Gesundheitsversorgung und Krankenhausstandort Remagen für die Region sichern

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Petra Fix und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Remagen geht es um mehr als nur ein Gebäude: Es geht um die Gesundheitsversorgung für eine ganze Region, um Notfälle, planbare Behandlungen, Arbeitsplätze und Sicherheit für Familien, Ältere und Kinder. Viele Menschen hier fragen sich: Wird das Krankenhaus vor Ort Schritt für Schritt ausgehöhlt oder gibt es einen verlässlichen Plan für die Zukunft?
Wenn Stationen geschlossen, Leistungen verlagert oder Strukturen abgebaut werden, trifft das zuerst die Patientinnen und Patienten sowie die Beschäftigten – nicht die Entscheidungsträger in Verwaltungen, Ministerien und Konzernzentralen. Für die Menschen vor Ort bedeutet das: längere Wege im Notfall, mehr Unsicherheit, weniger Zeit für Pflege und medizinische Betreuung.
Wir fordern deshalb von den Verantwortlichen in Stadt, Kreis, Land und beim Träger des Krankenhauses, dass sie alte Konflikte und Zuständigkeitsstreitigkeiten beiseite lassen und gemeinsam an einem Tisch einen tragfähigen Zukunftsplan für den Standort Remagen und die Region erarbeiten. Dieser Plan muss klar und öffentlich sein:  
– Welche Leistungen bleiben dauerhaft in Remagen erhalten?  
– Wie wird die Notfallversorgung gesichert?  
– Wie werden gute Arbeitsbedingungen für das Personal gewährleistet, damit genug Fachkräfte bleiben oder neu kommen?
Es reicht nicht, hinter verschlossenen Türen zu verhandeln und die Menschen vor Ort im Unklaren zu lassen. Wir erwarten Transparenz, offene Informationsveranstaltungen und echte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten im Krankenhaus. Bevor Fakten geschaffen werden, die später niemand mehr zurückdrehen kann, müssen die Betroffenen mitreden können.
Wir unterzeichnen diese Petition, weil die Gesundheitsversorgung in Remagen und der Region kein Spielball von Sparprogrammen und Zuständigkeitsgerangel sein darf. Ein verlässliches, erreichbares Krankenhaus und eine gute medizinische Basisversorgung sind Teil der Daseinsvorsorge – und damit eine Kernaufgabe der Politik und der Träger.
Wir bitten die Verantwortlichen, ihrem Auftrag gerecht zu werden und Verantwortung zu übernehmen: für die Menschen, die hier leben und arbeiten.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Petra Fix und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Remagen geht es um mehr als nur ein Gebäude: Es geht um die Gesundheitsversorgung für eine ganze Region, um Notfälle, planbare Behandlungen, Arbeitsplätze und Sicherheit für Familien, Ältere und Kinder. Viele Menschen hier fragen sich: Wird das Krankenhaus vor Ort Schritt für Schritt ausgehöhlt oder gibt es einen verlässlichen Plan für die Zukunft?
Wenn Stationen geschlossen, Leistungen verlagert oder Strukturen abgebaut werden, trifft das zuerst die Patientinnen und Patienten sowie die Beschäftigten – nicht die Entscheidungsträger in Verwaltungen, Ministerien und Konzernzentralen. Für die Menschen vor Ort bedeutet das: längere Wege im Notfall, mehr Unsicherheit, weniger Zeit für Pflege und medizinische Betreuung.
Wir fordern deshalb von den Verantwortlichen in Stadt, Kreis, Land und beim Träger des Krankenhauses, dass sie alte Konflikte und Zuständigkeitsstreitigkeiten beiseite lassen und gemeinsam an einem Tisch einen tragfähigen Zukunftsplan für den Standort Remagen und die Region erarbeiten. Dieser Plan muss klar und öffentlich sein:  
– Welche Leistungen bleiben dauerhaft in Remagen erhalten?  
– Wie wird die Notfallversorgung gesichert?  
– Wie werden gute Arbeitsbedingungen für das Personal gewährleistet, damit genug Fachkräfte bleiben oder neu kommen?
Es reicht nicht, hinter verschlossenen Türen zu verhandeln und die Menschen vor Ort im Unklaren zu lassen. Wir erwarten Transparenz, offene Informationsveranstaltungen und echte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten im Krankenhaus. Bevor Fakten geschaffen werden, die später niemand mehr zurückdrehen kann, müssen die Betroffenen mitreden können.
Wir unterzeichnen diese Petition, weil die Gesundheitsversorgung in Remagen und der Region kein Spielball von Sparprogrammen und Zuständigkeitsgerangel sein darf. Ein verlässliches, erreichbares Krankenhaus und eine gute medizinische Basisversorgung sind Teil der Daseinsvorsorge – und damit eine Kernaufgabe der Politik und der Träger.
Wir bitten die Verantwortlichen, ihrem Auftrag gerecht zu werden und Verantwortung zu übernehmen: für die Menschen, die hier leben und arbeiten.

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