Hamburg braucht eine zentrale Ermittlungsstelle gegen Hass und Hetze im Netz – wie Bayern!


Hamburg braucht eine zentrale Ermittlungsstelle gegen Hass und Hetze im Netz – wie Bayern!
Das Problem
Wenn in der Savanne ein Feuer ausbricht, legen Ranger manchmal selbst eines – ein sogenanntes Gegenfeuer.
Es ist ein kontrolliertes Feuer, das dem großen Brand den Weg abschneidet und Schlimmeres verhindert.
Auch in unserer digitalen Welt breiten sich Brände aus – Hass, Hetze, Verachtung.
Es wird Zeit, dass wir ein Gegenfeuer entfachen: klug, entschlossen und gemeinsam.
Ich bin eine von vielen, die von Hass und Hetze im Netz betroffen sind. Es sind nicht nur Geschichten, es sind Erfahrungen – unsere Erfahrungen. Diese Erfahrungen sind der Aufruf zur Einführung einer zentralen Ermittlungsstelle gegen Hass und Hetze im Netz in Hamburg, ähnlich wie in Bayern.
Hasskriminalität im Internet ist eine wachsende Bedrohung. Die Zahlen sind erschreckend und die Dunkelziffer vermutlich noch höher. Laut dem Bundeskriminalamt gab es im Jahr 2019 bundesweit fast 8.000 gemeldete Fälle von Hasskriminalität, davon mehr als 90 % im Internet ausgeübt (BKA, 2019). Viele Opfer melden Hass und Hetze aus Angst oder Unsicherheit nicht – die Dunkelziffer ist deutlich höher.
In Bayern gibt es seit 2020 eine zentrale Ermittlungsstelle, die Hasskriminalität konsequent verfolgt – auch ohne Anzeige der Betroffenen. Diese Einrichtung ist ein wichtiger Schritt zum besseren Schutz von politisch Engagierten, Minderheiten und marginalisierten Gruppen.
Hamburg darf im Schutz vor Online-Hass nicht zurückbleiben. Wir fordern von den Verantwortlichen die Prüfung und Einrichtung einer solchen spezialisierten Ermittlungsstelle in Hamburg. Es ist Zeit für Veränderung und besseren Schutz vor Hass und Hetze im Netz.
Setzen Sie sich mit uns für eine sichere und respektvolle Online-Welt ein. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition und teilen Sie sie in Ihrem Netzwerk!
Diese Petition richtet sich nicht nur an Hamburg, sondern an alle, die sich für eine sichere und respektvolle digitale Gesellschaft einsetzen. Wenn Hamburg diesem wichtigen Schritt folgt, kann das Signal bundesweit wirken – denn Hass und Hetze im Netz betreffen uns alle.
Quellen:
Bundeskriminalamt, Lagebericht zur Hasskriminalität:
Bayerische Justiz – Pressemitteilung „Hate‑Speech-Bilanz 2020”:
Bayerisches Innenministerium – Aktionstag & Sonderdezernate November 2020:
Süddeutsche Zeitung – Meldestelle „REspect!“ & Sonderdezernate; erste Bilanz:
2.221
Das Problem
Wenn in der Savanne ein Feuer ausbricht, legen Ranger manchmal selbst eines – ein sogenanntes Gegenfeuer.
Es ist ein kontrolliertes Feuer, das dem großen Brand den Weg abschneidet und Schlimmeres verhindert.
Auch in unserer digitalen Welt breiten sich Brände aus – Hass, Hetze, Verachtung.
Es wird Zeit, dass wir ein Gegenfeuer entfachen: klug, entschlossen und gemeinsam.
Ich bin eine von vielen, die von Hass und Hetze im Netz betroffen sind. Es sind nicht nur Geschichten, es sind Erfahrungen – unsere Erfahrungen. Diese Erfahrungen sind der Aufruf zur Einführung einer zentralen Ermittlungsstelle gegen Hass und Hetze im Netz in Hamburg, ähnlich wie in Bayern.
Hasskriminalität im Internet ist eine wachsende Bedrohung. Die Zahlen sind erschreckend und die Dunkelziffer vermutlich noch höher. Laut dem Bundeskriminalamt gab es im Jahr 2019 bundesweit fast 8.000 gemeldete Fälle von Hasskriminalität, davon mehr als 90 % im Internet ausgeübt (BKA, 2019). Viele Opfer melden Hass und Hetze aus Angst oder Unsicherheit nicht – die Dunkelziffer ist deutlich höher.
In Bayern gibt es seit 2020 eine zentrale Ermittlungsstelle, die Hasskriminalität konsequent verfolgt – auch ohne Anzeige der Betroffenen. Diese Einrichtung ist ein wichtiger Schritt zum besseren Schutz von politisch Engagierten, Minderheiten und marginalisierten Gruppen.
Hamburg darf im Schutz vor Online-Hass nicht zurückbleiben. Wir fordern von den Verantwortlichen die Prüfung und Einrichtung einer solchen spezialisierten Ermittlungsstelle in Hamburg. Es ist Zeit für Veränderung und besseren Schutz vor Hass und Hetze im Netz.
Setzen Sie sich mit uns für eine sichere und respektvolle Online-Welt ein. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition und teilen Sie sie in Ihrem Netzwerk!
Diese Petition richtet sich nicht nur an Hamburg, sondern an alle, die sich für eine sichere und respektvolle digitale Gesellschaft einsetzen. Wenn Hamburg diesem wichtigen Schritt folgt, kann das Signal bundesweit wirken – denn Hass und Hetze im Netz betreffen uns alle.
Quellen:
Bundeskriminalamt, Lagebericht zur Hasskriminalität:
Bayerische Justiz – Pressemitteilung „Hate‑Speech-Bilanz 2020”:
Bayerisches Innenministerium – Aktionstag & Sonderdezernate November 2020:
Süddeutsche Zeitung – Meldestelle „REspect!“ & Sonderdezernate; erste Bilanz:
2.221
Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 26. Juni 2025 erstellt