

Großwale schützen – Jetzt einen bundesweiten Notfallplan für Deutschland schaffen
Das Problem
An den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie die zuständigen Küstenländer
Immer wieder gelangen Großwale in deutsche Küstengewässer. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Deutschland auf solche seltenen, aber hochkomplexen Situationen besser vorbereitet sein muss. Wenn jede Stunde zählt, braucht es klare Zuständigkeiten, wissenschaftliche Expertise und eingespielte Abläufe.
Diese Petition verfolgt ausdrücklich nicht das Ziel, einzelnen Behörden oder Einsatzkräften Vorwürfe zu machen. Sie soll dazu beitragen, aus vergangenen Einsätzen zu lernen und die Strukturen für zukünftige Walnotfälle nachhaltig zu verbessern.
Wir fordern:
1. Einen bundesweiten Notfallplan für Großwale mit klar geregelten Zuständigkeiten, Kommunikationswegen und Entscheidungsabläufen.
2. Ein dauerhaft erreichbares Expertenteam, bestehend aus Walbiologinnen und Walbiologen, Meeressäuger-Tierärztinnen und -Tierärzten sowie Fachkräften mit nachgewiesener praktischer Erfahrung in der Rettung und Betreuung von Großwalen.
3. Eine verbindliche internationale Zusammenarbeit mit erfahrenen Walrettungsorganisationen und wissenschaftlichen Fachleuten, damit bewährte Methoden und jahrzehntelange Erfahrungen unmittelbar genutzt werden können.
4. Regelmäßige Schulungen und gemeinsame Übungen für Behörden, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Küstenwache und weitere beteiligte Organisationen, um im Ernstfall schnell, sicher und koordiniert handeln zu können.
5. Die unabhängige wissenschaftliche Nachbereitung jedes Walnotfalls, damit Erkenntnisse dokumentiert und Einsatzkonzepte kontinuierlich verbessert werden.
Deutschland trägt Verantwortung für den Schutz wandernder Meeressäuger. Diese Verantwortung ergibt sich auch aus internationalen Verpflichtungen, darunter der Bonner Konvention (CMS) zum Schutz wandernder Tierarten, dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) sowie dem regionalen Meeressäugerabkommen ASCOBANS. Darüber hinaus unterstützt diese Petition die Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14 – Leben unter Wasser, das den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere fordert.
Großwale kennen keine Staatsgrenzen. Deshalb müssen auch Schutzmaßnahmen grenzüberschreitend gedacht werden. Mit einem bundesweiten Notfallplan, einem qualifizierten Expertenteam und einer engen internationalen Zusammenarbeit kann Deutschland künftig schnell, fachlich fundiert und nach internationalen Standards handeln.
Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit Deutschland künftig besser auf Walnotfälle vorbereitet ist – zum Schutz bedrohter Großwale, zur Stärkung des internationalen Artenschutzes und für den Erhalt unserer Meere. 🌊🐳🐋
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Das Problem
An den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie die zuständigen Küstenländer
Immer wieder gelangen Großwale in deutsche Küstengewässer. Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Deutschland auf solche seltenen, aber hochkomplexen Situationen besser vorbereitet sein muss. Wenn jede Stunde zählt, braucht es klare Zuständigkeiten, wissenschaftliche Expertise und eingespielte Abläufe.
Diese Petition verfolgt ausdrücklich nicht das Ziel, einzelnen Behörden oder Einsatzkräften Vorwürfe zu machen. Sie soll dazu beitragen, aus vergangenen Einsätzen zu lernen und die Strukturen für zukünftige Walnotfälle nachhaltig zu verbessern.
Wir fordern:
1. Einen bundesweiten Notfallplan für Großwale mit klar geregelten Zuständigkeiten, Kommunikationswegen und Entscheidungsabläufen.
2. Ein dauerhaft erreichbares Expertenteam, bestehend aus Walbiologinnen und Walbiologen, Meeressäuger-Tierärztinnen und -Tierärzten sowie Fachkräften mit nachgewiesener praktischer Erfahrung in der Rettung und Betreuung von Großwalen.
3. Eine verbindliche internationale Zusammenarbeit mit erfahrenen Walrettungsorganisationen und wissenschaftlichen Fachleuten, damit bewährte Methoden und jahrzehntelange Erfahrungen unmittelbar genutzt werden können.
4. Regelmäßige Schulungen und gemeinsame Übungen für Behörden, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Küstenwache und weitere beteiligte Organisationen, um im Ernstfall schnell, sicher und koordiniert handeln zu können.
5. Die unabhängige wissenschaftliche Nachbereitung jedes Walnotfalls, damit Erkenntnisse dokumentiert und Einsatzkonzepte kontinuierlich verbessert werden.
Deutschland trägt Verantwortung für den Schutz wandernder Meeressäuger. Diese Verantwortung ergibt sich auch aus internationalen Verpflichtungen, darunter der Bonner Konvention (CMS) zum Schutz wandernder Tierarten, dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) sowie dem regionalen Meeressäugerabkommen ASCOBANS. Darüber hinaus unterstützt diese Petition die Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, insbesondere das Nachhaltigkeitsziel 14 – Leben unter Wasser, das den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere fordert.
Großwale kennen keine Staatsgrenzen. Deshalb müssen auch Schutzmaßnahmen grenzüberschreitend gedacht werden. Mit einem bundesweiten Notfallplan, einem qualifizierten Expertenteam und einer engen internationalen Zusammenarbeit kann Deutschland künftig schnell, fachlich fundiert und nach internationalen Standards handeln.
Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit Deutschland künftig besser auf Walnotfälle vorbereitet ist – zum Schutz bedrohter Großwale, zur Stärkung des internationalen Artenschutzes und für den Erhalt unserer Meere. 🌊🐳🐋
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Petition am 8. Juli 2026 erstellt