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Petitioning Geun-Hye Park

Boykottiere Hyundai,Kia,Samsung,LG bis Korea den Hunde- und Katzenfleischverzehr verbietet

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Boykottiere Hyundai, Kia, Samsung und LG bis Süd Korea die Folterung und den Verzehr von Hunden und Katzen verbietet!

This is German translation of petition: Boycott Hyundai, Kia, Samsung, LG until South Korea bans the dog and cat torture and consumption

www.change.org/p/boycott-hyundai-kia-samsung-lg-until-s-korea-bans-the-dog-and-cat-torture-and-consumption

Die Hundefleischindustrie in Süd Korea wird mit 2 Billionen Dollar bewertet. Dieser Wert resultiert aus der jährlichen Schlachtung von über 2.5 Millionen Hunden, die in über 20.000  Restaurants landesweit auf den Tisch kommen. Das sind rund 7000 Hunde jeden einzelnen Tag.

Geschätzte 100.000 Tonnen Hundefleisch werden jährlich konsumiert, davon 93.600 Tonnen, aus denen „Gesundheitstonikum“, sogenanntes „Gae Soju“, hergestellt wird. Zubereitet, indem Hunde mit verschiedenen Kräutern solange eingekocht werden, bis eine sämige Flüssigkeit entsteht. Aus Katzen wird ebenfalls Tonikum hergestellt, sogenanntes „Goyangyee Soju“.

Das koreanische Tierschutzgesetz, das 1991 verabschiedet wurde, betrachtet Hunde als Haustiere. Tatsächlich aber floriert die Welt der Hunde- und Katzenfleischindustrie aber aufgrund der beschämenden Gleichgültigkeit der südkoreanischen Regierung und der Nachfrage der Konsumenten.

Heute bitten wir die südkoreanische Regierung, die unmenschlichen Praktiken des Folterns und den Verzehr von Hunden und Katzen ein für alle Mal zu verbieten!  Hier sind die Gründe, warum:

Es hat einen Grund, warum der Hund „der beste Freund des Menschen“ genannt wird. In der Geschichte der Menschheit wurden Hunde überwiegend als Teil der Familie behandelt-in östlichen, wie in westlichen Kulturen. Sie beschützten unsere Wohnhäuser und Familien mit Loyalität und unbändiger Treue. Sie dienten als Freunde mit bedingungsloser Liebe, prompter Versöhnlichkeit und kompromissloser Selbstlosigkeit. Sie wanderten Seite an Seite ihrer menschlichen Begleiter und jagten mit unerschütterlichem Heldenmut und dem Sehnen, ihrem Menschen zu gefallen. Sie jetzt zu foltern und zu essen ist ein Verrat an unseren besten Freunden, die durch tausende von Jahren immer neben uns standen, ihr Leben von uns abhängig gemacht haben.

Befürworter von Hundefleisch in Süd Korea versuchen, die grausamen Praktiken durch das „Fleisch-Hund“ vs. „Haustierhund“ Argument zu rechtfertigen. Weltweit sehr wohl bekannt ist aber, dass alle Hunde gleich sind. Es ist unethisch und falsch, zwischen „Hunden für Fleisch“ und „Haustierhunden“ zu unterscheiden. Zu sagen, ein Hund ist speziell dafür gezüchtet, gegessen zu werden, bedeutet nicht, dass sein natürliches Wesen anders ist. Er hat die gleiche Intelligenz, die gleichen Gefühle und er wird leiden, wie jeder andere Hund auch. Das „Hunde für Fleisch“-Argument ist Augenwischerei, um die Menschen ignorant zu halten. Es liefert den Menschen eine Entschuldigung, nicht über die tatsächlichen Problempunkte nachdenken zu müssen. Aber um des Argumentes willen kann man sagen, dass die „Fleischhund vs. Haustierhund“ Schutzbehauptung berechtigt sein könnte. Praktisch ist es aber unmöglich, Gesetze durchzusetzen, so dass jedermann sicher sein könnte, dass zwischen Hunden für Fleisch und Haustierhunden unterschieden wird-JEDER Hund kann als Hundefleisch enden und viele tun es auch. Haustierhunde werden jederzeit aufgekauft oder entführt und für Hundefleisch und Hundelikör geschlachtet. Ein moderner koreanischer Sender hat die Welt der Hundefleischindustrie offengelegt und gezeigt, dass ehemalige Haustierhunde, die herrenlos oder gestohlen waren, bereitwillig verkauft und geschlachtet wurden.

