Gleichberechtigung in Schulen für Jungen und Mädchen!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Salome Loose und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Bremen und wahrscheinlich auch in anderen Bundesländern erleben Jungen eine Form der Diskriminierung in Schulen. Während Mädchen die Möglichkeit haben, an speziellen Mädchen-Treffen teilzunehmen, die Gemeinschaft und Freundschaften fördern, wird Jungen diese Gelegenheit verwehrt. Das führt dazu, dass sie den Eindruck gewinnen, weniger wert zu sein oder gar benachteiligt behandelt zu werden. Solche Treffen sind wichtig für die soziale Entwicklung und das gegenseitige Verständnis zwischen Klassenkameraden. Jungen fühlen sich dadurch ungerecht behandelt und könnten negative Einstellungen gegenüber Mädchen entwickeln, was zu einem ernsthaften sozialen Problem führen kann.

Ein persönliches Beispiel: Ich, zusammen mit meinen Freunden in der Schule, fühlen uns diskriminiert, da Mädchen die Freiheit haben, Spaß zu haben, während wir Unterricht haben. Das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, obwohl wir nichts Schlimmes getan haben, frustriert uns. Trotz Versuche, unsere Gefühle zu erklären, stoßen wir immer wieder auf Unverständnis und Widerstand von einigen Mädchen, die glücklich mit ihrem Spaß sind und sich weigern, unsere Lage zu verstehen und uns zu unterstützen. Dadurch haben einige Jungs in meiner Klasse begonnen, die Mädchen zu ignorieren – ein Verhalten, das wir eigentlich verhindern wollen.

Wir fordern daher, dass in jeder Schule sowohl Mädchen- als auch Jungen-Treffen eingeführt werden müssen. Diese Treffen sollten erlauben, dass alle Schülerinnen und Schüler in einer sicheren Umgebung Freundschaften schließen und gegenseitiges Verständnis fördern können. Es ist essentiell, dass Schulen ein Umfeld der Gleichberechtigung und der Fairness bieten, in dem alle Jugendlichen die gleichen Chancen erhalten. Ich weis das Frauen früher und auch heute noch unterdrückt wurden/werden, trotzdem heißt es nicht das die „Jungs der Gegenwart“ in Schulen diskriminiert werden, ihre Klassenkameraden nicht so gut kennenlernen wie Mädchen es mit Hilfe der Treffen tun und kein Spaß haben dürfen. Es wäre ein schöner Ziel dass es genauso wie für Mädchen auch für Jungs solche Treffen gibt oder dass die Geschlechter einfach gar nicht so unfair getrennt werden! Eins von den beiden Lösungen wären sehr gut und zwar sollte es so für alle Schulen in Deutschland sein, weil es sonst durch diese Diskriminierung, Frauenfeindlichkeit in Jungen aufgebaut wird, was wir eigentlich durch diesen Jungen/Mädchen-Treffen verhindern wollen! Nur das es Klar ist: es gibt  solche Treffen auch für Jungs, doch es werden in schulen eher (nur) die Mädchen-Treffen bevorzugt, was zum Gegenteil der Gleichberechtigung führt.


Durch die Einführung von Jungen-Treffen haben wir auch die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und das soziale Klima in Schulen zu verbessern. Dies wäre ein wichtiger Schritt in Richtung einer gleichberechtigten und fairen Bildung für alle Schülerinnen und Schüler.

Unterschreiben Sie diese Petition, um für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in den Schulen in Bremen und darüber hinaus einzutreten!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Salome Loose und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Bremen und wahrscheinlich auch in anderen Bundesländern erleben Jungen eine Form der Diskriminierung in Schulen. Während Mädchen die Möglichkeit haben, an speziellen Mädchen-Treffen teilzunehmen, die Gemeinschaft und Freundschaften fördern, wird Jungen diese Gelegenheit verwehrt. Das führt dazu, dass sie den Eindruck gewinnen, weniger wert zu sein oder gar benachteiligt behandelt zu werden. Solche Treffen sind wichtig für die soziale Entwicklung und das gegenseitige Verständnis zwischen Klassenkameraden. Jungen fühlen sich dadurch ungerecht behandelt und könnten negative Einstellungen gegenüber Mädchen entwickeln, was zu einem ernsthaften sozialen Problem führen kann.

Ein persönliches Beispiel: Ich, zusammen mit meinen Freunden in der Schule, fühlen uns diskriminiert, da Mädchen die Freiheit haben, Spaß zu haben, während wir Unterricht haben. Das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben, obwohl wir nichts Schlimmes getan haben, frustriert uns. Trotz Versuche, unsere Gefühle zu erklären, stoßen wir immer wieder auf Unverständnis und Widerstand von einigen Mädchen, die glücklich mit ihrem Spaß sind und sich weigern, unsere Lage zu verstehen und uns zu unterstützen. Dadurch haben einige Jungs in meiner Klasse begonnen, die Mädchen zu ignorieren – ein Verhalten, das wir eigentlich verhindern wollen.

Wir fordern daher, dass in jeder Schule sowohl Mädchen- als auch Jungen-Treffen eingeführt werden müssen. Diese Treffen sollten erlauben, dass alle Schülerinnen und Schüler in einer sicheren Umgebung Freundschaften schließen und gegenseitiges Verständnis fördern können. Es ist essentiell, dass Schulen ein Umfeld der Gleichberechtigung und der Fairness bieten, in dem alle Jugendlichen die gleichen Chancen erhalten. Ich weis das Frauen früher und auch heute noch unterdrückt wurden/werden, trotzdem heißt es nicht das die „Jungs der Gegenwart“ in Schulen diskriminiert werden, ihre Klassenkameraden nicht so gut kennenlernen wie Mädchen es mit Hilfe der Treffen tun und kein Spaß haben dürfen. Es wäre ein schöner Ziel dass es genauso wie für Mädchen auch für Jungs solche Treffen gibt oder dass die Geschlechter einfach gar nicht so unfair getrennt werden! Eins von den beiden Lösungen wären sehr gut und zwar sollte es so für alle Schulen in Deutschland sein, weil es sonst durch diese Diskriminierung, Frauenfeindlichkeit in Jungen aufgebaut wird, was wir eigentlich durch diesen Jungen/Mädchen-Treffen verhindern wollen! Nur das es Klar ist: es gibt  solche Treffen auch für Jungs, doch es werden in schulen eher (nur) die Mädchen-Treffen bevorzugt, was zum Gegenteil der Gleichberechtigung führt.


Durch die Einführung von Jungen-Treffen haben wir auch die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und das soziale Klima in Schulen zu verbessern. Dies wäre ein wichtiger Schritt in Richtung einer gleichberechtigten und fairen Bildung für alle Schülerinnen und Schüler.

Unterschreiben Sie diese Petition, um für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in den Schulen in Bremen und darüber hinaus einzutreten!

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Petition am 18. März 2026 erstellt