Gegen die Strukturänderung des HFV - Schließung Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball

Das Problem

Der Hamburger Fußballverband schlägt eine Strukturänderung ab Juni 2023 vor, die vorsieht, dass der Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball geschlossen wird. Nach 50 Jahren!!! 

Die Fachversammlung für Frauen und Mädchen fällt weg. Ebenso wird es keine Stimme für den Frauen- und Mädchenfußball im Präsidium mehr geben. Keine Stimme in Hamburg für den Frauen- und Mädchenfußball! 

Diesen erheblichen Rückschritt dürfen wir auf keinen Fall zulassen und möchten unsere Stimme gegen diese Veränderung erheben. Bitte unterstützt uns mit Eurer Stimme und unterschreibt diese Petition. 

Informationen findet Ihr auf der Homepage des HFV - HFV-Präsidium schlägt Strukturänderung vor - Hamburg Fußball-Verband e.V.

gegendieveränderung#stimme#frauenfußball#mädchenfußball#einteam#hamburg

 

-> Ergänzung vom 11. Mai 2023 durch die Interessengemeinschaft für Frauen- und Mädchenfußball #AFMbleibt!

"Liebe Unterstützer : innen,

Am 01. Juni findet der Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes im Hotel Grand Elysee, an der Rothenbaumchaussee 10 statt. 

Die Einladung und die Tagesordnung sind auf der Homepage des HFV zu finden: Einladung zum HFV-Verbandstag am 01.06.2023 - Hamburg Fußball-Verband e.V.

Unter TOP 9.1 wird vom Präsidium ein Antrag auf Änderung der Struktur gestellt, der auf die Abschaffung des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball AFM zielt. Das ist inakzeptabel.

Was auf den ersten Blick vielleicht nach Modernisierung klingt, wäre leider ein schlimmer Rückschritt für die Frauen und Mädchen im Hamburger Fußball. 

Mit diesem Schreiben möchten wir euch/Sie bitten, auf dem Verbandstag im Sinne der Förderung der Frauen und Mädchen im Hamburger Fußball gegen diesen Antrag zu stimmen.

Warum? Was ist da los?

Reform ja, aber nicht ohne Beteiligung aller betroffenen Gruppen!  Unter dem Motto „FairPlay" für den Frauen- und Mädchenfußball in Hamburg“ haben sich zahlreiche Engagierte aus Hamburger Vereine zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Wir befürchten, dass die Abschaffung des AFM zu einer Schwächung des Frauen- und Mädchenfußballs in Hamburg führen und die Gleichstellung von Frauen und Männern im Fußball gefährden könnte. Die Interessengemeinschaft „AFM bleibt“ hat zu diesem Vorhaben eindeutig Position bezogen, die wir Euch und Ihnen auf den folgenden Seiten präsentieren. Wir hoffen auf eine klare Absage der Hamburger Vereine an den unserer Meinung nach wenig durchdachten Versuch einer Strukturreform, die ohne Einbindung der Vereine und ohne die Fußball spielenden Frauen und Mädchen im Verband vorangetrieben wurde.  

Die Interessengemeinschaft fordert daher alle Vereine in Hamburg auf, am Verbandstag am 01.06.2023 mit einem klaren NEIN zu der geplanten Strukturveränderung zu stimmen.

Vielen Dank im Voraus für Eure/Ihre Unterstützung
und mit sportlichen Grüßen

Interessengemeinschaft „AFM bleibt“

zur Homepage #AFMbleibt

Hamburg – vom Fortschritt zum Rückschritt?

Im Jahr 2023 engagiert sich ganz Fußball-Deutschland für mehr Diversität und Gleichstellung. Mit einer Ausnahme: In Hamburg sollen die Uhren zurückgedreht werden, indem die Mitbestimmung von Frauen und Mädchen im Fußballverband beschnitten werden soll. 

Nachdem vor kurzem das 50-jährige Bestehen des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball (AFM) in der 75-jährigen Geschichte des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) gefeiert wurde, plant die Verbandsführung nun die Abschaffung des AFM, der als Pionier beispielgebend für 19 von 21 deutschen Fußball-Landesverbänden war und ist.  