Eines der schlimmsten Beispiele von Tierquälerei in der Menschheitsgeschichte wird von der südkoreanischen Hunde- und Katzenfleischindustrie begangen. Hunden wird alles entzogen, was sonst für sie natürlich ist, sie leben in winzigen Käfigen auf Stelzen und müssen auf rostigen, fäkalienverschmierten Drahtgittern balancieren. Sie sind kontinuierlich dem Gestank des sich aufhäufenden Kots und des Urins unter ihnen ausgesetzt. Welpen werden ganz früh von ihren Müttern getrennt und einige werden, nur wenige Wochen alt, geschlachtet. Sie wissen nicht, wie sich das Laufen auf der Erde anfühlt. Sie haben keinen Kontakt zu anderen Hunden, nur mit denen in den Käfigen neben ihnen. Sie leiden draußen unter der sengenden Hitze im Sommer und an der Eiseskälte im Winter. Sie bekommen kein Wasser, Sie müssen verrottete Speisereste  wie „Kimchi“ oder die Innereien ihrer geschlachteten Artgenossen fressen. Ebenso wird berichtet, dass tote Welpen aufgehoben werden, um sie zu verfüttern. Die Hunde haben keinen Auslauf, tierärztliche Versorgung existiert nicht. Es ist bekannt, dass ihre Trommelfelle zum Platzen gebracht werden, um sie am Bellen zu hindern. Jeder ihrer natürlichen Instinkte wird durch die unbarmherzigen, widernatürlichen Bedingungen unter denen sie leben   müssen erstickt. Die beste Beschreibung  ihres  Daseins lautet „HÖLLE AUF ERDEN“.

Beim Transport zu den Märkten, Restaurants und Schlachthäusern ziehen sie sich ernste Verletzungen wie Rückrat- und Extremitätenbrüche zu, da sie am Hals gepackt und in die Käfige geworfen werden wie alte Lumpen. Um die Hunde davon abzuhalten, aus Stress und Angst miteinander zu kämpfen, werden sie in winzige Käfige gestopft, unfähig, sich zu bewegen oder auszustrecken. Sie werden auf Ladeflächen gestellt und sind gezwungen, über Stunden in einer Position zu verharren. Ohne Futter und Wasser. Wenn sie letztendlich am Hals aus den Käfigen gezogen werden, werden sie mit Strom getötet, erhängt, erschlagen oder solange mit Gasbrennern bearbeitet, bis sie sterben. Es gibt den pervertierten Glauben, dass das Fleisch besser schmeckt, wenn die Hunde vor ihrem Tod einen hohen Adrenalingehalt im Fleisch haben. Deshalb müssen viele Hunde extreme Angst und extremes Leid erfahren, bevor sie sterben. Einige Hunde werden am Hals aufgehängt und geschlagen, während sie noch lebendig sind. Andere werden aufgehängt und es wird eine Gasflamme benutzt um ihnen bei lebendigem Leib das Fell abzuflemmen. Wieder andere werden einfach solange geschlagen und gequält, bis sie sterben. Im Allgemeinen werden auf den Märkten Hunde unter Strom gesetzt und dann wird ihr Genick gebrochen. Durchweg in der modernen Welt gelten Koreaner als herzlose Menschen, die brutal und gewalttätig hilflose Tier quälen-ohne einen Funken Mitleid oder Menschlichkeit. Wenn ich an diese endlosen, entsetzlichen Grausamkeiten denke,  die Menschen gegenüber diesen vertrauensvollen Geschöpften begangen haben, schäme ich mich, ein Mensch zu sein.

