Gegen Hass und Hetze im Netz!


Gegen Hass und Hetze im Netz!
Das Problem
Hass im Netz und digitale Angriffe auf Menschen – darunter insbesondere jene, die sich zivilgesellschaftlich engagieren, ufern immer weiter aus. Gerade die Anonymität des Internets wirkt bei vielen ‚Hatern‘ wie ein Schutzschirm, der sie zu immer extremeren Anfeindungen und Beleidigungen auf Facebook und Co. verleitet. Dabei sind Hass und Bedrohungen im Netz nichts Anderes als digitale Gewalt und diese begleitet mich als Politikerin, Mutter, Feministin und Autorin schon sehr lange. Während ich viele der Angriffe anfangs noch persönlich nahm, habe ich in der Zwischenzeit erkannt, dass hinter dieser Hetze ein System steckt. Und dieses System zielt darauf ab, Menschen, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren, mundtot zu machen. Während für mich immer klar war, dass ein Rückzug keine Lösung ist, schrecken mittlerweile viele Menschen davor zurück, sich zu engagieren, aus Angst zur Zielscheibe für Hass und Hetze zu werden – eine besorgniserregende Folge, die unsere Demokratie im Kern trifft.
Indem soziale Netzwerke Hassrede im Netz ohne Konsequenzen vervielfältigen, wirken sie wie eine Art Brandbeschleuniger und destabilisieren Schritt für Schritt unsere Demokratie. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf! Aus diesem Grund habe ich mich für diese Petition mit der Deutschen Umwelthilfe zusammengetan, deren Geschäftsführer Jürgen Resch dieses Jahr den Facebook-Mutterkonzern Meta verklagt hat, da der Konzern sich weigert Hass- und Gewaltforen zu schließen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass die großen Konzerne endlich ihrer Verantwortung nachkommen und diese digitale Gewalt stoppen, indem sie ‚Hater‘ konsequent verfolgen.
Der Hass gegen Einzelne geht uns alle etwas an. Denn es geht um unsere Demokratie, um unser Zusammenleben, um unser aller Sicherheit, um unser aller Leben. Wir müssen uns gemeinsam dafür starkmachen, dass das Netz kein rechtfreier Raum ist und Hass, Beleidigungen und Bedrohungen niemals als Teil von Debatten akzeptiert werden.
Setze ein Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen und gegen Hass im Netz: Unterschreibe jetzt unsere Petition und sorge dafür, dass die großen Konzerne Hass und Hetze nicht weiter als Nischenthema behandeln und ihren eigenen Profit über unsere demokratischen Werte stellen, indem sie:
- Betroffene schützen und unterstützen
- Hasskommentare konsequent löschen
- Gruppen, die zu Gewalt und Hetze aufrufen, schließen

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Das Problem
Hass im Netz und digitale Angriffe auf Menschen – darunter insbesondere jene, die sich zivilgesellschaftlich engagieren, ufern immer weiter aus. Gerade die Anonymität des Internets wirkt bei vielen ‚Hatern‘ wie ein Schutzschirm, der sie zu immer extremeren Anfeindungen und Beleidigungen auf Facebook und Co. verleitet. Dabei sind Hass und Bedrohungen im Netz nichts Anderes als digitale Gewalt und diese begleitet mich als Politikerin, Mutter, Feministin und Autorin schon sehr lange. Während ich viele der Angriffe anfangs noch persönlich nahm, habe ich in der Zwischenzeit erkannt, dass hinter dieser Hetze ein System steckt. Und dieses System zielt darauf ab, Menschen, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren, mundtot zu machen. Während für mich immer klar war, dass ein Rückzug keine Lösung ist, schrecken mittlerweile viele Menschen davor zurück, sich zu engagieren, aus Angst zur Zielscheibe für Hass und Hetze zu werden – eine besorgniserregende Folge, die unsere Demokratie im Kern trifft.
Indem soziale Netzwerke Hassrede im Netz ohne Konsequenzen vervielfältigen, wirken sie wie eine Art Brandbeschleuniger und destabilisieren Schritt für Schritt unsere Demokratie. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf! Aus diesem Grund habe ich mich für diese Petition mit der Deutschen Umwelthilfe zusammengetan, deren Geschäftsführer Jürgen Resch dieses Jahr den Facebook-Mutterkonzern Meta verklagt hat, da der Konzern sich weigert Hass- und Gewaltforen zu schließen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass die großen Konzerne endlich ihrer Verantwortung nachkommen und diese digitale Gewalt stoppen, indem sie ‚Hater‘ konsequent verfolgen.
Der Hass gegen Einzelne geht uns alle etwas an. Denn es geht um unsere Demokratie, um unser Zusammenleben, um unser aller Sicherheit, um unser aller Leben. Wir müssen uns gemeinsam dafür starkmachen, dass das Netz kein rechtfreier Raum ist und Hass, Beleidigungen und Bedrohungen niemals als Teil von Debatten akzeptiert werden.
Setze ein Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen und gegen Hass im Netz: Unterschreibe jetzt unsere Petition und sorge dafür, dass die großen Konzerne Hass und Hetze nicht weiter als Nischenthema behandeln und ihren eigenen Profit über unsere demokratischen Werte stellen, indem sie:
- Betroffene schützen und unterstützen
- Hasskommentare konsequent löschen
- Gruppen, die zu Gewalt und Hetze aufrufen, schließen

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Petition am 2. Mai 2023 erstellt