Auch in Hamburg hat der Frauen- und Mädchenfußball noch längst nicht den Stellenwert, den er verdient. Deshalb ist dieses Vorhaben ein verheerendes Zeichen an alle fußballinteressierten Menschen innerhalb und außerhalb der Stadt. 

Vom Vorreiter in Sachen Gleichstellung zum Geisterfahrer?

Nicht mit uns!

„Was ich nicht sehe, kann ich nicht werden“ 

Die Attraktivität von Frauen- und Mädchenfußball wächst mit ihrer Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Mit der geplanten Strukturreform würde sie im HFV spürbar schrumpfen. 

Aktuell sind Hamburger Frauen und Mädchen offiziell im Verband mit einem eigenen Ausschuss vertreten, mit einer eigenen Vertreterin im Präsidium und einem eigenen Budget. Bis jetzt, denn Kernpunkt der geplanten Veränderung des HFV ist die Zusammenlegung der bestehenden drei spielleitenden Ausschüsse (SpA, AFM und VJA), zu zwei Ausschüssen: einen für Kinder- und Jugendspielbetrieb (AKJ) und einen für den Erwachsenenspielbetrieb (AFE). 

Der AFM würde wegfallen und die hier geleistete gute Arbeit soll auf die beiden verbliebenen Ausschüsse verteilt werden. Demnach würden Frauen und Mädchen künftig nur noch von Beisitzer:innen innerhalb der neuen Ausschüsse repräsentiert werden, ohne eigene Stimme im Präsidium. Das bedeutet: geringere Mitspracherechte, unklare Budgetsituation und damit eine deutliche Schwächung des weiblichen Fußballs in der Stadt. 

Es spielen viel mehr Männer und Jungen Fußball. Frauen- und Mädchenfußball droht dann aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in den geplanten Gremien in die Defensive zu geraten oder sogar zur Bittstellerin zu werden. 

Das werden wir verhindern! 

Ohne Breite keine Spitze

Die vergangene EM und die Frauen-Bundesliga zeigen: weiblicher Spitzenfußball ist nicht nur spannend, hochklassig und anspruchsvoll, er kann auch ein ganzes Land in den Bann ziehen, wenn die Leistung stimmt. 

Der DFB hat dieses Potenzial erkannt und macht Frauen- und Mädchenfußball zu einem von drei Standbeinen seiner Zukunftsstrategie: Die Stärkung der Strukturen, die Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung, mehr altersgerechte Angebote für Frauen und Mädchen sowie mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen sind explizite Ziele der DFB-Strategie. 

Die in Hamburg geplante Umstrukturierung führt nicht nur die Strategie des DFB und seiner Verbände ad absurdum, sie macht auch Begriffe wie Gleichstellung oder Diversität zu hohlen Phrasen.

Die möglichen Folgen können dramatisch sein: Rückgang der Zahl fußballspielender Frauen und Mädchen, geringere Leistungsdichte und damit auch schwindende Attraktivität von Frauen- und Mädchenfußball in Hamburg

Dagegen wehren wir uns! 

Von der Verwaltung zur Gestaltung? 

Es fehlt im Verband nicht nur an Transparenz, sondern auch an zielführender interner Kommunikation sowie an klarer Außendarstellung mit eindeutigen Ansprechpartner/innen. Zu verbessern sind auch die interne Entscheidungsfindung. Nicht zuletzt fehlt es an klar formulierten Zielen zu wichtigen Themen. Optimierungsbedarf ist also vorhanden.  

Leider hat das Präsidium aus diesen Erkenntnissen die falschen Schlüsse gezogen, denn durch die Abschaffung der organisierten Interessen für rund 15% der in den Hamburger Vereinen engagierten Mitglieder wird sich keines der benannten Probleme lösen. 

Vielmehr sind Veränderungen im Verband vonnöten, die alle Interessen im Hamburger Fußball angemessen berücksichtigen.


