

Gerechtigkeit für meinen Enkelsohn erwirken
Das Problem
Mein Enkelsohn, ein 10-jähriger Junge mit Autismus, ADHS und einer schweren Bindungsstörung, soll gegen seinen ausdrücklichen Willen und das Urteil von Fachärzten aus seinem stabilen Umfeld gerissen und umplatziert werden. Diese drastische Maßnahme wird von Familiengericht, Jugendamt, Gutachterin und Verfahrensbeistand in Nordrhein-Westfalen gefordert, obwohl sie die medizinische Realität ignorieren.
Trotz der klaren Aussagen von spezialisierten Fachärzten und einem dringenden Schreiben der Schule, das auf mögliche Selbst- und Fremdgefährdung hinweist, wird die Stimme der Experten und die der Schule missachtet. Mein Enkelsohn benötigt Kontinuität und eine vertraute Umgebung, um seinen Herausforderungen gerecht zu werden und optimal betreut zu werden.
Wir fordern daher, dass die Entscheidungen zum Wohle des Kindes in seinem tatsächlichen Interesse getroffen werden und dass die medizinischen Befunde und das Wohlbefinden des Kindes von den zuständigen Behörden und Gerichten ernst genommen werden.
Helfen Sie uns, dass die Rechte und Bedürfnisse meines Enkelsohns respektiert und geschützt werden. Dies ist nicht nur ein persönlicher Kampf, sondern ein Kampf für mehr Transparenz und Berücksichtigung von Expertenmeinungen im Familienrechtssystem in NRW.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, damit wir zusammen für Gerechtigkeit und das Wohlergehen meines Enkelsohns eintreten können.
Gerichtstermin 19.8.2026
Wenn Recht zu Unrecht wird: Wie ein deutsches Familiengericht das Wohl eines Kindes für die Statistik opfertEs ist die größte Angst aller Eltern und Großeltern: Ein Kind leidet massiv unter dem familiären Konflikt. Es zeigt schwere psychosomatische Reaktionen. Es bricht in der Schule psychisch so schwer zusammen, dass Lehrkräfte ein offizielles Protokoll anfertigen und eine Zwangseinweisung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie androhen, sollte sich das selbst- und fremdgefährdende Verhalten wiederholen. Nur einen Tag später wird das Kind als akuter Notfallpatient in einer psychiatrischen Fachklinik vorgestellt. Ein behandelnder Arzt stellt ein klares Attest über die massiven Ängste des Kindes aus.Man sollte meinen, dass unser Rechtssystem in einem solchen Fall sofort die Reißleine zieht, um die Seele dieses Kindes zu schützen. Doch die Realität vor einem deutschen Familiengericht im Jahr 2026 sieht anders aus.Ein Beschluss, der auf Lügen und Behördenwillkür aufgebaut istIn einem aktuellen Beschluss hat eine Familienrichterin alle Warnsignale, ärztlichen Atteste und klinischen Berichte ignoriert. Stattdessen basiert die gerichtliche Entscheidung auf zwei ungeheuerlichen Säulen:Die ungeprüften Lügen der Gegenseite: Der andere Elternteil behauptet vor Gericht dreist, ein normaler, dokumentierter 9-tägiger Familienurlaub sei eine „sechswöchige Kindesentziehung“ gewesen. Das Gericht schreibt diese Lüge ungeprüft ins Protokoll. Schlimmer noch: Eine rein private Umgangsstunde wird vom Gericht im Beschluss als „tiptop verlaufen“ deklariert – und das, obwohl außer dem lügenden Elternteil überhaupt niemand anwesend war, der das beurteilen könnte.Die Schlamperei des Jugendamtes: Der zuständige Sachbearbeiter des Jugendamtes gibt vor Gericht eine „fachliche Einschätzung“ ab. Er behauptet zu wissen, was das Kind will und fühlt. Die schokkende Wahrheit, die erst auf massiven Druck der Anwälte ans Licht kam: Das Jugendamt hat seit über 16 Monaten kein einziges persönliches Gespräch mehr mit dem betroffenen Kind allein geführt! Der letzte Hausbesuch liegt fast eineinhalb Jahre zurück und fand damals wegen eines ganz anderen Kindes statt.Das System versagt – und das Kind zahlt den PreisWie kann es sein, dass im deutschen Familienrecht Beschlüsse gefällt werden, die auf den reinen Behauptungen eines notorischen Lügners und den veralteten Aktennotizen eines überforderten oder desinteressierten Jugendamtsmitarbeiters basieren? Warum zählen Berichte von Schulen und psychiatrischen Notfallkliniken für manche Richter weniger als das Wort eines Vaters?Wenn Behörden ihre gesetzliche Wächteramtspflicht verletzen und Gerichte wegschauen, wird Kinderschutz zur Farce. Hier wird nicht das Kindeswohl geschützt, sondern die Akte schnellstmöglich geschlossen.Gegen diese behördliche Willkür und diesen skandalösen Beschluss wurden nun offizielle Schritte eingeleitet: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Jugendamt wegen vorsätzlicher Täuschung und Aktenunterschlagung ist auf dem Weg zum Bürgermeister, und die Beschwerde zum Oberlandesgericht ist eingereicht.Wir schweigen nicht mehr. Wer die Augen vor den Tränen eines Kindes verschließt, hat in unserem Justizsystem nichts verloren.Bitte teilen, damit diese Praxis der Familiengerichte endlich ans Licht kommt!

