

Genehmigen Sie zeitnah staatliche Mittel zur Sanierung vom Schwimmbad Markt Kirchseeon


Genehmigen Sie zeitnah staatliche Mittel zur Sanierung vom Schwimmbad Markt Kirchseeon
Das Problem
...für die vielen Menschen, Kinder und Babys die hier noch schwimmen lernen könnten.
... für die vielen Senioren die sich weiterhin fit halten könnten und
... für alle die dazwischen liegen, hier mit der VHS, im Verein oder den freien Zeiten lernen, trainieren und Spaß haben könnten,
... für die Arbeitsplätze, die es dann weiterhin gäbe,
... für alle die nicht so weit fahren können um zum Schwimmen zu gehen und
... gegen die Kosten, die für ein nutz- und wasserloses Schwimmbad trotzdem anfallen.
Denn gemäß der ab 01.01.2020 gültigen Verfassung des Freistaates Bayern z.B. im dritten Hauptteil (Das Gemeinschaftsleben)
2. Abschnitt (Bildung und Schule, Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der kulturellen Überlieferung), Art. 140 (3):
"Das kulturelle Leben und der Sport sind von Staat und Gemeinden zu fördern."
Seit 50 Jahren stellt die Gemeinde Markt Kirchseeon, mit aktuell etwa 11.000 Einwohnern unzähligen Menschen (nicht nur aus dem Landkreis Ebersberg) ein Schwimmbad zur Verfügung.
Dieses Schwimmbad soll nun für immer geschlossen werden. Die Gemeinde kann die nötigen sechs bis acht Millionen Euro für die Sanierung nicht leisten, so Bürgermeister Paeplow in der Süddeutschen Zeitung (SZ). (... hier auch der Link zum Artikel in der SZ https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kirchseeon-hallenbad-geschlossen-entscheidung-marktgemeinderat-1.6019242)
... und mit der darüberliegenden Turnhalle, die ja auch dem Sport dient, sind es etwa zehn Millionen Euro - siehe Artikel im Merkur vom 11.07.2023. (Hier der Link https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/kirchseeon-ort28922/sanierung-zu-teuer-hallenbad-kirchseeon-schliesst-dauerhaft-92394951.html)
Ob es hier noch Einsparpotenziale gibt, kann ich nicht beurteilen. Doch frage ich mich, wie und ob eine Gemeinde ein Schwimmbad mit all den nötigen Kosten überhaupt alleine stemmen kann und sollte - schließlich schwimmen hier auch viele Menschen aus den umgrenzenden Orten und Landkreisen.
Ich denke, dass für die Finanzierungen rund um eine solche Einrichtung wie dieses Hallenbad auch der Staat und nicht nur eine Gemeinde oder ein Landkreis zuständig sein sollten. In der Bayrischen Verfassung steht der Staat sogar vor der Gemeinde.
Sehr geehrter Herr Dr. Markus Söder, Sie haben sich auf Facebook schon vor einem Monat für das Schwimmen und die Unterstützung der Schwimmbäder ausgesprochen (hier der Link: https://www.facebook.com/profile/100044355912922/search/?q=schwimmb%C3%A4der&locale=de_DE).
Sie haben nicht nur über Gutscheine und Zuschüsse für`s Schwimmen, sondern auch von der Verdoppelung der Förderung für Schwimmbäder und dem Honorieren interkommunaler Zusammenarbeit geschrieben. Ich finde diese Ideen klasse, weil insbesondere Schwimmbäder auch interkommunal genutzt werden. So habe ich bezüglich interkommunaler Zusammenarbeit zusätzlich auch bei meiner Heimatgemeinde und beim Landrat nachgefragt.
Da Ihnen das Thema Schwimmen am Herzen zu liegen scheint, vertraue ich auf Sie. Denn um zu schwimmen, brauchen wir geöffnete Schwimmbäder - nicht nur im Sommer.
Unterstützt der Staat die Gemeinde Kirchseeon nicht bei einer Finanzierung, gibt es keine freien Zeiten für den Wassersport mehr in Kirchseeon. Auch die Zukunft der Kurse, Vereine, etc. ist ungeklärt. Dazu wie bzw. ob alle betroffenen Kurse im Berufsförderungswerk (BFW) unter kommen können, gibt es laut SZ bzw. Bürgermeister Paeplow, bis jetzt wohl noch keine Ergebnisse sondern lediglich Verhandlungen. Nur ein Ergebnis scheint bisher zu stehen und das ist die Schließung des Schwimmbads.
Bitte unterstützen Sie die Gemeinde zeitnah, so dass diese eine Entscheidung mit neuen Fakten treffen kann. Wie wichtig es den Menschen ist, sehen Sie an den Reaktionen. Bereits in den ersten 24 Stunden teilen und unterschreiben über 1.000 Menschen diese Petition! Und spätestens wenn Sie deren Gründe lesen, können Sie erkennen wie wichtig dieses Schwimmbad ist. Bitte genehmigen Sie zeitnah staatliche Mittel und unterstützen Sie auch die interkommunalen Zusammenarbeit um dieses Schwimmbad zu erhalten, das kulturelle Leben und den Sport in der Gemeinde und rund um Markt Kirchseeon zu fördern.
Sehr geehrter Bürgermeister von Kirchseeon, Herr Jan Paeplow! Bitte revidieren Sie die aktuelle Entscheidung bezüglich des Schwimmbads. Mit staatlichen Mitteln und interkommunaler Zusammenarbeit, könnte doch auch weiterhin auf der Seite des 1. Bürgermeisters von Kirchseeon stehen: "... Mit viel Stolz betreiben wir unser eigenes Hallenbad. Es bietet nicht nur für viele Kirchseeonerinnen und Kirchseeoner ein beliebtes Sport- und Erholungsziel. ..."
