Harte Drogen raus aus dem Park - Mehr Sicherheit im Park Borgfelde

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jona Nourbakhsh und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition: Harte Drogen raus aus dem Park - Mehr Sicherheit im Park Borgfelde 

Dringende Maßnahmen für mehr Sicherheit im Park Borgfelde – Bekämpfung der drogenbedingten Problematik 

Sehr geehrte Damen und Herren des Hamburger Senats,

seit einiger Zeit beobachten wir als Anwohnende eine zunehmend beunruhigende Entwicklung in unserem Stadtteil Borgfelde. Insbesondere im örtlichen Park (Horner Geest Richtung Berliner Tor) ist tagsüber vermehrt eine Präsenz von Personen festzustellen, die offensichtlich unter dem Einfluss von harten Drogen stehen. Der Konsum harter Drogen findet tagsüber mittlerweile ungestört auf den Rasenflächen statt. Des Weiteren suchen die Suchtkranken tagsüber oder nachts mit Taschenlampen, nach Ihren „Drogendepots“ im Erdreich. Die Personen sind immer öfter zu keinem Gespräch bereit, tendieren dazu laut zu werden und sind unberechenbar. 

Diese Situation führt dazu, dass viele Menschen – Jung und Alt – aus Angst den Park nicht mehr nutzen. In unserem Stadtteile gibt es viele Familien mit Kindern und Hunden. Insbesondere für sie ist der betroffene Park nur noch mit erhöhter Wachsamkeit oder falls aktiv Konsumiert wird garn nicht mehr, benutzbar. Umherliegende Reste vom Drogenkonsum, Glassplitter und anderer Unrat sind für alle eine Gefahr. 

Das öffentliche Leben und das rechtmäßige Freiheitsgefühl in unserem Viertel sind dadurch spürbar eingeschränkt.

Wir fordern den Senat eindringlich auf, schnell und konsequent zu handeln, um ein sicheres und lebenswertes Umfeld in unserem Stadtteil wiederherzustellen.

Konkret bitten wir um:

  1. Erhöhte polizeiliche Präsenz und regelmäßige Streifengänge: Eine sichtbare Kontrolle des öffentlichen Raums – insbesondere in den Bereichen, in denen Drogenkonsum und damit verbundene Störungen festgestellt werden – schafft Sicherheit und wirkt präventiv gegen kriminelle Aktivitäten.
  2. Ausbau sozialer und präventiver Maßnahmen: Neben der konsequenten Polizeiarbeit sollte auch in Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstellen und sozialen Einrichtungen ein nachhaltiges Konzept zur Wiedereingliederung und Betreuung der Betroffenen entwickelt werden.
  3. Intensivierte Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, Ordnungsamt und Polizei: Nur durch ein koordiniertes Vorgehen können kurzfristige Schwierigkeiten überwunden und langfristig vertrauensbildende Maßnahmen für alle Bürger umgesetzt werden.

Wir möchten betonen, dass es uns nicht primär um ausschließliche Strafverfolgung geht, sondern um eine Lösung, die sowohl die Sicherheit der Bürger als auch die notwendige Unterstützung für Menschen in Suchtsituationen berücksichtigt. Das Ziel muss sein, den öffentlichen Raum so zu gestalten, dass alle Hamburg-Bürger ihre Freizeit unbesorgt genießen können.

Rahmenplan Berliner Tor

Dies scheint insbesondere auch relevant vor dem großen "Rahmenplan Berliner Tor". Darin wird von der "Stadtreparatur im Sinne eines lebendigen Stadt- raumes" (Zitat) gesprochen. Dies sollte unsere obengenannten Forderungen mit einschließen. Zusätzlich liegt der beschriebene Park direkt am Knotenpunkt des Horner Geest und des Alster-Bille-Elbe Grünzug und ist durch seinen derzeitigen Grünbestand einzigartig. Es ist zu vermuten, dass er während der kommenden Baumaßnahmen vermehrt genutzt werden wird, da der Park selbst einer der wenigen Orte ist, der nicht aktiv neu gestaltet wird.

Wir vertrauen darauf, dass Sie – als verantwortliche Vertreter der Stadt – die dringend benötigten Schritte einleiten, um den Park und die umliegenden Wohngebiete zu einem sicheren Ort für alle zu machen. 

