Gesundheitsversorgung sichern - Ärztehaus Vaisana erhalten

Das Problem

Das ehemalige Krankenhausareal in Vaihingen soll aufgrund der Finanzierungsschwierigkeiten der Regionale-Kliniken-Holding (RKH) veräußert werden. Auf diesem Areal steht auch das Ärztehaus "Vaisana". Seit 2015 kompensiert das Ärztehaus die Krankenhausschließung durch die RKH, deren Aufsichtsratsvorsitz der Landkreis Ludwigsburg hält.  Die im Vaisana ansässigen Ärzte berichten seit Monaten von schwierigen Gesprächen  bei der Verlängerung und Anpassung ihrer Mietverträge mit der RKH. Hierzu: Bericht der VKZ & Bericht der StN

Dieser Umgang mit den Mietern  gefährdet die Gesundheitsversorgung in Vaihingen. Es wird Planungsunsicherheit erzeugt und Investitionen in Ausstattung wie Umbauten erschwert. 

Die Stadt Vaihingen hatte das Grundstück in den 1930er-Jahren dem damaligen Landkreis Vaihingen, dessen Rechtsnachfolger der Landkreis Ludwigsburg ist, zum Zwecke der medizinischen Versorgung für einen symbolischen Wert überlassen. Ist die RKH nicht mehr in der Lage dazu, dies zu gewährleisten, sollte der Stadt die Möglichkeit hierzu gegeben werden.

Um die Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können, fordern wir von dem Landkreis Ludwigsburg sich für Folgendes im Aufsichtsrat klar einzusetzen: 

  1. Eine zeitnahe Verlängerung der Mietverträge, um die Unsicherheit kurzfristig auszuräumen. 
  2. Ein Veräußerungsangebot der Fläche an die Stadt Vaihingen an der Enz. Der Verkaufswert orientiert sich an dem Ertragswert der Gebäude und an einem symbolischen Wert für das Grundstück. 
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Fabian HenningPetitionsstarter*in

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Das Problem

Das ehemalige Krankenhausareal in Vaihingen soll aufgrund der Finanzierungsschwierigkeiten der Regionale-Kliniken-Holding (RKH) veräußert werden. Auf diesem Areal steht auch das Ärztehaus "Vaisana". Seit 2015 kompensiert das Ärztehaus die Krankenhausschließung durch die RKH, deren Aufsichtsratsvorsitz der Landkreis Ludwigsburg hält.  Die im Vaisana ansässigen Ärzte berichten seit Monaten von schwierigen Gesprächen  bei der Verlängerung und Anpassung ihrer Mietverträge mit der RKH. Hierzu: Bericht der VKZ & Bericht der StN

Dieser Umgang mit den Mietern  gefährdet die Gesundheitsversorgung in Vaihingen. Es wird Planungsunsicherheit erzeugt und Investitionen in Ausstattung wie Umbauten erschwert. 

Die Stadt Vaihingen hatte das Grundstück in den 1930er-Jahren dem damaligen Landkreis Vaihingen, dessen Rechtsnachfolger der Landkreis Ludwigsburg ist, zum Zwecke der medizinischen Versorgung für einen symbolischen Wert überlassen. Ist die RKH nicht mehr in der Lage dazu, dies zu gewährleisten, sollte der Stadt die Möglichkeit hierzu gegeben werden.

Um die Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können, fordern wir von dem Landkreis Ludwigsburg sich für Folgendes im Aufsichtsrat klar einzusetzen: 

  1. Eine zeitnahe Verlängerung der Mietverträge, um die Unsicherheit kurzfristig auszuräumen. 
  2. Ein Veräußerungsangebot der Fläche an die Stadt Vaihingen an der Enz. Der Verkaufswert orientiert sich an dem Ertragswert der Gebäude und an einem symbolischen Wert für das Grundstück. 
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Die Entscheidungsträger*innen

Landrat Allgaier
Landrat Allgaier

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