

Gewähren Sie Hayder Al-Tameemi ein humanitäres Aufenthaltsrecht in Deutschland
Das Problem
Hayder A.-T. kommt aus dem Irak und hat 2017 in Deutschland einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt worden ist. Seitdem lebt er geduldet in Deutschland und hat sich bestens in die deutsche Gesellschaft integriert: Im Landkreis Wunsiedel hat er einen Integrationskurs besucht, schnell Deutsch gelernt, sich ehrenamtlich als Sprachmittler und Helfer an der örtlichen Tafel engagiert und immer wieder versucht eine Ausbildung oder eine Arbeitsaufnahme von der Zentralen Ausländerbehörde Oberfranken genehmigt zu bekommen. Schnell hat er sich auch um einen irakischen Pass bemüht und diesen 2018 abgegeben.
Weil er aber 2019, als er das Gefühl hatte keine Perspektive in Deutschland zu bekommen, eine kleine Straftat begangen hat, gilt er in Deutschland mit 90 Tagessätzen Strafe als Straftäter. Dass er diesen Fehler bereut, seine Strafe angenommen und abgearbeitet hat und sich nie wieder etwas hat zu Schulden kommen lassen, gilt nichts. Denn aufgrund der Strafe hatte er bis heute keine Möglichkeit einen Aufenthaltstitel zu beantragen. Seine Strafe ist bis zum Sommer 2024 in den Akten und verbaut ihm seine Perspektive.
Aber seit über einem Jahr hat er zumindest das Recht auf Arbeit bekommen und hat eine Vollzeitsstelle in einem metallverarbeitenden Betrieb in der Oberpfalz, für den Arbeitgeber ist er eine sehr geschätzte Fachkraft, die nicht leicht zu ersetzen wäre.
Abschiebungen in den Irak sind seit diesem Sommer wieder möglich und Hayder lebte seitdem in ständiger Sorge vor einer Abschiebung in den Irak, in dem er als Militärpolizist gegen den IS gekämpft hat und in dem der IS immer noch mächtig ist.
Obwohl ein Antrag an die bayrische Härtefallkomission gestellt worden ist und ein Bundestagsabgeordneter sich für ihn bei Innenminister Herrmann eingesetzt hat, hat die Polizei am Montag den 4.12. scheinbar versucht ihn abzuschieben, ihn aber nicht in seiner Wohnung angetroffen.
Hayder sagt "Im Irak gibt es für mich kein freies und sicheres Leben, deshalb habe ich meine Heimat verlassen. Aber ich möchte in Freiheit leben und ohne Angst vor Terror abends einschlafen und vor allem möchte ich nicht kämpfen müssen und bin vor Gewalt und Tod geflohen. Jetzt habe ich sehr große Angst vor einer zwangsweisen Abschiebung in den Irak, denn an keinem Ort im Irak würde ich mein Leben in Freiheit und ohne Angst leben können."
Helft mit sich für ihn stark zu machen!
Wir fordern das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Zentrale Ausländerbehörde Oberfranken auf, Hayder A.-T. ein humanitäres Aufenthaltsrecht zu gewähren. Bitte unterschreibt diese Petition, um Hayder eine Chance zu geben und einen wertvollen Beitrag zur deutschen Gesellschaft zu leisten.
Das Problem
Hayder A.-T. kommt aus dem Irak und hat 2017 in Deutschland einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt worden ist. Seitdem lebt er geduldet in Deutschland und hat sich bestens in die deutsche Gesellschaft integriert: Im Landkreis Wunsiedel hat er einen Integrationskurs besucht, schnell Deutsch gelernt, sich ehrenamtlich als Sprachmittler und Helfer an der örtlichen Tafel engagiert und immer wieder versucht eine Ausbildung oder eine Arbeitsaufnahme von der Zentralen Ausländerbehörde Oberfranken genehmigt zu bekommen. Schnell hat er sich auch um einen irakischen Pass bemüht und diesen 2018 abgegeben.
Weil er aber 2019, als er das Gefühl hatte keine Perspektive in Deutschland zu bekommen, eine kleine Straftat begangen hat, gilt er in Deutschland mit 90 Tagessätzen Strafe als Straftäter. Dass er diesen Fehler bereut, seine Strafe angenommen und abgearbeitet hat und sich nie wieder etwas hat zu Schulden kommen lassen, gilt nichts. Denn aufgrund der Strafe hatte er bis heute keine Möglichkeit einen Aufenthaltstitel zu beantragen. Seine Strafe ist bis zum Sommer 2024 in den Akten und verbaut ihm seine Perspektive.
Aber seit über einem Jahr hat er zumindest das Recht auf Arbeit bekommen und hat eine Vollzeitsstelle in einem metallverarbeitenden Betrieb in der Oberpfalz, für den Arbeitgeber ist er eine sehr geschätzte Fachkraft, die nicht leicht zu ersetzen wäre.
Abschiebungen in den Irak sind seit diesem Sommer wieder möglich und Hayder lebte seitdem in ständiger Sorge vor einer Abschiebung in den Irak, in dem er als Militärpolizist gegen den IS gekämpft hat und in dem der IS immer noch mächtig ist.
Obwohl ein Antrag an die bayrische Härtefallkomission gestellt worden ist und ein Bundestagsabgeordneter sich für ihn bei Innenminister Herrmann eingesetzt hat, hat die Polizei am Montag den 4.12. scheinbar versucht ihn abzuschieben, ihn aber nicht in seiner Wohnung angetroffen.
Hayder sagt "Im Irak gibt es für mich kein freies und sicheres Leben, deshalb habe ich meine Heimat verlassen. Aber ich möchte in Freiheit leben und ohne Angst vor Terror abends einschlafen und vor allem möchte ich nicht kämpfen müssen und bin vor Gewalt und Tod geflohen. Jetzt habe ich sehr große Angst vor einer zwangsweisen Abschiebung in den Irak, denn an keinem Ort im Irak würde ich mein Leben in Freiheit und ohne Angst leben können."
Helft mit sich für ihn stark zu machen!
Wir fordern das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Zentrale Ausländerbehörde Oberfranken auf, Hayder A.-T. ein humanitäres Aufenthaltsrecht zu gewähren. Bitte unterschreibt diese Petition, um Hayder eine Chance zu geben und einen wertvollen Beitrag zur deutschen Gesellschaft zu leisten.
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 6. Dezember 2023 erstellt