Gegen sexuelle Orientierungserziehung von Kindern
Gegen sexuelle Orientierungserziehung von Kindern
Das Problem
Wir fordern die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen auf, die Förderung, Unterstützung und Durchführung queerer Veranstaltungen für Kinder zu beenden.
Kinder befinden sich in einer entscheidenden Entwicklungsphase. Ihre Persönlichkeit, ihr Werteverständnis und ihr Verständnis von Beziehungen und Sexualität entwickeln sich erst im Laufe der Kindheit und Jugend. Viele Eltern sind der Auffassung, dass Fragen zu Sexualität und geschlechtlicher Identität in erster Linie in den Verantwortungsbereich der Familie gehören.
Dennoch werden in vielen Kommunen Veranstaltungen unterstützt, die sich gezielt an Kinder richten und Themen wie sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität behandeln. Wir sehen darin eine Entwicklung, die von zahlreichen Familien kritisch betrachtet wird.
Wir fordern daher:
Keine städtische Förderung queerer Veranstaltungen für Kinder.
Stärkere Achtung des Erziehungsrechts der Eltern.
Konzentration kommunaler Kinderangebote auf Bildung, Sport, Kultur und Freizeit.
Transparenz über Inhalte und Ziele von Veranstaltungen, die sich an Minderjährige richten.
Berücksichtigung christlicher und anderer wertkonservativer Überzeugungen bei kommunalen Entscheidungen.
Wir sind überzeugt, dass Kinder vor einer verfrühten Thematisierung von Sexualität geschützt werden sollten und dass Eltern das Recht haben müssen, über die Erziehung ihrer Kinder in sensiblen Fragen maßgeblich zu entscheiden.
Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Menschen. Jeder Mensch verdient Respekt und gleiche Rechte. Sie richtet sich vielmehr gegen die öffentliche Förderung von Veranstaltungen, die nach Auffassung der Unterzeichner für Kinder ungeeignet sind.
Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass Kinder geschützt, Elternrechte gestärkt und kommunale Angebote politisch sowie weltanschaulich zurückhaltend gestaltet werden sollten.
Jetzt unterschreiben und ein Zeichen setzen.
60
Das Problem
Wir fordern die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen auf, die Förderung, Unterstützung und Durchführung queerer Veranstaltungen für Kinder zu beenden.
Kinder befinden sich in einer entscheidenden Entwicklungsphase. Ihre Persönlichkeit, ihr Werteverständnis und ihr Verständnis von Beziehungen und Sexualität entwickeln sich erst im Laufe der Kindheit und Jugend. Viele Eltern sind der Auffassung, dass Fragen zu Sexualität und geschlechtlicher Identität in erster Linie in den Verantwortungsbereich der Familie gehören.
Dennoch werden in vielen Kommunen Veranstaltungen unterstützt, die sich gezielt an Kinder richten und Themen wie sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität behandeln. Wir sehen darin eine Entwicklung, die von zahlreichen Familien kritisch betrachtet wird.
Wir fordern daher:
Keine städtische Förderung queerer Veranstaltungen für Kinder.
Stärkere Achtung des Erziehungsrechts der Eltern.
Konzentration kommunaler Kinderangebote auf Bildung, Sport, Kultur und Freizeit.
Transparenz über Inhalte und Ziele von Veranstaltungen, die sich an Minderjährige richten.
Berücksichtigung christlicher und anderer wertkonservativer Überzeugungen bei kommunalen Entscheidungen.
Wir sind überzeugt, dass Kinder vor einer verfrühten Thematisierung von Sexualität geschützt werden sollten und dass Eltern das Recht haben müssen, über die Erziehung ihrer Kinder in sensiblen Fragen maßgeblich zu entscheiden.
Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Menschen. Jeder Mensch verdient Respekt und gleiche Rechte. Sie richtet sich vielmehr gegen die öffentliche Förderung von Veranstaltungen, die nach Auffassung der Unterzeichner für Kinder ungeeignet sind.
Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie der Meinung sind, dass Kinder geschützt, Elternrechte gestärkt und kommunale Angebote politisch sowie weltanschaulich zurückhaltend gestaltet werden sollten.
Jetzt unterschreiben und ein Zeichen setzen.
60
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 30. Mai 2026 erstellt