Damit die Menschen, die das System tragen, nicht weiter überlastet werden.
6. Keine neuen Parallelstrukturen – bestehende Hausarztpraxen stärken
Damit die Primärversorgung nicht weiter destabilisiert wird.
7. Langfristige Strategie gegen den Hausärztemangel
Damit Versorgung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
8. Gesundheitssicherheit als Teil der inneren Sicherheit begreifen
Damit Deutschland nicht an seiner eigenen Verwundbarkeit scheitert.
🟥 Unsere zentrale Botschaft an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung
Die Hütte brennt. Menschen verlieren ihre Versorgung, ihre Perspektive, ihre wirtschaftliche Basis und ihr Vertrauen. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir nicht nur Praxen und Kliniken – wir verlieren gesellschaftliche Stabilität und demokratische Zuversicht.
Hinter diesem Engagement steht für mich ein grundlegender Gedanke: Die Sicherheit eines Landes darf nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der äußeren Sicherheit betrachtet werden. Sie muss integriert gedacht werden. Dazu gehören neben der äußeren Sicherheit ebenso eine funktionierende Gesundheitsversorgung, eine verlässliche Pflege, soziale Stabilität und eine medizinische Infrastruktur, auf die sich die Bevölkerung verlassen kann.
Eine Gesellschaft ist auch dann verwundbar, wenn Hausarztpraxen schließen, Pflege nicht mehr ausreichend gewährleistet werden kann oder Menschen keinen zeitnahen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.
Ich bitte Sie deshalb, sich im Deutschen Bundestag für eine Stärkung der hausärztlichen Praxen und der Hausarztzentrierten Versorgung einzusetzen. Nutzen Sie die anstehenden Beratungen zum Primärversorgungssystem, um insbesondere verlässliche Vergütungsstrukturen, Planungssicherheit und dauerhaft tragfähige wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Hausarztpraxen zu schaffen.
Nur wenn Ärztinnen und Ärzte darauf vertrauen können, dass sich die Gründung oder Übernahme einer Praxis langfristig tragen lässt, werden sich auch künftig genügend Kolleginnen und Kollegen für die Niederlassung entscheiden.
Starke Hausarztpraxen brauchen vor allem eines: Verlässlichkeit! Cham zeigt, wie schnell ein Landkreis kippen kann. Deutschland darf nicht warten, bis der Schaden irreversibel ist.
Starke Primärversorgung braucht starke Hausarztpraxen. Starke Hausarztpraxen brauchen faire Vergütung. Und faire Vergütung braucht Verlässlichkeit.
Jetzt handeln – bevor aus dem Hausärztemangel ein flächendeckender Versorgungsmangel wird.
Nicht erst, wenn die nächste Praxis schließt. Nicht erst, wenn die nächste Klinik insolvent ist. Nicht erst, wenn die Versorgungslücken sichtbar werden.
Die Zeit läuft. Für Cham. Für Bayern. Für Deutschland.

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Das Problem
Petition für den Landkreis Cham und Deutschland – Die Hütte brennt! Jetzt handeln, bevor Menschen und Strukturen zerbrechen. Für eine verlässliche hausärztliche Versorgung, starke Praxen und den Schutz unserer inneren Sicherheit.
Der Landkreis Cham und die allermeisten Gemeinden in Deutschland stehen an einem kritischen Punkt. Nicht irgendwann. Jetzt!!
- Hausarztpraxen geraten unter wirtschaftlichen Druck,
- Kliniken stehen vor dem Aus,
- medizinische Fachkräfte verlassen das System
–- > und die politischen Rahmenbedingungen verschärfen die Lage weiter. Die Folgen sind längst sichtbar: Menschen verzweifeln, arbeiten sich kaputt, bluten finanziell aus und verlieren das Vertrauen in die Bundespolitik.
Was hier geschieht, ist kein abstraktes Problem: Es ist ein brennender Notfall, der die Lebensrealität von Familien, Pflegebedürftigen, chronisch Kranken, Ärztinnen und Ärzten und ganzen Gemeinden bedroht.
Letztlich droht nicht nur ein Vertrauens- sondern auch ein Demokratie- und Sicherheitsverlust!
🔥 Die Hütte brennt – und einzelne Schicksale haben keine Lobby:
Wenn eine Praxis schließt, wenn eine Klinik insolvent wird, wenn ein Arzt aufgibt, dann trifft es nicht „das System“. Es trifft Menschen! Menschen, die keinen Termin mehr bekommen. Menschen, die ihre Versorgung verlieren. Menschen, die krank werden und keine Hilfe finden. Menschen, die sich allein gelassen fühlen. Die Unterstützung bricht ab!
Diese Schicksale haben keine Lobby. Sie verschwinden in Statistiken, obwohl sie das Fundament unserer Gesellschaft sind.
Eine Krise, die weit über Gesundheit hinausgeht – sie trifft unsere innere Sicherheit!
Eine Region ohne verlässliche medizinische Versorgung ist nicht nur gesundheitlich verwundbar. Sie ist gesellschaftlich verwundbar und von außen angreifbar!
Wenn Menschen keinen Hausarzt mehr finden, wenn Kliniken schließen, wenn Notfälle nicht rechtzeitig versorgt werden können, dann entsteht ein Klima der Unsicherheit, das sich tief in die Gesellschaft frisst:
- Vertrauen in staatliche Strukturen bricht weg
- Politikverdrossenheit wächst
- Menschen wenden sich von demokratischen Prozessen ab
- Solidarität erodiert
- Angst an Stelle von Zuversicht
Das Ergebnis ist eine bayerische Depression, die nicht unserem Naturell entspricht. Wir sind ein Land, das zusammenhält. Ein Land, das füreinander da ist. Ein Land, in dem Ärztinnen und Ärzte helfen wollen – und wir dürfen nicht durch politische Sparmaßnahmen daran gehindert werden! Diese gesundheitlichen Sparmaßnahmen geschehen nicht mit der Mehrheit der Bevölkerung, sie geschehen nicht in unserem Namen!