Deshalb fordern wir: 

  1. Verbesserungen im Interesse ALLER: Schaffung einer Strukturkommission unter Einbezug aller Beteiligten mit dem Ziel, die erkannten Schwachstellen der Organisation zu verbessern, ohne den AFM abzuschaffen und stattdessen die Interessen von Frauen und Mädchen strukturell zu stärken
  2. Mehr Effizienz in der Verbandsarbeit: Überprüfung der Arbeitsteilung und Personalausstattung innerhalb der drei spielleitenden Ausschüsse auf Dopplungen und Nutzung daraus entstehender Synergieeffekte
  3. Transparenz und Mitgestaltung: Hinterfragung der Entscheidungsstrukturen im Verband und deren Überprüfung aus Perspektive von Demokratie und Mitgestaltung.

Über uns

Die Hamburger Interessengemeinschaft für Frauen- und Mädchenfußball
„AFM bleibt“ ist ein Zusammenschluss engagierter Sportlerinnen und Sportler aus zahlreichen Sportvereinen im Hamburger Fußball Verband. Wir wehren uns als Betroffene vehement gegen die geplanten Änderungen im Hamburger Fußballverband. Denn diese würden die Mitgestaltung und Teilhabe von Frauen und Mädchen erheblich schwächen.

zur Homepage #AFMbleibt

Wir rufen alle interessierten Frauen und Männer dazu auf, unser Anliegen auf
change.org zu unterstützen.

https://www.change.org/p/gegen-die-struktur%C3%A4nderung-des-hfv

Damit Hamburg auch in Zukunft eine Hochburg des Frauen- und Mädchen-
Fußball bleibt!"

 

Berichterstattung/Medien zum Thema:

Große Wut bei Hamburgs Fußballfrauen über Pläne des HFV vom 19.03.2023 ndr.de

Podcast Sonderfolge "Trikot-Tausch" vom 24.03.2023

Verband will Frauenausschuss canceln vom 27.03.2023 taz.de

Wird der Frauenfussball in Hamburg "plattgemacht"? vom 14.04.2023 hamburger abendblatt

 

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Vivien LückPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 4.215 Unterschriften erreicht

Das Problem

Der Hamburger Fußballverband schlägt eine Strukturänderung ab Juni 2023 vor, die vorsieht, dass der Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball geschlossen wird. Nach 50 Jahren!!! 

Die Fachversammlung für Frauen und Mädchen fällt weg. Ebenso wird es keine Stimme für den Frauen- und Mädchenfußball im Präsidium mehr geben. Keine Stimme in Hamburg für den Frauen- und Mädchenfußball! 

Diesen erheblichen Rückschritt dürfen wir auf keinen Fall zulassen und möchten unsere Stimme gegen diese Veränderung erheben. Bitte unterstützt uns mit Eurer Stimme und unterschreibt diese Petition. 

Informationen findet Ihr auf der Homepage des HFV - HFV-Präsidium schlägt Strukturänderung vor - Hamburg Fußball-Verband e.V.

gegendieveränderung#stimme#frauenfußball#mädchenfußball#einteam#hamburg

 

-> Ergänzung vom 11. Mai 2023 durch die Interessengemeinschaft für Frauen- und Mädchenfußball #AFMbleibt!

"Liebe Unterstützer : innen,

Am 01. Juni findet der Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes im Hotel Grand Elysee, an der Rothenbaumchaussee 10 statt. 

Die Einladung und die Tagesordnung sind auf der Homepage des HFV zu finden: Einladung zum HFV-Verbandstag am 01.06.2023 - Hamburg Fußball-Verband e.V.

Unter TOP 9.1 wird vom Präsidium ein Antrag auf Änderung der Struktur gestellt, der auf die Abschaffung des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball AFM zielt. Das ist inakzeptabel.

Was auf den ersten Blick vielleicht nach Modernisierung klingt, wäre leider ein schlimmer Rückschritt für die Frauen und Mädchen im Hamburger Fußball. 

Mit diesem Schreiben möchten wir euch/Sie bitten, auf dem Verbandstag im Sinne der Förderung der Frauen und Mädchen im Hamburger Fußball gegen diesen Antrag zu stimmen.

