Gnadenhof für Hunde soll geschlossen werden.

Das Problem

Unsere kleine Farm soll leben! Kein Hund darf getötet werden!

Frau Gabriele Merten betreibt bei Wissen Sieg einen Gnadenhof für Hunde, die keinen Platz mehr in den überfüllten Tierheimen fanden. Oder aber nicht vermittelt wurden und deshalb auf die LISTE der "Aussichtslosen" kamen. 20 Jahre lang war sie selber in Tierheimen in Köln und Bonn beschäftigt. Viele ältere und auch behinderte Vierbeiner würden ohne sie nicht mehr leben. Das Anwesen, liebevoll unsere kleine Farm genannt, ist 5000 m² groß, liegt weit außerhalb der Ortschaft Katzwinkel bei Wissen – Sieg und ist eingezäunt. Nun wird sie mit Bußgeldbescheiden und Auflagen der Kreisverwaltung Altenkirchen überhäuft. So wurde der Zaun moniert, obwohl eine nahe Brotfabrik und diverse andere Objekte ebenfalls mit einem 2 Meter hohen Zaun eingefriedet sind. Diese private Initiative, die den Staat keinen einzigen Euro kostet, soll zu einer Gewerbeanmeldung genötigt werden, was nur durch teure Architekten machbar wäre. Andernfalls soll die Zahl der Hunde drastisch reduziert werden, was im Endeffekt nur durch Einschläfern erreichbar wäre.

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Manfred RodeckPetitionsstarter*in
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Das Problem

Unsere kleine Farm soll leben! Kein Hund darf getötet werden!

Frau Gabriele Merten betreibt bei Wissen Sieg einen Gnadenhof für Hunde, die keinen Platz mehr in den überfüllten Tierheimen fanden. Oder aber nicht vermittelt wurden und deshalb auf die LISTE der "Aussichtslosen" kamen. 20 Jahre lang war sie selber in Tierheimen in Köln und Bonn beschäftigt. Viele ältere und auch behinderte Vierbeiner würden ohne sie nicht mehr leben. Das Anwesen, liebevoll unsere kleine Farm genannt, ist 5000 m² groß, liegt weit außerhalb der Ortschaft Katzwinkel bei Wissen – Sieg und ist eingezäunt. Nun wird sie mit Bußgeldbescheiden und Auflagen der Kreisverwaltung Altenkirchen überhäuft. So wurde der Zaun moniert, obwohl eine nahe Brotfabrik und diverse andere Objekte ebenfalls mit einem 2 Meter hohen Zaun eingefriedet sind. Diese private Initiative, die den Staat keinen einzigen Euro kostet, soll zu einer Gewerbeanmeldung genötigt werden, was nur durch teure Architekten machbar wäre. Andernfalls soll die Zahl der Hunde drastisch reduziert werden, was im Endeffekt nur durch Einschläfern erreichbar wäre.

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Manfred RodeckPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Kreisverwaltung Altenkirchen
Kreisverwaltung Altenkirchen

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Petition am 5. September 2023 erstellt