Gegen Lärm und Gestank: Umsetzung des Verkehrskonzepts für den Neuköllner Körnerkiez!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Thomas Wendt und 12 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir Bewohner*innen des Neuköllner Körnerkiezes leiden seit vielen Jahren unter der massiven Verkehrsbelastung, spätestens seit einer deutlichen Steigerung des Durchgangsverkehrs durch Dieselfahrverbote. Die Nicht-Umsetzung des "Verkehrskonzept Körnerpark" nun ist der traurige Höhepunkt der Belastung für uns Bewohner*innen.

Die Bewerbung des Bezirks lautet: "Ziel des Konzeptes ist es, für alle Verkehrsteilnehmenden im Körnerkiez mehr Sicherheit und Ruhe zu erzielen." - für einen großen Teil der Nachbarinnen und Nachbarn ist nun das Gegenteil der Fall.
Vor allem die Altenbraker Straße wie auch Teile von Emser Straße, Nogatstraße, Schierker Straße und Jonasstraße gleichen mittlerweile einer "Hermannstraße light", die Anwohner*innen leiden unter Rückstaus, Lärm, Hupereien, aggressivem Fahrverhalten, spürbarer Verschlechterung der Luftqualität, die Verkehrssicherheit v.a. für Schulkinder und ältere Menschen hat sich in den genannten Bereichen massiv verschlechtert u.v.m. 

Dies ist die direkte Folge eines mangelhaft geplanten und nicht umgesetzten Verkehrskonzepts des Neuköllner Bezirksamts. 

Bereits das Dieselfahrverbot in der Herrmannstraße (zwischen Silbersteinstraße und Emser Straße und in der Silbersteinstraße zwischen Hermannstraße und Karl-Marx-Straße) führte zur Verlagerung des Verkehrs und damit zu einer Mehrbelastung für die Anwohner*innen. Die Polizei Berlin hat auf Anfrage der SenUVK bestätigt, dass es seit der Einführung der Maßnahmen zu einer Zunahme des Verkehrsaufkommens durch das Wohngebiet im Körnerkiez gekommen ist.

Viele von uns Nachbar*innen leben seit vielen Jahrzehnten im Körnerkiez, wir möchten nicht akzeptieren, dass das Bezirksamt unseren Wohnraum derart schädigt. Die Straßen sind mit verkehrsbedingtem Lärm und Abgasen gefüllt, was unseren Lebensraum erheblich verschlechtert hat. Laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) ist das Lärmaufkommen in Wohngebieten durch den Verkehr in Berlin seit 2017 um 30% gestiegen. Darüber hinaus ist die Luftverschmutzung ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko, insbesondere für ältere und jüngere Bewohner*innen. 

Wir fordern das Neuköllner Bezirksamt auf

1. eine Prüfung der gestiegenen Verkehrslärm-Immissionen vorzunehmen

2. Auswirkungen auf die Lärm- und Luftschadstoffsituation im Körnerkiez entgegenzuwirken 

Also gründlich Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die die aktuelle Situation im Körnerkiez deutlich verbessern - zum Wohle von Mensch und Umwelt. 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Forderung zu unterstützen.

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Yasmin R. RiziPetitionsstarter*in

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Das Problem

Wir Bewohner*innen des Neuköllner Körnerkiezes leiden seit vielen Jahren unter der massiven Verkehrsbelastung, spätestens seit einer deutlichen Steigerung des Durchgangsverkehrs durch Dieselfahrverbote. Die Nicht-Umsetzung des "Verkehrskonzept Körnerpark" nun ist der traurige Höhepunkt der Belastung für uns Bewohner*innen.

Die Bewerbung des Bezirks lautet: "Ziel des Konzeptes ist es, für alle Verkehrsteilnehmenden im Körnerkiez mehr Sicherheit und Ruhe zu erzielen." - für einen großen Teil der Nachbarinnen und Nachbarn ist nun das Gegenteil der Fall.
Vor allem die Altenbraker Straße wie auch Teile von Emser Straße, Nogatstraße, Schierker Straße und Jonasstraße gleichen mittlerweile einer "Hermannstraße light", die Anwohner*innen leiden unter Rückstaus, Lärm, Hupereien, aggressivem Fahrverhalten, spürbarer Verschlechterung der Luftqualität, die Verkehrssicherheit v.a. für Schulkinder und ältere Menschen hat sich in den genannten Bereichen massiv verschlechtert u.v.m. 

Dies ist die direkte Folge eines mangelhaft geplanten und nicht umgesetzten Verkehrskonzepts des Neuköllner Bezirksamts. 

Bereits das Dieselfahrverbot in der Herrmannstraße (zwischen Silbersteinstraße und Emser Straße und in der Silbersteinstraße zwischen Hermannstraße und Karl-Marx-Straße) führte zur Verlagerung des Verkehrs und damit zu einer Mehrbelastung für die Anwohner*innen. Die Polizei Berlin hat auf Anfrage der SenUVK bestätigt, dass es seit der Einführung der Maßnahmen zu einer Zunahme des Verkehrsaufkommens durch das Wohngebiet im Körnerkiez gekommen ist.

Viele von uns Nachbar*innen leben seit vielen Jahrzehnten im Körnerkiez, wir möchten nicht akzeptieren, dass das Bezirksamt unseren Wohnraum derart schädigt. Die Straßen sind mit verkehrsbedingtem Lärm und Abgasen gefüllt, was unseren Lebensraum erheblich verschlechtert hat. Laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) ist das Lärmaufkommen in Wohngebieten durch den Verkehr in Berlin seit 2017 um 30% gestiegen. Darüber hinaus ist die Luftverschmutzung ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko, insbesondere für ältere und jüngere Bewohner*innen. 

Wir fordern das Neuköllner Bezirksamt auf

1. eine Prüfung der gestiegenen Verkehrslärm-Immissionen vorzunehmen

2. Auswirkungen auf die Lärm- und Luftschadstoffsituation im Körnerkiez entgegenzuwirken 

Also gründlich Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die die aktuelle Situation im Körnerkiez deutlich verbessern - zum Wohle von Mensch und Umwelt. 

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