Stoppt Treibjagden und das Leid für die Tiere!

Stoppt Treibjagden und das Leid für die Tiere!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jessica Bur und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unter einer Treib- oder Drückjagd versteht man einen Oberbegriff für verschiedene Arten der Jagd, bei der das Wild von von Treibern oder Hunden beunruhigt und aus seinen Verstecken getrieben oder gedrückt wird und somit zu den Jägern getrieben wird.

Diese Praktik versetzt unsere Wildtiere in eine unfassbare Angst und Panik. Obwohl diese Arten der Jagd legal sind, bedeuten sie jedoch unermessliches Tierleid.

Tiere werden so bis zur totalen Erschöpfung gehetzt und tragen teilweise massive Verletzungen davon, sodass diese oftmals sogar noch vor dem erlösenden Schuss zu Tode kommen.

Daneben verursachen diese Arten der Jagd auch erhebliche Wildunfälle und sorgen für sogenannte “Wildschäden”, also Zerstörungen durch das fliehende Wild.

Immer wieder flüchten Tiere vor der Jagdmethode auf Straßen und sogar in Wohngebiete und verletzen sich und andere schwer. So gab es allein 2020/2021 über 200.000 Wildunfälle in Deutschland, von denen ein nicht unerheblicher Teil durch aufgehetztes Wild verursacht wurde

Dieses Tierleid und die Zerstörungen, die durch die fliehenden Tiere angerichtet werden, nehmen die Jäger als Teil ihres “Hobbies” billigend in Kauf und zeigen nach der Jagd stolz die zu Tode gehetzten Tiere.

Länder wie Israel, Griechenland und die Niederland haben diese Praktik, die regelmäßig von Tierschutzorganisationen kritisiert wird, bereits verboten.

Wir müssen dieses unnötige Tierleid in Zukunft verhindern. Unterstützt meine Petition, um dieser Praktik auch in Deutschland ein Ende zu setzen!

Stimmt mit gegen diese unfassbare Quälerei die nichts mit einer anständigen Wildtierpflege zu tun hat!

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Petra ScharlPetitionsstarter*in

56.234

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Jessica Bur und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Unter einer Treib- oder Drückjagd versteht man einen Oberbegriff für verschiedene Arten der Jagd, bei der das Wild von von Treibern oder Hunden beunruhigt und aus seinen Verstecken getrieben oder gedrückt wird und somit zu den Jägern getrieben wird.

Diese Praktik versetzt unsere Wildtiere in eine unfassbare Angst und Panik. Obwohl diese Arten der Jagd legal sind, bedeuten sie jedoch unermessliches Tierleid.

Tiere werden so bis zur totalen Erschöpfung gehetzt und tragen teilweise massive Verletzungen davon, sodass diese oftmals sogar noch vor dem erlösenden Schuss zu Tode kommen.

Daneben verursachen diese Arten der Jagd auch erhebliche Wildunfälle und sorgen für sogenannte “Wildschäden”, also Zerstörungen durch das fliehende Wild.

Immer wieder flüchten Tiere vor der Jagdmethode auf Straßen und sogar in Wohngebiete und verletzen sich und andere schwer. So gab es allein 2020/2021 über 200.000 Wildunfälle in Deutschland, von denen ein nicht unerheblicher Teil durch aufgehetztes Wild verursacht wurde

Dieses Tierleid und die Zerstörungen, die durch die fliehenden Tiere angerichtet werden, nehmen die Jäger als Teil ihres “Hobbies” billigend in Kauf und zeigen nach der Jagd stolz die zu Tode gehetzten Tiere.

Länder wie Israel, Griechenland und die Niederland haben diese Praktik, die regelmäßig von Tierschutzorganisationen kritisiert wird, bereits verboten.

Wir müssen dieses unnötige Tierleid in Zukunft verhindern. Unterstützt meine Petition, um dieser Praktik auch in Deutschland ein Ende zu setzen!

Stimmt mit gegen diese unfassbare Quälerei die nichts mit einer anständigen Wildtierpflege zu tun hat!

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Die Entscheidungsträger*innen

Cem Özdemir
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Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Umweltministerkonferenz
Umweltministerkonferenz

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Petition am 29. Dezember 2022 erstellt