Die Statistik zeigt, dass Menschen, die Tiere misshandeln, mit höherer Wahrscheinlichkeit auch Frauen und Kinder misshandeln. Toleranz gegenüber dieser Umgehensweise und Brutalität gegenüber tierischen Kameraden ist ei n falsches Signal an die Gesellschaft: dass es in Ordnung ist, zu verletzten und Leiden zu verursachen, solange das Gesetz nichts dazu sagt. Basierend auf einem von einer koreanischen Tierschutzgruppe angefertigtem Gutachten, ist die Mehrheit der befragten Menschen, die mit der Hundefleischindustrie zu tun haben, nicht stolz auf ihre Arbeit und würde gerne etwas anderes tun, um den Lebensunterhalt zu sichern. Kinder, die in dieser Umgebung aufwachsen, werden keinen Respekt vor tierischen Leben  oder dem des Nachbarn lernen. Wollen sie, dass Ihre Kinder in einer Gesellschaft leben, in der Brutalität und Verachtung als Norm akzeptiert sind?

Unterstützer der Hundefleischindustrie heben den angeblichen gesundheitlichen Nutzen als Grund hervor, Hunde zu verzehren. Jedoch kann wesentlich untermauert werden, dass Hundefleisch tatsächlich sogar schlecht für die Gesundheit ist. Nicht nur, dass die Behörden den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch sanktionieren, so sind es auch die skrupellosen Hundehändler, die jede Gelegenheit nutzen, von ihrem Geschäft zu profitieren, indem sie die falschen „Wahrheiten“ weiterhin zementieren, dass Hundefleisch tatsächlich einen gesundheitlichen Nutzen für den Konsumenten brächte: Steigerung männlicher sexueller Leistungsfähigkeit und generelle gesundheitliche Vorteile für die menschliche Gesundheit. Katzenfleischprodukte werden als Rheuma- und Arthritismittel beworben-nichts ist der Wahrheit ferner. Nicht nur, dass das lächerliche Behauptungen sind, sondern der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch kann tatsächlich negative Effekte auf die menschliche Gesundheit haben: um Krankheiten der Tiere zu verhindern, geben Hundefarmer großzügig Antibiotika und es ist berichtet worden, dass manche Händler Steroide ins Fleisch spritzen.

Das südkoreanische TV Programm, das die Gefahren des Konsums von Hundefleisch aufgedeckt hat, konsultierte Wissenschaftler des Gesundheits- und Umweltforschungszentrums in Seoul, um Proben von Hundefleisch von Märkten untersuchen zu lassen. Die eindeutigen Resultate offenbarten, dass Hundefleisch mit krankheitserregenden Bakterien verseucht ist: 4 Arten Darmkeimen, 1 Art gelbe Staphylokokken, die oberhalb der erwarteten Grenze in Hundefleisch lagen.

 Dazu kommt, dass eine Studie des Ernährungsphysiologen Irwin H. Putzkoff zusammen mit Cho Byung-Ho und Oh Jin-Hwan, untersucht hat, wie Stress, Angst und Schmerz, die die Hunde während des Wartens auf den Tod oder der Schlachtung selbst erfahren,  zu Krankheiten bei den Personen führten, die das Fleisch aßen. Seine Ergebnisse deckten auf, dass ein gesteigertes Risiko der Erkrankung der Herzkranzgefässe besteht.

Die betreffenden Hormone sind Adrenalin, kortisonähnliche Sekrete und Steroide, die die Angsthormonproduktion stimulieren. Laborratten, mit Hundefleisch gefüttert, hörten nach weniger als zwei Wochen auf, sich fortzupflanzen. Sie litten an allgemeiner Müdigkeit und Impotenz und es gab eine geringe Reduktion der physischen Größe der Sexualorgane: der Penis schrumpfte. Wie interessant, dass das konterkariert zu dem allgemein verwurzeltem Glauben, dass Hundefleisch die Potenz steigert.

