

Gemeinschaftsunterkunft in Himmelstadt – Ja zu Integration, Nein zu Überforderung!


Gemeinschaftsunterkunft in Himmelstadt – Ja zu Integration, Nein zu Überforderung!
Das Problem
In Himmelstadt (Landkreis Main-Spessart) soll im Gewerbegebiet eine Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 100 Geflüchtete entstehen – in einem Ort mit nur 1.600 Einwohnern.
Wir sind für Integration. Aber wir fordern eine Lösung, die realistisch umsetzbar ist, Geflüchteten echte Perspektiven bietet und unsere Gemeinde nicht überlastet.
✍️ Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir eine tragfähige Lösung erreichen.
Unsere zentrale Forderung
Die Kapazität muss auf ein integrationsgerechtes Maß von ca. 30-40 Personen reduziert werden. Das entspricht mit weiteren bereits aufgenommenen Geflüchteten im Ort dem bayerischen Durchschnitt von ca. 4% der Bevölkerung.
Warum wir uns Sorgen machen
1. Integration braucht Unterstützung
Landkreis und Regierung erwarten Integrationsbereitschaft, stellen aber keine überzeugenden Konzepte oder Ressourcen bereit. Ohne gezielte Unterstützung für Vereine, Ehrenamtliche und Bürger drohen Isolation und Konflikte – statt gelungener Integration.
2. Bildung und Betreuung
Kindergartenplätze sind zwar vorhanden, aber es fehlt speziell geschultes Personal für traumatisierte Kinder.
Die Grundschule ist personell und räumlich bereits am Limit – zusätzliche Belastungen sind aktuell nicht zu stemmen.
3. Ungeeigneter Standort im Gewerbegebiet
-Direkte Lage an der stark befahrenen B27
-Schwerer Lieferverkehr (LKW, Gabelstapler, Mülltransporte) als Sicherheitsrisiko
-Fußwege und Nahversorgung (Norma) sind zwar vorhanden, doch ein Gewerbegebiet ist keine geeignete Wohnumgebung für eine große Unterkunft.
4. Wirtschaftliche Folgen
Das Baugrundstück ist eine der letzten Gewerbeflächen der Gemeinde. Wir fordern, dass Investoren und Bauherren sich in Himmelstadt gewerblich anmelden und Gewerbesteuer zahlen – zum langfristigen Nutzen der Gemeinde.
Unsere Forderungen an Politik und Investoren
-Kapazität reduzieren auf maximal 30-40 Personen
-Sofortiger Planungs- und Baustopp zur Überprüfung
-Transparente Offenlegung aller Entscheidungs- und Vergabeprozesse
-Prüfung dezentraler Unterbringungslösungen
-Realistisches Integrations-, Sicherheits- und Betreuungskonzept
-Runder Tisch mit allen Beteiligten
-Falls keine Unterbringung erfolgt: nachhaltige Nutzung des Grundstücks (z. B. Wohnraum, Sozialwohnungen, Seniorenheim)
An wen sich diese Petition richtet
-Bayerische Staatsregierung
-Regierung von Unterfranken
-Landkreis Main-Spessart
-Gemeinde Himmelstadt
-Beteiligte Investoren
Unser Ziel:
Eine faire, integrationsfreundliche Lösung, die sowohl den Geflüchteten als auch den Menschen in Himmelstadt gerecht wird – ohne Überforderung, mit langfristiger Perspektive und echter Teilhabe.
✍️ Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir eine tragfähige Lösung erreichen.
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Das Problem
In Himmelstadt (Landkreis Main-Spessart) soll im Gewerbegebiet eine Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 100 Geflüchtete entstehen – in einem Ort mit nur 1.600 Einwohnern.
Wir sind für Integration. Aber wir fordern eine Lösung, die realistisch umsetzbar ist, Geflüchteten echte Perspektiven bietet und unsere Gemeinde nicht überlastet.
✍️ Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir eine tragfähige Lösung erreichen.
Unsere zentrale Forderung
Die Kapazität muss auf ein integrationsgerechtes Maß von ca. 30-40 Personen reduziert werden. Das entspricht mit weiteren bereits aufgenommenen Geflüchteten im Ort dem bayerischen Durchschnitt von ca. 4% der Bevölkerung.
Warum wir uns Sorgen machen
1. Integration braucht Unterstützung
Landkreis und Regierung erwarten Integrationsbereitschaft, stellen aber keine überzeugenden Konzepte oder Ressourcen bereit. Ohne gezielte Unterstützung für Vereine, Ehrenamtliche und Bürger drohen Isolation und Konflikte – statt gelungener Integration.
2. Bildung und Betreuung
Kindergartenplätze sind zwar vorhanden, aber es fehlt speziell geschultes Personal für traumatisierte Kinder.
Die Grundschule ist personell und räumlich bereits am Limit – zusätzliche Belastungen sind aktuell nicht zu stemmen.
3. Ungeeigneter Standort im Gewerbegebiet
-Direkte Lage an der stark befahrenen B27
-Schwerer Lieferverkehr (LKW, Gabelstapler, Mülltransporte) als Sicherheitsrisiko
-Fußwege und Nahversorgung (Norma) sind zwar vorhanden, doch ein Gewerbegebiet ist keine geeignete Wohnumgebung für eine große Unterkunft.
4. Wirtschaftliche Folgen
Das Baugrundstück ist eine der letzten Gewerbeflächen der Gemeinde. Wir fordern, dass Investoren und Bauherren sich in Himmelstadt gewerblich anmelden und Gewerbesteuer zahlen – zum langfristigen Nutzen der Gemeinde.
Unsere Forderungen an Politik und Investoren
-Kapazität reduzieren auf maximal 30-40 Personen
-Sofortiger Planungs- und Baustopp zur Überprüfung
-Transparente Offenlegung aller Entscheidungs- und Vergabeprozesse
-Prüfung dezentraler Unterbringungslösungen
-Realistisches Integrations-, Sicherheits- und Betreuungskonzept
-Runder Tisch mit allen Beteiligten
-Falls keine Unterbringung erfolgt: nachhaltige Nutzung des Grundstücks (z. B. Wohnraum, Sozialwohnungen, Seniorenheim)
An wen sich diese Petition richtet
-Bayerische Staatsregierung
-Regierung von Unterfranken
-Landkreis Main-Spessart
-Gemeinde Himmelstadt
-Beteiligte Investoren
Unser Ziel:
Eine faire, integrationsfreundliche Lösung, die sowohl den Geflüchteten als auch den Menschen in Himmelstadt gerecht wird – ohne Überforderung, mit langfristiger Perspektive und echter Teilhabe.
✍️ Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir eine tragfähige Lösung erreichen.
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Petition am 11. August 2025 erstellt