Ärztinnen und Ärzte wollen helfen – aber die Gesundheitssparreform nimmt ihnen die Luft zum Atmen. An den Hitzeschutz in Krankenhäusern ist dabei gar nicht gedacht worden. Das fällt dann finanziell sowieso unter den Tisch. Also haben wir noch mehr Menschen zu verlieren?
Die aktuelle Gesundheitspolitik führt dazu, dass Praxen wirtschaftlich ausbluten, dass Ärztinnen und Ärzte sich überlasten, dass Praxisteams am Limit arbeiten und dass junge Mediziner davor zurückschrecken, sich niederzulassen.
Viele arbeiten sich kaputt, verlieren ihre wirtschaftliche Basis und sehen keine Perspektive mehr. Sie werden selbst krank – und die Versorgung bricht weiter ein.
Das Vertrauen in die Bundespolitik geht verloren. Nicht aus Trotz, sondern aus dieser Erfahrung.
🛑 Cham darf nicht zum Beispiel dafür werden, wie eine Region kollabiert
Wenn Kliniken schließen und Praxen aufgeben, entsteht ein Dominoeffekt:
Weniger Versorgung → mehr Notfälle → überlastete Rettungsdienste
Überlastete Rettungsdienste → längere Wartezeiten → höhere Sterblichkeit
Höhere Sterblichkeit → Vertrauensverlust → gesellschaftliche Instabilität
Das ist kein Szenario. Das ist Realität in Regionen, die ihre Gesundheitsstrukturen verlieren.
Cham darf nicht der nächste Landkreis sein, der diesen Weg geht.
🟦 Unsere Forderungen – klar, unmissverständlich, überfällig
1. Faire, kostendeckende und verlässliche Vergütung
Damit Praxen nicht weiter ausbluten.
2. Planungssicherheit für Praxisübernahmen und Neugründungen
Damit junge Ärztinnen und Ärzte wieder Mut zur Niederlassung haben.
3. Starke und verlässliche HZV
Damit bewährte Strukturen nicht durch kurzfristige Kürzungen zerstört werden.
4. Konsequenter Bürokratieabbau
Damit Ärztinnen und Ärzte wieder Zeit für Menschen haben.
5. Stärkung der MFA und Praxisteams
Damit die Menschen, die das System tragen, nicht weiter überlastet werden.
6. Keine neuen Parallelstrukturen – bestehende Hausarztpraxen stärken
Damit die Primärversorgung nicht weiter destabilisiert wird.
7. Langfristige Strategie gegen den Hausärztemangel
Damit Versorgung nicht dem Zufall überlassen bleibt.
8. Gesundheitssicherheit als Teil der inneren Sicherheit begreifen
Damit Deutschland nicht an seiner eigenen Verwundbarkeit scheitert.
🟥 Unsere zentrale Botschaft an den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung
Die Hütte brennt. Menschen verlieren ihre Versorgung, ihre Perspektive, ihre wirtschaftliche Basis und ihr Vertrauen. Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir nicht nur Praxen und Kliniken – wir verlieren gesellschaftliche Stabilität und demokratische Zuversicht.
Hinter diesem Engagement steht für mich ein grundlegender Gedanke: Die Sicherheit eines Landes darf nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der äußeren Sicherheit betrachtet werden. Sie muss integriert gedacht werden. Dazu gehören neben der äußeren Sicherheit ebenso eine funktionierende Gesundheitsversorgung, eine verlässliche Pflege, soziale Stabilität und eine medizinische Infrastruktur, auf die sich die Bevölkerung verlassen kann.
Eine Gesellschaft ist auch dann verwundbar, wenn Hausarztpraxen schließen, Pflege nicht mehr ausreichend gewährleistet werden kann oder Menschen keinen zeitnahen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.
Ich bitte Sie deshalb, sich im Deutschen Bundestag für eine Stärkung der hausärztlichen Praxen und der Hausarztzentrierten Versorgung einzusetzen. Nutzen Sie die anstehenden Beratungen zum Primärversorgungssystem, um insbesondere verlässliche Vergütungsstrukturen, Planungssicherheit und dauerhaft tragfähige wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Hausarztpraxen zu schaffen.
Nur wenn Ärztinnen und Ärzte darauf vertrauen können, dass sich die Gründung oder Übernahme einer Praxis langfristig tragen lässt, werden sich auch künftig genügend Kolleginnen und Kollegen für die Niederlassung entscheiden.
Starke Hausarztpraxen brauchen vor allem eines: Verlässlichkeit! Cham zeigt, wie schnell ein Landkreis kippen kann. Deutschland darf nicht warten, bis der Schaden irreversibel ist.
Starke Primärversorgung braucht starke Hausarztpraxen. Starke Hausarztpraxen brauchen faire Vergütung. Und faire Vergütung braucht Verlässlichkeit.
Jetzt handeln – bevor aus dem Hausärztemangel ein flächendeckender Versorgungsmangel wird.
Nicht erst, wenn die nächste Praxis schließt. Nicht erst, wenn die nächste Klinik insolvent ist. Nicht erst, wenn die Versorgungslücken sichtbar werden.
Die Zeit läuft. Für Cham. Für Bayern. Für Deutschland.

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Petition am 18. August 2026 erstellt