

Grausamer Tod in den Straßen von Hurghada
Das Problem
Es geht wieder los mit Vergiftungen in Hurghada
Im Sommer 2020 hatte seine Exzellenz, der Governeur von Hurghada Mr Amr Hanafi im aegyptischen Fernsehen das Versprechen gegeben die Vergiftungen von Strassentieren in Hurghada zu stoppen. Im Dezember 2021 wurde Dr. Mohamed El Sayed Barawy als neuer Chef im Hurghada Veterinaeramt eingesetzt. Seit diesem Zeitpunkt wird fast taeglich von Vergiftungen in Hurghada in den Social Medias berichtet.
Es werden Giftkoeder mit Strychnin ausgelegt die nicht nur die – meist bereits kastrierten und gegen Tollwut geimpften Strassentiere - auf qualvolle Art und Weise toeten sondern die auch sehr gefaehrlich fuer Menschen (vor allem Kinder) werden koennen sollten diese damit ueber die Haut in Kontakt kommen.
Die einzig langfristig wirksame Methode um Strassentiere auf Dauer zu reduzieren ist Kastration.
Die Vergiftungen werden mit dem “Schutz der Bevoelkerung” gerechtfertigt obwohl die Strassentiere keinerlei Bedrohung darstellen. Ihre Anwesenheit alleine ist der Grund fuer diese Massnahmen.
Touristen aus der ganzen Welt sind schockiert ueber diese althergebrachte und grausame Methode.
Hiermit ersuchen wir nun seine Exzellenz Mr Amr Hanafi sein Versprechen einzuhalten und neue Wege im Tierschutz zu gehen damit Aegypten auch in diesem Bereich mit dem weltweiten Standard mithalten kann. Tierschutzgruppen werden zur Unterstuetzung weiterhin Kastrationsaktionen und gleichzeitig Impfungen der Tiere durchfuehren.

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Das Problem
Es geht wieder los mit Vergiftungen in Hurghada
Im Sommer 2020 hatte seine Exzellenz, der Governeur von Hurghada Mr Amr Hanafi im aegyptischen Fernsehen das Versprechen gegeben die Vergiftungen von Strassentieren in Hurghada zu stoppen. Im Dezember 2021 wurde Dr. Mohamed El Sayed Barawy als neuer Chef im Hurghada Veterinaeramt eingesetzt. Seit diesem Zeitpunkt wird fast taeglich von Vergiftungen in Hurghada in den Social Medias berichtet.
Es werden Giftkoeder mit Strychnin ausgelegt die nicht nur die – meist bereits kastrierten und gegen Tollwut geimpften Strassentiere - auf qualvolle Art und Weise toeten sondern die auch sehr gefaehrlich fuer Menschen (vor allem Kinder) werden koennen sollten diese damit ueber die Haut in Kontakt kommen.
Die einzig langfristig wirksame Methode um Strassentiere auf Dauer zu reduzieren ist Kastration.
Die Vergiftungen werden mit dem “Schutz der Bevoelkerung” gerechtfertigt obwohl die Strassentiere keinerlei Bedrohung darstellen. Ihre Anwesenheit alleine ist der Grund fuer diese Massnahmen.
Touristen aus der ganzen Welt sind schockiert ueber diese althergebrachte und grausame Methode.
Hiermit ersuchen wir nun seine Exzellenz Mr Amr Hanafi sein Versprechen einzuhalten und neue Wege im Tierschutz zu gehen damit Aegypten auch in diesem Bereich mit dem weltweiten Standard mithalten kann. Tierschutzgruppen werden zur Unterstuetzung weiterhin Kastrationsaktionen und gleichzeitig Impfungen der Tiere durchfuehren.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 26. Januar 2022 erstellt