Im Journal „PLos Medicine“, berichtet  Dr. Heimann Wertheim von zwei Fällen einer Tollwutinfektion durch den Verzehr von infiziertem Hundefleisch, was noch weiter die Gefährlichkeit des Konsums von Hundefleisch hervorhebt. Hundefleisch ist kein gesundes Essen. Das ist eine irreführende Grundlage für Tiermissbrauch in Süd Korea.

Zu guter Letzt verstehen wir, dass eine Menge Koreaner sich angegriffen fühlen, wenn Leute ihnen Katzen- und Hundefleisch als traditionelles Essen zuordnen. Deshalb, weil sie darauf nicht stolz sind oder nicht dafür bekannt sein wollen. Wir erfuhren, dass das Essen von Hunde- und Katzenfleisch so etwas wie eine Notwendigkeit in Zeiten großer Hungersnöte und harter Umstände in der koreanischen Geschichte gewesen ist. Allerdings setzen sich die entsetzlichen Grausamkeiten bis zum heutigen Jahr und Tag fort, in einer sogenannten modernen Gesellschaft und einer der wirtschaftlichen Weltmächte. Selbst, wenn Hunde- und Katzenverzehr eine echte koreanische Kultur wäre, müssten die Menschen sich weiterentwickeln. Jüngst hat das spanische Katalonien seine Stierkampftradition geächtet, weil zu Unterhaltungszwecken unnötig  Bullen Leid und Tod erfahren müssen. Sollte Sie nicht auch Mitleid mit zeigen mit einem Tier, das solange schon als „der beste Freund des Menschen“ geachtet wurde?

Hochgradig besorgte Menschen aus Süd Korea haben seit vielen Jahren versucht, die Regierung dazu zu bewegen, die Greueltaten zu verbieten und die Regierung hat jetzt die führende Rolle zu übernehmen, diese illegale und grausame Industrie zu verbieten. Deshalb, aus Solidarität mit diesen besorgten, engagierten Tierrechtlern aus Süd Korea, werden wir Hyundai/Kia, Samsung, LG sowie alle anderen südkoreanischen Produkte und Dienstleistungen boykottieren, bis Süd Korea die Hunde- und Katzenfleischindustrie ein für alle Mal verboten hat. Wir werden nicht nach Süd Korea reisen du wir werden andere davon abhalten, wir werden nicht aufhören, uns gegen den Verrat an des Menschen bestem Freund auszusprechen, bis Süd Korea Farbe bekennt und diesen Horror verbietet.

Wir können nachvollziehen, dass es ein 2 Billionen Dollar schwerer Industriezweig ist und, dass niemand für Unruhe sorgen möchte. Dagegen, das Exporteinkommen, das positive Image, das Wohlwollen der Weltgemeinschaft, das Süd Korea zu verlieren droht, dürfte weit mehr wert sein als die 2 Billionen Dollar die durch die Beibehaltung dieser bösartigen, unmenschlichen Industrie eingefahren werden. Bitte erhören Sie das eindringliche Weinen dieser Tiere. Nehmen Sie Ihren Platz als moralische Führer Ihres Volkes ein, nicht nur den Tieren zu liebe sondern genauso für Ihr Land und verbieten Sie die Folter und den Verzehr von Hunden und Katzen noch heute.

Hochachtungsvoll,

Für weitere Informationen:

Süd Koreas grausame und entsetzliche Hundefleischindustrie  http://youtu.be/LHn8IDRdprE

KoreanDogs.org http://koreandogs.org/

Süd Koreas gefährliche Gesundheitskost-unbequeme Wahrheit über Hundefleisch  http://youtu.be/vHB3uwB9kyA (Part 1 of 2)
http://youtu.be/foHCBNllT8w (Part 2 of 2)

500  globale Unternehmen, gegründet in Süd Korea  http://koreandogs.org/what-you-can-do/contacts-for-protest-s-korean-companies/global-500-companies-based-in-south-korea/

 

This petition was delivered to:
  • Geun-Hye Park


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