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Das Problem
...für die vielen Menschen, Kinder und Babys die hier noch schwimmen lernen könnten.
... für die vielen Senioren die sich weiterhin fit halten könnten und
... für alle die dazwischen liegen, hier mit der VHS, im Verein oder den freien Zeiten lernen, trainieren und Spaß haben könnten,
... für die Arbeitsplätze, die es dann weiterhin gäbe,
... für alle die nicht so weit fahren können um zum Schwimmen zu gehen und
... gegen die Kosten, die für ein nutz- und wasserloses Schwimmbad trotzdem anfallen.
Denn gemäß der ab 01.01.2020 gültigen Verfassung des Freistaates Bayern z.B. im dritten Hauptteil (Das Gemeinschaftsleben)
2. Abschnitt (Bildung und Schule, Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der kulturellen Überlieferung), Art. 140 (3):
"Das kulturelle Leben und der Sport sind von Staat und Gemeinden zu fördern."
Seit 50 Jahren stellt die Gemeinde Markt Kirchseeon, mit aktuell etwa 11.000 Einwohnern unzähligen Menschen (nicht nur aus dem Landkreis Ebersberg) ein Schwimmbad zur Verfügung.
Dieses Schwimmbad soll nun für immer geschlossen werden. Die Gemeinde kann die nötigen sechs bis acht Millionen Euro für die Sanierung nicht leisten, so Bürgermeister Paeplow in der Süddeutschen Zeitung (SZ). (... hier auch der Link zum Artikel in der SZ https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/kirchseeon-hallenbad-geschlossen-entscheidung-marktgemeinderat-1.6019242)
... und mit der darüberliegenden Turnhalle, die ja auch dem Sport dient, sind es etwa zehn Millionen Euro - siehe Artikel im Merkur vom 11.07.2023. (Hier der Link https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/kirchseeon-ort28922/sanierung-zu-teuer-hallenbad-kirchseeon-schliesst-dauerhaft-92394951.html)
Ob es hier noch Einsparpotenziale gibt, kann ich nicht beurteilen. Doch frage ich mich, wie und ob eine Gemeinde ein Schwimmbad mit all den nötigen Kosten überhaupt alleine stemmen kann und sollte - schließlich schwimmen hier auch viele Menschen aus den umgrenzenden Orten und Landkreisen.
Ich denke, dass für die Finanzierungen rund um eine solche Einrichtung wie dieses Hallenbad auch der Staat und nicht nur eine Gemeinde oder ein Landkreis zuständig sein sollten. In der Bayrischen Verfassung steht der Staat sogar vor der Gemeinde.
Sehr geehrter Herr Dr. Markus Söder, Sie haben sich auf Facebook schon vor einem Monat für das Schwimmen und die Unterstützung der Schwimmbäder ausgesprochen (hier der Link: https://www.facebook.com/profile/100044355912922/search/?q=schwimmb%C3%A4der&locale=de_DE).
Sie haben nicht nur über Gutscheine und Zuschüsse für`s Schwimmen, sondern auch von der Verdoppelung der Förderung für Schwimmbäder und dem Honorieren interkommunaler Zusammenarbeit geschrieben. Ich finde diese Ideen klasse, weil insbesondere Schwimmbäder auch interkommunal genutzt werden. So habe ich bezüglich interkommunaler Zusammenarbeit zusätzlich auch bei meiner Heimatgemeinde und beim Landrat nachgefragt.
Da Ihnen das Thema Schwimmen am Herzen zu liegen scheint, vertraue ich auf Sie. Denn um zu schwimmen, brauchen wir geöffnete Schwimmbäder - nicht nur im Sommer.
Unterstützt der Staat die Gemeinde Kirchseeon nicht bei einer Finanzierung, gibt es keine freien Zeiten für den Wassersport mehr in Kirchseeon. Auch die Zukunft der Kurse, Vereine, etc. ist ungeklärt. Dazu wie bzw. ob alle betroffenen Kurse im Berufsförderungswerk (BFW) unter kommen können, gibt es laut SZ bzw. Bürgermeister Paeplow, bis jetzt wohl noch keine Ergebnisse sondern lediglich Verhandlungen. Nur ein Ergebnis scheint bisher zu stehen und das ist die Schließung des Schwimmbads.
Bitte unterstützen Sie die Gemeinde zeitnah, so dass diese eine Entscheidung mit neuen Fakten treffen kann. Wie wichtig es den Menschen ist, sehen Sie an den Reaktionen. Bereits in den ersten 24 Stunden teilen und unterschreiben über 1.000 Menschen diese Petition! Und spätestens wenn Sie deren Gründe lesen, können Sie erkennen wie wichtig dieses Schwimmbad ist. Bitte genehmigen Sie zeitnah staatliche Mittel und unterstützen Sie auch die interkommunalen Zusammenarbeit um dieses Schwimmbad zu erhalten, das kulturelle Leben und den Sport in der Gemeinde und rund um Markt Kirchseeon zu fördern.
Sehr geehrter Bürgermeister von Kirchseeon, Herr Jan Paeplow! Bitte revidieren Sie die aktuelle Entscheidung bezüglich des Schwimmbads. Mit staatlichen Mitteln und interkommunaler Zusammenarbeit, könnte doch auch weiterhin auf der Seite des 1. Bürgermeisters von Kirchseeon stehen: "... Mit viel Stolz betreiben wir unser eigenes Hallenbad. Es bietet nicht nur für viele Kirchseeonerinnen und Kirchseeoner ein beliebtes Sport- und Erholungsziel. ..."
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 13. Juli 2023 erstellt