32
Das Problem
Mein Enkelsohn, ein 10-jähriger Junge mit Autismus, ADHS und einer schweren Bindungsstörung, soll gegen seinen ausdrücklichen Willen und das Urteil von Fachärzten aus seinem stabilen Umfeld gerissen und umplatziert werden. Diese drastische Maßnahme wird von Familiengericht, Jugendamt, Gutachterin und Verfahrensbeistand in Nordrhein-Westfalen gefordert, obwohl sie die medizinische Realität ignorieren.
Trotz der klaren Aussagen von spezialisierten Fachärzten und einem dringenden Schreiben der Schule, das auf mögliche Selbst- und Fremdgefährdung hinweist, wird die Stimme der Experten und die der Schule missachtet. Mein Enkelsohn benötigt Kontinuität und eine vertraute Umgebung, um seinen Herausforderungen gerecht zu werden und optimal betreut zu werden.
Wir fordern daher, dass die Entscheidungen zum Wohle des Kindes in seinem tatsächlichen Interesse getroffen werden und dass die medizinischen Befunde und das Wohlbefinden des Kindes von den zuständigen Behörden und Gerichten ernst genommen werden.
Helfen Sie uns, dass die Rechte und Bedürfnisse meines Enkelsohns respektiert und geschützt werden. Dies ist nicht nur ein persönlicher Kampf, sondern ein Kampf für mehr Transparenz und Berücksichtigung von Expertenmeinungen im Familienrechtssystem in NRW.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, damit wir zusammen für Gerechtigkeit und das Wohlergehen meines Enkelsohns eintreten können.
Gerichtstermin 19.8.2026
Wenn Recht zu Unrecht wird: Wie ein deutsches Familiengericht das Wohl eines Kindes für die Statistik opfertEs ist die größte Angst aller Eltern und Großeltern: Ein Kind leidet massiv unter dem familiären Konflikt. Es zeigt schwere psychosomatische Reaktionen. Es bricht in der Schule psychisch so schwer zusammen, dass Lehrkräfte ein offizielles Protokoll anfertigen und eine Zwangseinweisung in die Kinder- und Jugendpsychiatrie androhen, sollte sich das selbst- und fremdgefährdende Verhalten wiederholen. Nur einen Tag später wird das Kind als akuter Notfallpatient in einer psychiatrischen Fachklinik vorgestellt. Ein behandelnder Arzt stellt ein klares Attest über die massiven Ängste des Kindes aus.Man sollte meinen, dass unser Rechtssystem in einem solchen Fall sofort die Reißleine zieht, um die Seele dieses Kindes zu schützen. Doch die Realität vor einem deutschen Familiengericht im Jahr 2026 sieht anders aus.Ein Beschluss, der auf Lügen und Behördenwillkür aufgebaut istIn einem aktuellen Beschluss hat eine Familienrichterin alle Warnsignale, ärztlichen Atteste und klinischen Berichte ignoriert. Stattdessen basiert die gerichtliche Entscheidung auf zwei ungeheuerlichen Säulen:Die ungeprüften Lügen der Gegenseite: Der andere Elternteil behauptet vor Gericht dreist, ein normaler, dokumentierter 9-tägiger Familienurlaub sei eine „sechswöchige Kindesentziehung“ gewesen. Das Gericht schreibt diese Lüge ungeprüft ins Protokoll. Schlimmer noch: Eine rein private Umgangsstunde wird vom Gericht im Beschluss als „tiptop verlaufen“ deklariert – und das, obwohl außer dem lügenden Elternteil überhaupt niemand anwesend war, der das beurteilen könnte.Die Schlamperei des Jugendamtes: Der zuständige Sachbearbeiter des Jugendamtes gibt vor Gericht eine „fachliche Einschätzung“ ab. Er behauptet zu wissen, was das Kind will und fühlt. Die schokkende Wahrheit, die erst auf massiven Druck der Anwälte ans Licht kam: Das Jugendamt hat seit über 16 Monaten kein einziges persönliches Gespräch mehr mit dem betroffenen Kind allein geführt! Der letzte Hausbesuch liegt fast eineinhalb Jahre zurück und fand damals wegen eines ganz anderen Kindes statt.Das System versagt – und das Kind zahlt den PreisWie kann es sein, dass im deutschen Familienrecht Beschlüsse gefällt werden, die auf den reinen Behauptungen eines notorischen Lügners und den veralteten Aktennotizen eines überforderten oder desinteressierten Jugendamtsmitarbeiters basieren? Warum zählen Berichte von Schulen und psychiatrischen Notfallkliniken für manche Richter weniger als das Wort eines Vaters?Wenn Behörden ihre gesetzliche Wächteramtspflicht verletzen und Gerichte wegschauen, wird Kinderschutz zur Farce. Hier wird nicht das Kindeswohl geschützt, sondern die Akte schnellstmöglich geschlossen.Gegen diese behördliche Willkür und diesen skandalösen Beschluss wurden nun offizielle Schritte eingeleitet: Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Jugendamt wegen vorsätzlicher Täuschung und Aktenunterschlagung ist auf dem Weg zum Bürgermeister, und die Beschwerde zum Oberlandesgericht ist eingereicht.Wir schweigen nicht mehr. Wer die Augen vor den Tränen eines Kindes verschließt, hat in unserem Justizsystem nichts verloren.Bitte teilen, damit diese Praxis der Familiengerichte endlich ans Licht kommt!

Die Entscheidungsträger*innen




Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 20. August 2026 erstellt