Warum? Was ist da los?

Reform ja, aber nicht ohne Beteiligung aller betroffenen Gruppen!  Unter dem Motto „FairPlay" für den Frauen- und Mädchenfußball in Hamburg“ haben sich zahlreiche Engagierte aus Hamburger Vereine zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Wir befürchten, dass die Abschaffung des AFM zu einer Schwächung des Frauen- und Mädchenfußballs in Hamburg führen und die Gleichstellung von Frauen und Männern im Fußball gefährden könnte. Die Interessengemeinschaft „AFM bleibt“ hat zu diesem Vorhaben eindeutig Position bezogen, die wir Euch und Ihnen auf den folgenden Seiten präsentieren. Wir hoffen auf eine klare Absage der Hamburger Vereine an den unserer Meinung nach wenig durchdachten Versuch einer Strukturreform, die ohne Einbindung der Vereine und ohne die Fußball spielenden Frauen und Mädchen im Verband vorangetrieben wurde.  

Die Interessengemeinschaft fordert daher alle Vereine in Hamburg auf, am Verbandstag am 01.06.2023 mit einem klaren NEIN zu der geplanten Strukturveränderung zu stimmen.

Vielen Dank im Voraus für Eure/Ihre Unterstützung
und mit sportlichen Grüßen

Interessengemeinschaft „AFM bleibt“

zur Homepage #AFMbleibt

Hamburg – vom Fortschritt zum Rückschritt?

Im Jahr 2023 engagiert sich ganz Fußball-Deutschland für mehr Diversität und Gleichstellung. Mit einer Ausnahme: In Hamburg sollen die Uhren zurückgedreht werden, indem die Mitbestimmung von Frauen und Mädchen im Fußballverband beschnitten werden soll. 

Nachdem vor kurzem das 50-jährige Bestehen des Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball (AFM) in der 75-jährigen Geschichte des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) gefeiert wurde, plant die Verbandsführung nun die Abschaffung des AFM, der als Pionier beispielgebend für 19 von 21 deutschen Fußball-Landesverbänden war und ist.  

Auch in Hamburg hat der Frauen- und Mädchenfußball noch längst nicht den Stellenwert, den er verdient. Deshalb ist dieses Vorhaben ein verheerendes Zeichen an alle fußballinteressierten Menschen innerhalb und außerhalb der Stadt. 

Vom Vorreiter in Sachen Gleichstellung zum Geisterfahrer?

Nicht mit uns!

„Was ich nicht sehe, kann ich nicht werden“ 

Die Attraktivität von Frauen- und Mädchenfußball wächst mit ihrer Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Mit der geplanten Strukturreform würde sie im HFV spürbar schrumpfen. 

Aktuell sind Hamburger Frauen und Mädchen offiziell im Verband mit einem eigenen Ausschuss vertreten, mit einer eigenen Vertreterin im Präsidium und einem eigenen Budget. Bis jetzt, denn Kernpunkt der geplanten Veränderung des HFV ist die Zusammenlegung der bestehenden drei spielleitenden Ausschüsse (SpA, AFM und VJA), zu zwei Ausschüssen: einen für Kinder- und Jugendspielbetrieb (AKJ) und einen für den Erwachsenenspielbetrieb (AFE). 

Der AFM würde wegfallen und die hier geleistete gute Arbeit soll auf die beiden verbliebenen Ausschüsse verteilt werden. Demnach würden Frauen und Mädchen künftig nur noch von Beisitzer:innen innerhalb der neuen Ausschüsse repräsentiert werden, ohne eigene Stimme im Präsidium. Das bedeutet: geringere Mitspracherechte, unklare Budgetsituation und damit eine deutliche Schwächung des weiblichen Fußballs in der Stadt. 

Es spielen viel mehr Männer und Jungen Fußball. Frauen- und Mädchenfußball droht dann aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in den geplanten Gremien in die Defensive zu geraten oder sogar zur Bittstellerin zu werden. 

Das werden wir verhindern! 

