Fördern Sie die Modellvielfalt bei Chromebooks in Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH)!


Fördern Sie die Modellvielfalt bei Chromebooks in Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH)!
Das Problem
Zusammenfassung
Derzeit bietet Google in Zusammenarbeit mit Hardwareproduzenten 23 Chromedevices (Chromebook, Chromebox, Chromedesktop) an. Jedoch sind nur 10 dieser Modelle in Deutschland verfügbar. Vor allem höherwertigere Chromedevices werden in DACH bzw. in Europa (ausgenommen UK) nicht angeboten. Wir wünschen uns ein breiteres Angebot an Modellen und die Markteinführung von Premiummodellen in der DACH- oder gar Euro-Region. Hierzu zählen Geräte wie das Dell Chromebook 13 oder das Google Chromebook Pixel 2015.
IST-Zustand
Chromebooks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dies ist auf Grund der einfachen Bedienbarkeit, des günstigen Preises und des Gesamtpakets verständlich. Jedoch ist das Angebot in DACH eher spärlich. 9 der 10 Geräte sind Chromebooks. Zu diesen zählen einige veraltete Modelle. Nur wenige Modelle können mit neuer Technik glänzen. Hierzu zählt z.B. das Toshiba Chromebook 2. Für Chromebook-Nutzer, die willens sind höherwertige Geräte zu erwerben, gibt es allerdings derzeit keine Angebote.
Das Premium-Modell Google Chromebook Pixel erschien in der ersten Generation nur in den USA und die zweite Generation nur in den USA und Großbritannien. Als Developer-Device beworben, stellt es jedoch gerade für Entwickler einen Eckpfeiler als zukunftsweisendes Chromebook dar. Durch ein Zurückhalten vom deutschsprachigen Markt führt dies zum Ausschluß der hiesigen Entwickler.
Ein weiteres Premium-Modell, das Dell Chromebook 13, wird mit einem Marktstart im September in den USA und Kanada erwartet. Gemäß Dell UK Support soll eine Veröffentlichung in UK im November erfolgen. Sowohl Dell USA als auch Dell Deutschland treffen die Aussage, das es keinerlei Pläne für einen Release in DACH gibt.
Der derzeitige Chromebook Markt in DACH fokussiert sich damit nur auf günstige Einstiegs- und Mittelklassegeräte und stellt den Kunden mit Interesse an hochwertigeren Chromebooks nicht zufrieden.
SOLL-Zustand
Es sollten aus jeder Modellklasse (Einstiegs-, Mittel-, Premiumklasse Chromebooks, Chromeboxen, Chromedesktops) mindestens ein, besser zwei Geräte zum Kauf angeboten werden. Somit wird den Nutzern eine Wahlmöglichkeit nach persönlichen Präferenzen geboten. Diese Chromedevices sind durch neue Versionen zu pflegen. Die Schaffung einer Modellvielfalt und die Verfügbarkeit neuer Modelle belebt die Nachfrage und stellt mehr Nutzer zufrieden.
Zusatzbemerkungen
Google sollte, wie in anderen Ländern, das Chromebook mehr bewerben. Viele in DACH wissen nicht, dass es so etwas wie Chromebooks gibt und diese eine sehr gute Alternative auf einem ansonsten duopolen Notebookmarkt (Apple und Microsoft) darstellen. Vor allem muss man mit Vorurteilen gegenüber dem Betriebssystem aufräumen. Das Einzel- und Elektrofachhandelspersonal sollte besser informiert werden. Häufig erlebt man, dass diese Chromebooks schlecht reden, was den Vertrieb in Deutschland schwieriger gestaltet.
Wir bitten Google die derzeitige Situation zu überdenken und Hardwarepartner zu einem DACH-Release zu bewegen - zugunsten der freien Wahlmöglichkeit und besseren Marktakzeptanz. Dabei hilft uns jede Unterschrift um Google und die Hardwarepartner von einer Änderung des Kurses zu überzeugen.
