

Gerechtigkeit für Akel D.
Das Problem
Am 12. Juni haben wir erfahren, dass unser Kommilitone und
Student der BHT, Akel D., während eines Besuchs bei seiner Familie
im Libanon gemeinsam mit 7 Familienmitgliedern durch einen
israelischen Angriff ermordet wurde.
Die BHT sendete eine Email an alle Student:innen, in der der Tod
unseres Freundes als ein offiziell unbestätigter und wenn natürlicher
Tod dargestellt wird, welche nur als Antwort auf einen
angekündigten Protest kam.
Die Hochschule verschweigt seinen Tod, äußert sich nicht dazu, wie
er gestorben ist und möchte den Täter, Israel, nicht beim Namen
nennen.
Die Reaktion auf die Gedenkstätte für Akel war folgende: die
Hochschule zerstörte zu erst das Schild und schnitt den Namen des
Täters weg und entschied sich das neue Schild zu entfernen.
Die BHT kooperiert mit israelischen Universitäten und macht sich
somit zum Mittäter. Wir halten dagegen.
Wir nehmen nicht hin, dass die BHT sich durch Zusammenarbeit mit
den Universitäten weiterhin mitschuldig macht und das Präsidium
den Mord nicht anerkennt.
Wir fordern sofortige Stellungnahme und ein Ende der
akademischen Zusammenarbeit mit zionistischen Strukturen.
Als Initiative für Akel organisieren wir offene Planungstreffen um
gemeinsam Gerechtigkeit zu fordern. Werdet Teil und lasst uns
gemeinsam erfolgreich Gerechtigkeit für unseren Kommilitonen und
Bruder Akel D. und seine Familie schaffen.
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Das Problem
Am 12. Juni haben wir erfahren, dass unser Kommilitone und
Student der BHT, Akel D., während eines Besuchs bei seiner Familie
im Libanon gemeinsam mit 7 Familienmitgliedern durch einen
israelischen Angriff ermordet wurde.
Die BHT sendete eine Email an alle Student:innen, in der der Tod
unseres Freundes als ein offiziell unbestätigter und wenn natürlicher
Tod dargestellt wird, welche nur als Antwort auf einen
angekündigten Protest kam.
Die Hochschule verschweigt seinen Tod, äußert sich nicht dazu, wie
er gestorben ist und möchte den Täter, Israel, nicht beim Namen
nennen.
Die Reaktion auf die Gedenkstätte für Akel war folgende: die
Hochschule zerstörte zu erst das Schild und schnitt den Namen des
Täters weg und entschied sich das neue Schild zu entfernen.
Die BHT kooperiert mit israelischen Universitäten und macht sich
somit zum Mittäter. Wir halten dagegen.
Wir nehmen nicht hin, dass die BHT sich durch Zusammenarbeit mit
den Universitäten weiterhin mitschuldig macht und das Präsidium
den Mord nicht anerkennt.
Wir fordern sofortige Stellungnahme und ein Ende der
akademischen Zusammenarbeit mit zionistischen Strukturen.
Als Initiative für Akel organisieren wir offene Planungstreffen um
gemeinsam Gerechtigkeit zu fordern. Werdet Teil und lasst uns
gemeinsam erfolgreich Gerechtigkeit für unseren Kommilitonen und
Bruder Akel D. und seine Familie schaffen.
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Petition am 2. Juli 2026 erstellt