

Liebe Unterstützer*innen, Hass & Hetze im Internet schlagen immer höhere Wellen und treffen vor allem diejenigen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen. So auch SPD-Politikerin Sawsan Chebli, die nun erneut einen Erfolg vor Gericht erzielen konnte. Ein weiterer kleiner Erfolg, an den wir dringend anschließen müssen! Lasst uns zusammenzustehen und ein deutliches Zeichen für Respekt und Menschlichkeit im digitalen Raum setzen: Unterschreibt und teilt jetzt unseren Pledge und setzt euch dafür ein, dass Hass und Hetze im Netz nicht weiter tatenlos gedultet werden.
Zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens, darunter auch Sawsan Chebli und Renate Künast, haben bereits unter den Auswirkungen des uneingeschränkten Agierens im Internet zu leiden gehabt. Ihre juristischen Erfolge gegen Online-Hass – Chebli erhielt vom Berliner Landgericht eine Entschädigung und Künast errang einen richtungsweisenden Sieg gegen Meta, der den Konzern verpflichtet, seine Nutzer*innen effektiver zu schützen – sind leuchtende Beispiele dafür, dass Veränderungen möglich sind. Leider sind solche Erfolge momentan mit langen, hartnäckigen Prozessen verbunden, die viel Kraft verlangen – wobei die Kläger*innen im Recht stehen, denn das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein! Das bloße Identifizieren von Hasskommentaren liefert den Nutzer*innen keinen Schutz. Der Konzern Meta steht in der Verantwortung Hass & Hetze aktiv zu unterbinden!
Wir brauchen gerade in kontroversen Zeiten wie heute eine respektvolle und sichere digitale Umgebung.
Um diesem Ziel näher zu kommen ist eure Stimme und eure Unterstützung entscheidend! Lasst uns gemeinsam für unsere Rechte einstehen. Unterschreibt jetzt unsere Petition und sagt „Nein!“ zu Hass im Netz!
Vielen Dank!
Eure Deutsche Umwelthilfe.