Ohne Breite keine Spitze

Die vergangene EM und die Frauen-Bundesliga zeigen: weiblicher Spitzenfußball ist nicht nur spannend, hochklassig und anspruchsvoll, er kann auch ein ganzes Land in den Bann ziehen, wenn die Leistung stimmt. 

Der DFB hat dieses Potenzial erkannt und macht Frauen- und Mädchenfußball zu einem von drei Standbeinen seiner Zukunftsstrategie: Die Stärkung der Strukturen, die Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung, mehr altersgerechte Angebote für Frauen und Mädchen sowie mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen sind explizite Ziele der DFB-Strategie. 

Die in Hamburg geplante Umstrukturierung führt nicht nur die Strategie des DFB und seiner Verbände ad absurdum, sie macht auch Begriffe wie Gleichstellung oder Diversität zu hohlen Phrasen.

Die möglichen Folgen können dramatisch sein: Rückgang der Zahl fußballspielender Frauen und Mädchen, geringere Leistungsdichte und damit auch schwindende Attraktivität von Frauen- und Mädchenfußball in Hamburg

Dagegen wehren wir uns! 

Von der Verwaltung zur Gestaltung? 

Es fehlt im Verband nicht nur an Transparenz, sondern auch an zielführender interner Kommunikation sowie an klarer Außendarstellung mit eindeutigen Ansprechpartner/innen. Zu verbessern sind auch die interne Entscheidungsfindung. Nicht zuletzt fehlt es an klar formulierten Zielen zu wichtigen Themen. Optimierungsbedarf ist also vorhanden.  

Leider hat das Präsidium aus diesen Erkenntnissen die falschen Schlüsse gezogen, denn durch die Abschaffung der organisierten Interessen für rund 15% der in den Hamburger Vereinen engagierten Mitglieder wird sich keines der benannten Probleme lösen. 

Vielmehr sind Veränderungen im Verband vonnöten, die alle Interessen im Hamburger Fußball angemessen berücksichtigen.


Deshalb fordern wir: 

  1. Verbesserungen im Interesse ALLER: Schaffung einer Strukturkommission unter Einbezug aller Beteiligten mit dem Ziel, die erkannten Schwachstellen der Organisation zu verbessern, ohne den AFM abzuschaffen und stattdessen die Interessen von Frauen und Mädchen strukturell zu stärken
  2. Mehr Effizienz in der Verbandsarbeit: Überprüfung der Arbeitsteilung und Personalausstattung innerhalb der drei spielleitenden Ausschüsse auf Dopplungen und Nutzung daraus entstehender Synergieeffekte
  3. Transparenz und Mitgestaltung: Hinterfragung der Entscheidungsstrukturen im Verband und deren Überprüfung aus Perspektive von Demokratie und Mitgestaltung.

Über uns

Die Hamburger Interessengemeinschaft für Frauen- und Mädchenfußball
„AFM bleibt“ ist ein Zusammenschluss engagierter Sportlerinnen und Sportler aus zahlreichen Sportvereinen im Hamburger Fußball Verband. Wir wehren uns als Betroffene vehement gegen die geplanten Änderungen im Hamburger Fußballverband. Denn diese würden die Mitgestaltung und Teilhabe von Frauen und Mädchen erheblich schwächen.

zur Homepage #AFMbleibt

Wir rufen alle interessierten Frauen und Männer dazu auf, unser Anliegen auf
change.org zu unterstützen.

https://www.change.org/p/gegen-die-struktur%C3%A4nderung-des-hfv

Damit Hamburg auch in Zukunft eine Hochburg des Frauen- und Mädchen-
Fußball bleibt!"

 

Berichterstattung/Medien zum Thema:

Große Wut bei Hamburgs Fußballfrauen über Pläne des HFV vom 19.03.2023 ndr.de

Podcast Sonderfolge "Trikot-Tausch" vom 24.03.2023

Verband will Frauenausschuss canceln vom 27.03.2023 taz.de

Wird der Frauenfussball in Hamburg "plattgemacht"? vom 14.04.2023 hamburger abendblatt

 

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Vivien LückPetitionsstarter*in

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