Das Problem
Zusammenfassung
Derzeit bietet Google in Zusammenarbeit mit Hardwareproduzenten 23 Chromedevices (Chromebook, Chromebox, Chromedesktop) an. Jedoch sind nur 10 dieser Modelle in Deutschland verfügbar. Vor allem höherwertigere Chromedevices werden in DACH bzw. in Europa (ausgenommen UK) nicht angeboten. Wir wünschen uns ein breiteres Angebot an Modellen und die Markteinführung von Premiummodellen in der DACH- oder gar Euro-Region. Hierzu zählen Geräte wie das Dell Chromebook 13 oder das Google Chromebook Pixel 2015.
IST-Zustand
Chromebooks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dies ist auf Grund der einfachen Bedienbarkeit, des günstigen Preises und des Gesamtpakets verständlich. Jedoch ist das Angebot in DACH eher spärlich. 9 der 10 Geräte sind Chromebooks. Zu diesen zählen einige veraltete Modelle. Nur wenige Modelle können mit neuer Technik glänzen. Hierzu zählt z.B. das Toshiba Chromebook 2. Für Chromebook-Nutzer, die willens sind höherwertige Geräte zu erwerben, gibt es allerdings derzeit keine Angebote.
Das Premium-Modell Google Chromebook Pixel erschien in der ersten Generation nur in den USA und die zweite Generation nur in den USA und Großbritannien. Als Developer-Device beworben, stellt es jedoch gerade für Entwickler einen Eckpfeiler als zukunftsweisendes Chromebook dar. Durch ein Zurückhalten vom deutschsprachigen Markt führt dies zum Ausschluß der hiesigen Entwickler.
Ein weiteres Premium-Modell, das Dell Chromebook 13, wird mit einem Marktstart im September in den USA und Kanada erwartet. Gemäß Dell UK Support soll eine Veröffentlichung in UK im November erfolgen. Sowohl Dell USA als auch Dell Deutschland treffen die Aussage, das es keinerlei Pläne für einen Release in DACH gibt.
Der derzeitige Chromebook Markt in DACH fokussiert sich damit nur auf günstige Einstiegs- und Mittelklassegeräte und stellt den Kunden mit Interesse an hochwertigeren Chromebooks nicht zufrieden.
SOLL-Zustand
Es sollten aus jeder Modellklasse (Einstiegs-, Mittel-, Premiumklasse Chromebooks, Chromeboxen, Chromedesktops) mindestens ein, besser zwei Geräte zum Kauf angeboten werden. Somit wird den Nutzern eine Wahlmöglichkeit nach persönlichen Präferenzen geboten. Diese Chromedevices sind durch neue Versionen zu pflegen. Die Schaffung einer Modellvielfalt und die Verfügbarkeit neuer Modelle belebt die Nachfrage und stellt mehr Nutzer zufrieden.
Zusatzbemerkungen
Google sollte, wie in anderen Ländern, das Chromebook mehr bewerben. Viele in DACH wissen nicht, dass es so etwas wie Chromebooks gibt und diese eine sehr gute Alternative auf einem ansonsten duopolen Notebookmarkt (Apple und Microsoft) darstellen. Vor allem muss man mit Vorurteilen gegenüber dem Betriebssystem aufräumen. Das Einzel- und Elektrofachhandelspersonal sollte besser informiert werden. Häufig erlebt man, dass diese Chromebooks schlecht reden, was den Vertrieb in Deutschland schwieriger gestaltet.
Wir bitten Google die derzeitige Situation zu überdenken und Hardwarepartner zu einem DACH-Release zu bewegen - zugunsten der freien Wahlmöglichkeit und besseren Marktakzeptanz. Dabei hilft uns jede Unterschrift um Google und die Hardwarepartner von einer Änderung des Kurses zu überzeugen.
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Petition am 21. August 2015 erstellt