Hinweis:

Diese Online-Petition ergänzt eine gleichlautende Papierpetition. Der Wortlaut wurde leicht angepasst, aber Inhalt und Forderung sind identisch. 

avatar of the starter
Andre G.Petitionsstarter*in
Erfolg
Diese Petition war mit 1.229 Unterstützer*innen erfolgreich!
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jona Nourbakhsh und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition: Harte Drogen raus aus dem Park - Mehr Sicherheit im Park Borgfelde 

Dringende Maßnahmen für mehr Sicherheit im Park Borgfelde – Bekämpfung der drogenbedingten Problematik 

Sehr geehrte Damen und Herren des Hamburger Senats,

seit einiger Zeit beobachten wir als Anwohnende eine zunehmend beunruhigende Entwicklung in unserem Stadtteil Borgfelde. Insbesondere im örtlichen Park (Horner Geest Richtung Berliner Tor) ist tagsüber vermehrt eine Präsenz von Personen festzustellen, die offensichtlich unter dem Einfluss von harten Drogen stehen. Der Konsum harter Drogen findet tagsüber mittlerweile ungestört auf den Rasenflächen statt. Des Weiteren suchen die Suchtkranken tagsüber oder nachts mit Taschenlampen, nach Ihren „Drogendepots“ im Erdreich. Die Personen sind immer öfter zu keinem Gespräch bereit, tendieren dazu laut zu werden und sind unberechenbar. 

Diese Situation führt dazu, dass viele Menschen – Jung und Alt – aus Angst den Park nicht mehr nutzen. In unserem Stadtteile gibt es viele Familien mit Kindern und Hunden. Insbesondere für sie ist der betroffene Park nur noch mit erhöhter Wachsamkeit oder falls aktiv Konsumiert wird garn nicht mehr, benutzbar. Umherliegende Reste vom Drogenkonsum, Glassplitter und anderer Unrat sind für alle eine Gefahr. 

Das öffentliche Leben und das rechtmäßige Freiheitsgefühl in unserem Viertel sind dadurch spürbar eingeschränkt.

Wir fordern den Senat eindringlich auf, schnell und konsequent zu handeln, um ein sicheres und lebenswertes Umfeld in unserem Stadtteil wiederherzustellen.

Konkret bitten wir um:

  1. Erhöhte polizeiliche Präsenz und regelmäßige Streifengänge: Eine sichtbare Kontrolle des öffentlichen Raums – insbesondere in den Bereichen, in denen Drogenkonsum und damit verbundene Störungen festgestellt werden – schafft Sicherheit und wirkt präventiv gegen kriminelle Aktivitäten.
  2. Ausbau sozialer und präventiver Maßnahmen: Neben der konsequenten Polizeiarbeit sollte auch in Zusammenarbeit mit Suchtberatungsstellen und sozialen Einrichtungen ein nachhaltiges Konzept zur Wiedereingliederung und Betreuung der Betroffenen entwickelt werden.
  3. Intensivierte Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, Ordnungsamt und Polizei: Nur durch ein koordiniertes Vorgehen können kurzfristige Schwierigkeiten überwunden und langfristig vertrauensbildende Maßnahmen für alle Bürger umgesetzt werden.

Wir möchten betonen, dass es uns nicht primär um ausschließliche Strafverfolgung geht, sondern um eine Lösung, die sowohl die Sicherheit der Bürger als auch die notwendige Unterstützung für Menschen in Suchtsituationen berücksichtigt. Das Ziel muss sein, den öffentlichen Raum so zu gestalten, dass alle Hamburg-Bürger ihre Freizeit unbesorgt genießen können.

Rahmenplan Berliner Tor

Dies scheint insbesondere auch relevant vor dem großen "Rahmenplan Berliner Tor". Darin wird von der "Stadtreparatur im Sinne eines lebendigen Stadt- raumes" (Zitat) gesprochen. Dies sollte unsere obengenannten Forderungen mit einschließen. Zusätzlich liegt der beschriebene Park direkt am Knotenpunkt des Horner Geest und des Alster-Bille-Elbe Grünzug und ist durch seinen derzeitigen Grünbestand einzigartig. Es ist zu vermuten, dass er während der kommenden Baumaßnahmen vermehrt genutzt werden wird, da der Park selbst einer der wenigen Orte ist, der nicht aktiv neu gestaltet wird.

Wir vertrauen darauf, dass Sie – als verantwortliche Vertreter der Stadt – die dringend benötigten Schritte einleiten, um den Park und die umliegenden Wohngebiete zu einem sicheren Ort für alle zu machen. 

Hinweis:

Diese Online-Petition ergänzt eine gleichlautende Papierpetition. Der Wortlaut wurde leicht angepasst, aber Inhalt und Forderung sind identisch. 

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Andre G.Petitionsstarter*in

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