Bessere Bezahlung für Therapeuten der Heilmittelberufe!

Das Problem

Mit dieser Aktion möchten die Mitglieder der therapeutischen Berufsgruppen der
Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten auf die skandalösen Zustände im Berufsalltag in Deutschland hinweisen.

Trotz überteuerter Privatausbildungen, die in den seltensten Fällen staatlich subventioniert werden, zwingt das knappe Einkommen zu einem Leben an der Armutsgrenze. Ungeachtet der enormen fachlichen Verantwortung und der hohen beruflichen Qualifikation, bleiben Heilmittelerbringer stets Bittsteller bei Ärzten, Versicherungen oder Institutionen. Ganz zu schweigen von dem geringen
medizinisch-therapeutischen Stellenwert in der Behandlungshierarchie.

Diese Punkte sind schwer verständlich, betrachtet man die brisante Notwendigkeit dieses Berufszweiges. In Zeiten der Vergreisung, der Häufung neurologischer und psychologischer Erkrankungen, des wachsenden Risikos der Muskel- und Skeletterkrankungen und des dramatischen Anstiegs der Arbeitsunfähigkeit sind Heilmittelerbringer ein wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung unserer Gesellschaft.

Somit können über einen effektiven und gezielten Einsatz von Therapien enorme Kosten durch Arbeitsausfälle, soziale Deprivation und Folgeerkrankungen drastisch minimiert werden. Durch eine angemessene Vergütung der Therapeuten würde auch eine bessere Versorgung für unsere Patienten gewährleistet werden.
Deutschland ist mit dieser respektlosen Haltung gegenüber seinen Heilmittelerbringern auf einsamem Posten. In den meisten Ländern innerhalb Europas, aber auch global betrachtet, verdienen Therapeuten um ein Vielfaches mehr, die Ausbildung ist akademisiert und wird zudem vom Staat gestützt.

Den meisten Menschen ist nicht bekannt, wie miserabel das Einkommen eines Heilmittelerbringers ist, und dass dennoch die Ausbildung mehrere zehntausend Euro kostet.
Hochqualifizierte Ausbildung muss höher honoriert werden! Wir brauchen Aufmerksamkeit und müssen durch eine mediale Präsenz die Menschen erreichen.

Hierbei hoffen wir auf Ihre Unterstützung!

Diese Petition hat 6.004 Unterschriften erreicht

Das Problem

Mit dieser Aktion möchten die Mitglieder der therapeutischen Berufsgruppen der
Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten auf die skandalösen Zustände im Berufsalltag in Deutschland hinweisen.

Trotz überteuerter Privatausbildungen, die in den seltensten Fällen staatlich subventioniert werden, zwingt das knappe Einkommen zu einem Leben an der Armutsgrenze. Ungeachtet der enormen fachlichen Verantwortung und der hohen beruflichen Qualifikation, bleiben Heilmittelerbringer stets Bittsteller bei Ärzten, Versicherungen oder Institutionen. Ganz zu schweigen von dem geringen
medizinisch-therapeutischen Stellenwert in der Behandlungshierarchie.

Diese Punkte sind schwer verständlich, betrachtet man die brisante Notwendigkeit dieses Berufszweiges. In Zeiten der Vergreisung, der Häufung neurologischer und psychologischer Erkrankungen, des wachsenden Risikos der Muskel- und Skeletterkrankungen und des dramatischen Anstiegs der Arbeitsunfähigkeit sind Heilmittelerbringer ein wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung unserer Gesellschaft.

Somit können über einen effektiven und gezielten Einsatz von Therapien enorme Kosten durch Arbeitsausfälle, soziale Deprivation und Folgeerkrankungen drastisch minimiert werden. Durch eine angemessene Vergütung der Therapeuten würde auch eine bessere Versorgung für unsere Patienten gewährleistet werden.
Deutschland ist mit dieser respektlosen Haltung gegenüber seinen Heilmittelerbringern auf einsamem Posten. In den meisten Ländern innerhalb Europas, aber auch global betrachtet, verdienen Therapeuten um ein Vielfaches mehr, die Ausbildung ist akademisiert und wird zudem vom Staat gestützt.

Den meisten Menschen ist nicht bekannt, wie miserabel das Einkommen eines Heilmittelerbringers ist, und dass dennoch die Ausbildung mehrere zehntausend Euro kostet.
Hochqualifizierte Ausbildung muss höher honoriert werden! Wir brauchen Aufmerksamkeit und müssen durch eine mediale Präsenz die Menschen erreichen.

Hierbei hoffen wir auf Ihre Unterstützung!

Die Entscheidungsträger*innen

Hermann Gröhe
Hermann Gröhe

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Petition am 29. Juni 2016 erstellt