Petition updateHaribo, stoppt den Verpackungswahn!Einfache Portionierbarkeit wichtiger als Reduktion des Plastikverbrauchs? Sagt Haribo Eure Meinung!
Anna ZwarBonn, NW, Germany
24 авг. 2016 г.
Haribo gibt die Verantwortung an die Konsumenten weiter. Anstatt sich darum zu bemühen den Plastikverbrauch zu reduzieren, gibt Haribo an, Eltern seien an den kleinen Tüten in einer großen Tüte aufgrund der guten Portionierbarkeit interessiert. Jetzt ist es an uns darauf zu reagieren! Ich bin auch Mutter und kann gut und gerne auf die vielen Tütchen verzichten! Seid ihr auch der Meinung, dass es unnötig ist, Plastik in Plastik zu verpacken? Dann schreibt an Sven Jacobsen von Haribo (Sven.Jacobsen@Haribo.com, Bcc: jacqueline.schneider@haribo.com, simone.lethert@haribo.com) und teilt Eure Meinung mit! Folgende Email habe ich Herrn Jacobsen als Antwort geschickt: Sehr geehrter Herr Jacobsen, vielen Dank für Ihre Antwort. Ihre Argumentation überzeugt mich leider wenig. Ich bin selber Mutter und würde die Portionierbarkeit niemals über den Umweltschutz stellen. Ich bin mir sicher, dass viele Eltern so denken. Zwar tragen wir als Konsumenten die Verantwortung für das was wir kaufen, doch sind Sie deshalb nicht von Ihrer Verantwortung befreit, als Großunternehmen ganz besonderes Augenmerk auf den Schutz unseres Lebensraumes zu richten. Wie Sie wahrscheinlich wissen, ist die Erde und vor allem das Meer mit Plastikpartikeln verseucht, viele Tiere gehen daran zu Grunde. "In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken." (s. http://www.plastic-planet.de/derfilm.html) Sie können schon mit der Abschaffung der kleinen Tütchen in einer großen Tüte einen großen Beitrag leisten, der Plastiküberschwemmung entgegen zu gehen! Sie können anderen Unternehmen Vorreiter sein und dazu anregen, Plastikverpackungen soweit wie möglich zu vermeiden! Mich würde sehr interessieren zu welchen Ergebnissen ihre interne Arbeitsgruppe bislang gekommen ist und wie es mit Ihren Forschungen weiter geht. Bitte halten Sie mich und die >60.000 Unterzeichner meiner Petition auf dem Laufenden! Mit freundlichen Grüßen
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